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Geschrieben von Mandy am 23 Nov, 2013 um 12:21 03:

Zett, Sabine - Advent, Advent, der Kuchen brennt!

Autor: Zett, Sabine
Titel: Advent, Advent, der Kuchen brennt!
Originaltitel: -
Verlag: Loewe
Erschienen: 8. Oktober 2013
ISBN 13: 978-3785576182
Seiten: 144 Seiten
Einband: Hardcover
Serie: -
Empfohlenes Alter: 8-10 Jahre
Preis: 9,95 Euro

Autorenporträt:

Zitat:
Sabine Zett arbeitete nach Abitur und Tageszeitungsvolontariat mehrere Jahre als Journalistin. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder begann sie, Theaterstücke, Hörspiele sowie Bücher zu schreiben, und eroberte mit ihrer vielfach ausgezeichneten und in mehrere Sprachen übersetzen "Hugo"-Buchreihe nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Von wegen besinnliche Adventszeit! Als Mama kurz vor Weihnachten Hals über Kopf verreisen muss, bricht in Bennys Familie das Chaos aus: Papa hat keine Ahnung vom Kochen geschweige denn vom Plätzchenbacken, die Weihnachtstanne erweist sich als der schiefste Baum der Welt und die Geschenke entpuppen sich als reichlich sonderbar. Zum Glück ist klar: Eine verrückte Familie wie die von Benny hält immer zusammen, so daß Heiligabend am Ende doch noch wunderschön wird!

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Die Geschichte startet am zweiten Dezember und geht dann bis zum Heiligabend, in dieser Zeit passieren einige seltsame, lustige, aber auch anstrengende und traurige Dinge. Benny, Stella und Max verlassen sich immer wieder auf ihre Mutter, denn die wird sich schon um alles kümmern, auch der Vater der drei Geschwister hilft seiner Frau nicht wirklich und das findet sie natürlich nicht so toll. Besonders in der Adventszeit fällt ihr das auf, denn irgendwie scheint niemand aus ihrer Familie mehr die wahre Bedeutung von Weihnachten zu kennen, hauptsache es gibt Geschenke, ganz viele selbstgebackene Kekse und viel Essen. Hilfe beim schmücken, backen, Weihnachtsbaum und Wichtelgeschenke kaufen bekommt sie keine, aber dann muß die Mutter von Benny, Stella und Max dringend weg und nun müssen die Kinder und der Vater alles alleine regeln, ob das gut geht?!

Benny fand ich eigentlich recht sympathisch, auch wenn er von seiner Mutter immer wieder Sachen verlangt, die er eigentlich auch selber erledigen könnte oder zumindest hätte er ihr gewisse Dinge eher sagen können, damit sie nicht so unter Druck steht. Aber das gleiche trifft auch auf Stella zu, die dieses und jenes für die Weihnachtsfeier der Schule braucht oder für das Fest vom Volleyballverein und auch Max braucht Plätzchen für den Kindergarten und das ihn jemand zur Weihnachtsfeier dort begleitet. Max ist aber noch am ehesten bereit zu helfen und das obwohl er der jüngste ist, außerdem ist Weihnachten für ihn auch noch was ganz Besonderes. Vom Vater war ich allerdings am meisten enttäuscht, denn für ihn zählt irgendwie nur die Arbeit und danach krümmt er keinen Finger mehr.

Ich fand die Geschichte recht schön, denn sie macht einen auf Dinge aufmerksam, die an Weihnachten, bzw. das ganze Jahr an erster Stelle stehen sollten, wie zum Beispiel die Familie und das man zusammenhält, wenn es jemandem nicht so gut geht oder jemand Hilfe braucht. Benny, Stella und Max scheinen das allerdings eher zu lernen, als der Vater, denn die Drei sind plötzlich eine richtige Einheit, während der Vater das alles eher weiter schleifen läßt. Auch sind sie immer mehr beeindruckt davon, wie ihre Mutter das jedes Jahr alles so mühelos hinbekommen hat, während sie sich doch recht schwer tun. Am lustigsten fand ich übrigens die Stelle wo der Weihnachtsbaum aufgestellt wird, da mußte ich echt laut lachen, besonders weil das Bild dazu auch noch so herrlich anzusehen war. Im Buch befinden sich übrigens einige Zeichnungen, die von Thorsten Saleina stammen und die immer wieder gut zur jeweils beschriebenen Situation passen. Mir hat die Story auf jeden Fall schon richtig Freude auf die Vorweihnachtszeit gemacht, nur das Ende fand ich etwas zu kurz, aber ansonsten fand ich alles ziemlich gut gelungen.

Von mir gibt es4 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

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