Dabei seit: 01 May, 2010
Beiträge: 1235 Heimatort: Niederrhein Hobbies: Familie/Lesen Beruf: Spark.Angestellte Bücher gelesen in 2013: 21 Seiten gelesen in 2013: 10021 Mein SUB: 105 Lese gerade: Blut und Gold von Anne Rice
Hohlbein, Wolfgang - Sturm
Autor: Hohlbein, Wolfgang Titel: Sturm Originaltitel: - Verlag: Droemer/Knaur Erschienen: 1. Oktober 2008 ISBN-10: 342663953X ISBN-13: 978-3426639535 Seiten: 720 Einband: HC Serie: -
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.
Ein orkanartiger Sturm fegt übers Land - Blitze schlagen in die Erde ein - die Welt versinkt im Chaos. Computerspezialist Dirk Gallwynd wacht schweißüberströmt aus einem Alptraum auf. In den letzten Tagen hat er alles unternommen, um seine 16-jährige Tochter Akuyi zu finden, die vor kurzem verschwunden ist. Sie ist das Einzige, was ihm geblieben ist, nachdem seine Frau ihn verließ. Während immer verheerendere Stürme aufziehen, verfolgt Dirk mit einem Detektiv die letzte vorhandene Spur. Sie führt nach Marokko, zu einem Mann, der das tödliche Geheimnis der Stürme an sich zu reißen versucht ...
Meine Meinung
Das war der schlechteste Roman von Wolfgang Hohlbein, den ich je gelesen habe.
Alles wirkt so unübersichtlich, zu weit hergeholt, immer wieder das Gerede von den Ursprung der Völker dazwischen, dann sind es doch Wissenschaftler, die hinter den Wetterphänomene stecken oder wieder doch nicht...
Dirk tut mir leid, von allen Seiten wird er für verblödet erklärt, nur weil er verständliche Erklärungen sucht. Er solle doch mal endlich kapieren, dass es Geister und Dämonen gibt! Bin ja generell nun wirklich nicht aussergewöhnliche Dinge abgeneigt,( vor allem in Romanen) aber das ging mir dann doch zu weit. Einfach deswegen, weil alles iregendwie kein Hand und kein Fuß hatte, und auch im Rahmen des Übernatürlichen muss ich als Leser Dinge nachvollziehen können.
Das hört bei mir aber z.B auf, wenn einem Vater erklärt wird, er müsse jetzt einfach akzeptieren, dass seine Frau keine andere Wahl hatte, als ihn und seine Tochter Knall auf Fall zu verlassen, die Konten leerzuräumen, um ihn und das Mädchen zu schützen.
Und aus diesem Grunde war sie auch "gezwungen" ihm wichtige Ereignisse vorzuenthalten. Aber der blöde Dirk, wie kann er es nur nicht nachvollziehen können?!
Ereignisse folgen Knall auf Fall, man weis gar nicht mehr, was denn auf einmal jetzt schon wieder los ist, teilweise habe ich echt immer wieder Absätze übersprungen, weil ich das Buch nur noch zum Abschluss bringen wollte.
Fazit: Auf dieses Buch könnten sogar eingefleischte Hohlbein-Fans verzichten
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