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Nethas Schmökerkiste » Schmökerkisten Leserunden » Leserunden 2016 » Carsta, Ellin - "Die heimliche Heilerin und der Medicus" » Carsta, Ellin - Die heimliche Heilerin und der Medicus Abschnitt 4 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Carsta, Ellin - Die heimliche Heilerin und der Medicus Abschnitt 4 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Köln 1395: Seit dem Prozess gegen die »heimliche Heilerin« sind sieben Jahre vergangen. Madlen ist glücklich vereint mit Johannes, sie haben zwei Kindern das Leben geschenkt.

Durch eine zufällige Begegnung trifft Madlen auf einen reisenden Medicus, der in Worms Halt gemacht hat und eigentlich auf dem Weg nach Heidelberg ist, um dort Medizin an der Universität zu lehren. Sie ist von dem Mann begeistert und will so viel wie möglich über die Heilkünste lernen, die ihm in Salerno vermittelt wurden. Sie kämpft gegen gesellschaftliche Konventionen sowie die Eifersucht ihres Mannes und setzt alles daran, ein Studium beim Medicus aufnehmen zu können.

In der Zwischenzeit wird Johannes vom Bischof nach Köln zurückbeordert. Dort hat sich eine Reihe von Morden an einigen hochgestellten Persönlichkeiten zugetragen. Johannes ermittelt und gerät selbst in höchste Gefahr.

Quelle: Amazone de

Seiten / Kapitel: 209 - 285 / 15 - 19

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

28 Jul, 2016 01:04 02 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Tanja
Gast


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Madlen genießt die Zeit in Heidelberg. Sie hat ihren Bruder wieder gesehen, und auch ihren Vater wollte sie besuchen, aber es gab gleich Streit. Es ist wohl besser wenn die zwei sich nicht wieder sehen.
Die Vorlesungen machen Madlen auch Spaß. Ich finde toll das sie die chance dazu bekommen hat.

Und jetzt möchte Madlen Frauen helfen die von ihren Männern geschlagen werden. Ob das gut geht? Oder handelt Madlen sich dadurch ärger ein?

Johannes ist ja nicht begeistert das Madlen in Heidelberg ist. Er hat ihr geschrieben das sie umgehend nach Köln zurück kommen soll. Ich bin gespannt ob sie das machen wird.

05 Aug, 2016 10:03 33
Moni Moni ist weiblich
Schmöker - As




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Kaum hat Johannes eine heiße Spur und einen wichtigen Zeugen gefunden, folgt der nächste Schlag. Ich hoffe, ihm ist nicht allzuviel passiert, bei dem Überfall.
Dann muss er auch noch befürchten, dass seine Frau ihm entgleitet. Aber ob er mit seinem Brief an Madlen nicht einen Fehler gemacht hat?! Ich glaube nicht, dass Madlen sich davon abhalten lässt zu helfen. Das müsste er eigentlich wissen.
Ich hoffe Madlen droht keine Gefahr! So leicht wird ihr Vorhaben nicht werden.

Was ist mit Peter los? Ist er doch wieder in sein alles Verhalten zurück?
Ich hoffe nicht.

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sigimoni

08 Aug, 2016 06:48 49 Moni ist offline Email an Moni senden Beiträge von Moni suchen Nehmen Sie Moni in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Diese Abschnitt fiel gestern.

Man ist das spannend, so langsam denke ich auch das der Erzbishof was damit zu haben könnte, oder es will jemand das so aussehen soll. Johannes hat keinen Guten Stern erwischt. Ich hoffe er wird das alles überleben.

Madlen kann einige Tage ihren Traum leben. Und es gefällt echt nicht allen. Und Heronymus setzt ihr diesen Floh in den Kopf mit dem wohl ersten Frauenhaus der Weltgeschichte. Klar das Madlen dabei nicht nein sagt, und das weis der Stadtvogt ganz genau. Hoffentlich setzte Madlen sich damit nicht in ein Wespennest.

Sag mal Petra, gab es damals eigendlich schon sowas wie ein Frauenhaus?

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

10 Aug, 2016 21:26 17 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Caren Benedikt Caren Benedikt ist weiblich


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Zitat:
Original von Netha
Diese Abschnitt fiel gestern.


Sag mal Petra, gab es damals eigendlich schon sowas wie ein Frauenhaus?


Nein, sowas gab es leider noch nicht. Es gab immer mal wieder Anlaufpunkte unter der Hand, in denen sich tatsächlich meistens Frauen den Opfern von Gewalt angenommen haben. Doch das war die Ausnahme. Ganz abgesehen davon, dass der Mann das Recht hatte, den Aufenthalt seiner Frau zu bestimmen: Sprich: SIE hat gegen das Gesetz gehandelt, wenn sie anderswo Zuflucht gefunden hat.
Tatsächlich war es so, dass es Regelungen gab, die dem Ehemann unverhältnismäßige Bestrafung verboten. Jedoch musste hierfür ein Verwandter der Frau Anzeige erstatten oder eben sie selbst nachweisen, dass er ein Unrecht begangen hatte. Und das war so gut wie ausgeschlossen.

10 Aug, 2016 23:14 19 Caren Benedikt ist offline Email an Caren Benedikt senden Homepage von Caren Benedikt Beiträge von Caren Benedikt suchen Nehmen Sie Caren Benedikt in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Peters Aussage, warum Gott mit Krankheiten straft, finde ich sehr bedenklich. Was ist mit all den unschuldig Kranken und den Behinderten?

Johannes ist genau meiner Meinung. Auch er misstraut seinem Vater. Elsbeth leidet ha schon unter seinen Blicken, die er anderen Frauen zuwirft.

Johannes verlangt von seiner Frau Gehorsam. Aber ich kann es ihm nicht so richtig übel nehmen. Damals hatte die Frau zu Gehorchen und er macht es aus Eifersucht und echter Liebe und hat ein ganz schlechtes Gewissen dabei. Und auch Madlen plagt ein schlechtes Gewissen.

Ich glaube nicht, dass Friedrich selbst hinter den Morden steckt. Dann hätte er doch keinen mit der Aufklärung der Morde beauftragt. Oder eine Pfeife, bei der er sicher sein kann, dass die nichts erreicht.

Jerg ist ein Kotzbrocken (tschuldigung). Was denkt der sich!?! Madlen sollte, wie Agathe, den Kontakt zu ihm komplett abbrechen.

Hoffentlich kommt Madlen bei ihrem neuen Projekt ungeschoren davon. Ich teile Agathes Angst. Und warum überhaupt haben die Ratsherren nicht schon viel eher eingeschritten, auch ohne Anzeige. Wenn so eindeutig ist, dass die Männer ihre Frauen totprügeln, muss man doch was machen können.

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11 Aug, 2016 09:31 46 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
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Ich hatte auch gedacht, dass der Stadtvogt wohl so etwas wie die ersten Frauenhäuser plant.

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11 Aug, 2016 09:33 17 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
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Leider habe ich es gestern nicht mehr geschafft, den letzten Abschnitt komplett zu lesen.

Meinen letzten Leseeindruck wird es daher erst Ende August geben, weil ich davor nur noch mit dem Handy online sein kann.

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12 Aug, 2016 08:36 48 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Da ist ja sowohl in Heidelberg als auch in Köln jede Menge los.

Johannes' Brief fand ich etwas "seltsam". So ist er doch gar nicht! Hat ihn nur die Eifersucht getrieben? Mit Wenzel hat er einen wichtigen Zeugen gefunden. Ich fürchte nur, dass er den auch gleich wieder verloren hat.

Die Situation der Frauen war ja wirklich grauenhaft. Madlen wäre nicht Madlen, wenn sie nicht helfen würde. Sie ist wirklich eine außerordentlich mutige Frau. Was ich nicht verstehen kann, ist, dass Agathe ihr so vehement widerspricht. Sie hat doch am eigenen Leib erfahren müssen, wie ungerecht Frauen behandelt werden. Sie sollte Madlen lieber unterstützen. Von ihr bin ich an dieser Stelle etwas enttäuscht.

Und Peter? Was treibt der denn schon wieder? Geht der tatsächlich schon wieder fremd? denken

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15 Aug, 2016 17:06 45 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
 
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