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Geschrieben von cookie1511 am 20 Jul, 2010 um 12:38 43:

Child, Lincoln - Das Patent

Autor: Child, Lincoln
Titel: Das Patent
Originaltitel: Utopia
Verlag: Droemer/ Knaur
Erschienen: 2002
ISBN-10: 3426629380
ISBN-13: 978-3426629383
Seiten: 620
Einband: Taschenbuch
Serie: -


Autorenpotrait
Quelle: Amazon

Zitat:
Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin's Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston entwickelte er 1995 das Romanprojekt "Relic". Lincoln Child lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Morristown, New Jersey.



Inhaltsangabe
Quelle: Amazon

Zitat:
So rasant wie eine Achterbahnfahrt Der gigantische Freizeit- und Vergnügungspark Utopia ist ein Riesengeschäft. Elektronische Sensationen, Roboter und raffinierte Hologrammprojektionen ziehen die Besuchermassen an. Doch plötzlich kommt es zu erschreckenden Pannen und einem tödlichen Unfall auf dem Gelände. Der Erfolg hat den Edelgangster John Doe angelockt, der über eine ausgewählte Crew von Computerfachleuten und Killern herrscht. Objekt der verbrecherischen Begierde ist vor allem ein Patent, mit dem die Betreiber des Parks ungeahnte Gewinne zu machen hoffen. Mit Hilfe von Computermanipulationen drohen die Erpresser, die vor nichts zurückschrecken, den Park Schritt für Schritt ins Chaos zu stürzen ...


Meine Meinung:

Andrew Warne wird zum Vergnügungspark „Utopia“ gerufen, um Funktionsfehler in der Technik aufzuspüren. Der Park ist eine gigantische Anlage, bekannt durch robotorisiertes Personal und Erlebniswelten die teils aus Hologrammen bestehen.

Er kommt dort an im Glauben an, den Fehler schnell beheben zu können, und danach zusammen mit seiner Tochter Georgia den Park zu erkundigen. Doch es kommt anders. Schnell merkt er, dass es sich nicht nur um eine Kleinigkeit handelt, sondern mehr dahinter steckt: aus unerfindlichen Gründen spielen verschiedene Roboter verrückt und Unfälle geschehen. Zu guter Letzt merkt er, dass die Sarah Boatwright, die Chefin der Anlage, etwas u verbergen hat.

Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort mitgerissen, und die Charaktere werden gut beschrieben. Es gibt sogar einen kleinen Hunderoboter, der schon fast ein wenig menschlich wirkt. Utopia scheint eine gigantischste Anlage zu sein, an so mancher Stelle hätte ich mich auch gerne ins Getümmel gestürzt.
Trotz der vielen technischen Begriffe vor allem im Computerbereich war der Lesestil sehr flüssig. Der Spannungsaufbau steigerte sich langsam um die letzten zweihundert Seiten habe ich in einem Rutsch durchgelesen.

Das Ende fand ich ein wenig flach, da habe ich aufgrund von vorherigen Handlungen eigentlich mehr erwartet.



4 sterne

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