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Nethas Schmökerkiste » Schmökerkisten Leserunden » Leserunden 2018 » Martin, Ricarda - Winterrosenzeit » Martin, Ricarda - Winterrosenzeit Abschnitt 1 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Martin, Ricarda - Winterrosenzeit Abschnitt 1 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Ein dramatischer Liebesroman von Ricarda Martin über die Sünden der Väter und wie die jüngere Generation sie überwindet, von der großen Spezialistin für die "Kulisse" England in der zeitgenössischen Romance
Auf einem Beatles-Konzert verliebt sich der junge Deutsche Hans-Peter 1965 in die Engländerin Ginny – und ins »Swinging London«, wo alles so viel lockerer ist und freier als in der dörflichen Enge seiner süddeutschen Heimat. Als er jedoch wenig später endlich die Wahrheit über seinen Vater erfährt, kann Hans-Peter nur eines tun: Ginny freigeben und sein geliebtes England verlassen. Denn Martin Hartmann ist keineswegs in den letzten Kriegstagen gefallen, sondern steht seit über zwanzig Jahren auf der Fahndungsliste der Kriegsverbrecher. Wie aber könnte Ginny den Sohn eines Mörders lieben? hat ihre Liebe noch eine Chance?


Seiten / Kapitel 000 - 095 / 1 - 4

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Liebe Grüße von Netha
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

14 Jan, 2018 10:55 47 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
charlie charlie ist weiblich
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Lese gerade: Rebecca Michele - Ein Mörder zieht die Fäden

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Das Buch ist jetzt bei mir eingetroffen, aber vor dem Wochenende schaffe ich es nicht mit dem Roman zu beginnen... weinen

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

16 Jan, 2018 22:23 25 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Mein Buch ist auch da und gut 40 Seiten habe ich noch geschafft bis Jennifer ankam und wir für ihr Arbeitsfest was herzustellen.

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Liebe Grüße von Netha
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

17 Jan, 2018 10:04 19 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
RebeccaM RebeccaM ist weiblich


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Ein Hallo von mir in die Runde und ein großes DANKE an Netha für diese Leserunde zu meinem aktuellen Roman unter dem Pseudonym Ricarda Martin.

Ich freue mich schon sehr auf Euren Eindruck zu dieser Geschichte, Eure Kommentare und Meinungen. Wie immer freue ich mich auch, wenn Ihr mir Fragen zum Hintergrund stellt oder über alles, was Euch im Rahmen dieses Buches interessiert.

Ich hoffe, dass alle Exemplare inzwischen bei Euch eingetroffen sind. Wie Netha bereits schrieb, hat die Post einen Fehler gemacht, leider nicht nur einmal, denn ein Teil der Bücher kamen am Dienstag erneut an mich zurück - kein "Verschulden" meinerseits. Bisher hatte ich wohl Glück, dass so etwas noch nie geschehen ist, es ist aber wohl kein Einzelfall, wie Netha mir berichtete.

Egal, jetzt klappt alles, und es kann losgehen ...:-)

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Romantik, Spannung und Geschichte
Rebecca Michéle

17 Jan, 2018 12:36 47 RebeccaM ist offline Email an RebeccaM senden Homepage von RebeccaM Beiträge von RebeccaM suchen Nehmen Sie RebeccaM in Ihre Freundesliste auf
charlie charlie ist weiblich
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Mein Mann ist schon vorgewarnt, dass ich sobald ich mit dem Buch beginne, nicht mehr ansprechbar bin... breit grins

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

17 Jan, 2018 18:29 16 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Dieser Kleinschmidt, den könnte ich in die Wüste schicken. Was für ein Klischeehafter Schnösel. "solange du die Füße unter meinem Tisch hast..." Universität verdreht ihn... Kann es sein das da ein Mann eifersüchtig ist auf seinen Adotivsohn? Verstehe nicht warum sich Mutter Kleinschmidt nicht mal gerade macht.

Jedenfalls gefällt mir der Stil wieder sehr gut. Bin gespannt wie das weitergeht und was so in England alles passiert.

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Liebe Grüße von Netha
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

17 Jan, 2018 20:15 22 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Tuppi Tuppi ist weiblich
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mein Buch ist gestern angekommen - vielen herzlichen Dank! ...auch für die scöne Widmung! Knuddel

und ich hab mein Buch gestern abend noch ausgelesen, sodass ich heute gleich damit beginnen kann... breit grins

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Lesen3 Grüße Nicole

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18 Jan, 2018 09:35 53 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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das erste Kapitel habe ich jetzt schnell lesen müssen *grins* - aber mit dem Weiterlesen muss ich jetzt bis heute Abend warten...

HansPeter ist mir sehr sympathisch.

Seinen Stiefvater kann ich noch nicht richtig einschätzen - aber die Tendenz ist eher negativ. Er scheint aufbrausend zu sein. Die unterschiedliche Haltung der beiden ist ja normal und dass HP nicht alles bezahlt bekommt, finde ich auch nicht falsch. Und dass er einen eigenen Sohn möchte, ist auch nachvollziehbar. Ich kann nicht richtig greifen, was mir an ihm nicht passt.

Seine Mutter ist eine graue Maus, die sich ihrem Mann unterordnet - zur damaligen Zeit völlig normal. Heute wäre das anders, aber sie hat dadurch auch für sich und ihren Sohn ausgesorgt - was anderes würde in die Zeit nicht passen.

Sanne würde sich gerne als Braut von HP sehen, aber er sieht in ihr nur so was wie die Schwester. Sie ist mir etwas zu fad, aber das kann sich ja noch ändern. Vielleicht wird aus dem Backfisch mit der Zeit doch noch ein selbstbewusstes Mädchen, die Zeiten ändern sich ja noch...

Dass HP nach England geht, dürfte noch Probleme bereiten. Bin gespannt, wie die Eltern darauf reagieren...

Tja, jetzt bin ich neugierig, aber es dauert noch, bis ich mit Kap. 2 weiterlesen darf...

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Lesen3 Grüße Nicole

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18 Jan, 2018 11:43 59 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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Da Netha bereits angesprochen hat, dass es schwer ist nachvollzuziehen, warum Hildegard sich derart „duckmäuserhaft“ gegenüber ihres Mannes verhält – an dieser Stelle ein paar Hintergrundinformationen zu diesem Roman:

„Winterrosenzeit“ ist kein klassischer historischer Roman, weil er in der jüngeren Vergangenheit spielt, die einige von uns selbst erlebt haben, oder Eure Eltern. Ich habe bereits zahlreiche „richtige“ historische Romane verfasst, deswegen war es für mich sehr spannend, eine Geschichte in einer Vergangenheit zu schreiben, die erst fünfzig Jahre zurückliegt – denn: Nie zuvor gab es in Deutschland, ja in ganz Westeuropa, einen solchen gesellschaftlichen Wandel, wie in den 1960er Jahren. Vieles, was gerade mal vor fünfzig Jahre gang und gäbe war, erscheint uns heute absolut unvorstellbar.

Wusstet Ihr, zum Beispiel, dass eine Frau in Deutschland bis zum Jahr 1977 die schriftliche (!) Genehmigung ihres Ehemanns brauchte, wenn sie berufstätig sein wollte? Der Mann konnte ihr das schlichtweg verbieten, bis 1962 durfte eine Frau kein eigenes Bankkonto eröffnen, und erst ab 1969 wurde eine Frau als geschäftsfähig anerkannt.
Nun müssen wir auch zwischen Stadt und Land unterschieden. Gerade in ländlichen und dazu noch katholischen Gegenden, wie in diesem Roman beschrieben, war es Ding der Unmöglichkeit, das eine Ehefrau auf eigenen Füßen stand – dazu noch die Gattin des Bürgermeisters! Der Mann wäre zum Gespött aller geworden.
Nach dem 2. Weltkrieg standen Millionen von Frauen allein da, die meisten von ihnen mit kleinen Kindern. Arbeit gab es nur in den Städten, und auch da nur bedingt, weil ja alles zerstört war. Aus diesen Gründen wählen viele Frauen den Weg in eine Ehe, einfach, um versorgt zu sein und ihren Kindern eine Perspektive zu geben.
Das damals eine Frau vielleicht sogar einen sogenannten Männerberuf ausüben würde – völlig unvorstellbar. Kinder und Jugendliche wurden noch nach den Vorstellungen und „Werten“ der Eltern erzogen, so, wie diese erzogen worden sind. Sie hatten vor allen Dingen eines zu tun: Ihren Eltern zu gehorchen – wenn nötig, wurde das auch mit Schlägen durchgesetzt.
Ich selbst erinnere mich noch gut an die Lehrerin in meiner ersten Klasse (1969): Sie trug immer einen Rohrstock bei sich und setzte diesen bei unartigen und unaufmerksamen Kindern auch ein. Auch ich erhielt so manchen Schlag auf die Handinnenfläche. Niemand wäre damals aber dagegen angegangen, denn es war … völlig üblich. Heute unvorstellbar, nicht wahr?


Im Gegensatz hierzu: England. Obwohl auch dort nicht alles zum Besten stand (auch die Engländer brauchten lange, um sich von dem Krieg zu erholen), hatte das Land den Krieg gewonnen. Während des Krieges arbeiteten die Frauen härter, als ihre Männer zuvor, damit wandelte sich deren Bild in der Öffentlichkeit und deren Selbstbewusstsein wurde gestärkt. Britische Frauen waren viel früher selbstständig, als deutsche.

Der Umbruch in eine Zeit, wie wir sie heute kennen, erfolgte in Deutschland mit den Studentenrevolten im Jahr 1968. Bereits Jahre zuvor ebnete vieles, u.a. die Beatles, diesen Weg. In den 1950ern gab es zwar Elvis und den Rock’n’Roll, auch hier in Europa, und die Älteren sahen da bereits schon den totalen Verfall der Jugend, trotzdem waren die jungen Leute noch angepasst, auch wenn sie auf die neue Musik ausgelassen tanzten. Deren Kleidung und Frisuren, ja, das ganze Verhalten, entsprach trotzdem den Vorstellungen der Eltern.
Mit den Beatles wurden die Haare länger – ein großer Stein des Anstoßes für alle Älteren!, die Röcke kürzer, die Jungs trugen diese unsäglichen Jeanshosen – was für ein Sündenpfuhl! – und nach und nach entwickelte die Jugend eine eigene Meinung, eigene Ansichten und stellten Fragen, auch nach der Vergangenheit, die bisher völlig totgeschwiegen wurde.

In England setzte diese Entwicklung früher als in Deutschland ein. Diese ganze Welle schwappte von England aus über die Welt, auch in die USA. Wir denken heute vielleicht, dass durch den Rock’n’Roll, der ja aus den Staaten kam, die Wandlung auf der Welt stattfand. Nein, die Umbrüche fanden zuerst in England statt, so prägte sich auch der Ausdruck „Swinging London“.

Ich hoffe, diese Erklärungen sind für Euch in Ordnung. Ich wollte Euch nur mitteilen, warum es für mich so interessant war, einen Roman in dieser Zeit zu schreiben. Die Recherche dazu war für mich eine der spannendsten, die ich jemals vorgenommen habe.

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18 Jan, 2018 11:57 03 RebeccaM ist offline Email an RebeccaM senden Homepage von RebeccaM Beiträge von RebeccaM suchen Nehmen Sie RebeccaM in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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wow, tolle Erklärung.Und ich frage mich gerade, ob es daran gelegen hat wie sich meine Mutter zeit ihres Lebens verhalten hatte, geboren 1941 als einziges Kind. Und irgendwie bin ich gerade dankbar nicht früher geboren zu sein (1965). Bis 1977 die schriftlich Erlaubnis um arbeiten zu dürfen. Da ging ich in die 6. Klasse. Die alten Werte waren aber auch nicht immer die Besten. Frauen hatten es echt nicht leicht. Für mich undenkbar so leben zu müssen.

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18 Jan, 2018 14:46 09 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Gestern kam mein Buch und abends und heute Morgen habe ich ein bisschen lesen können.

Hans-Peter gefällt mir. Er hat es nicht leicht mit seinem Vater, der einen "eigenen" Sohn haben will. Früher war das Denken darüber wohl noch engstirniger als heute. Schmunzeln musste ich über seine Behauptung, dass Hans-Peters Mutter wohl nicht in der Lage sei, ihm einen Sohn zu schenken. Sie hat schließlich schon mal bewiesen, dass sie es kann ;-)

Susanne (ich hoffe, ich erinnere mich richtig an den Namen) scheint bis über beide Ohren in HP verliebt zu sein. Das käme den Vätern doch sicher sehr gelegen, wenn sich die beiden Großbetriebe vereinen...

Ich bin gespannt, was passiert, wenn HP seinen Eltern die Reise nach England beichtet. Und was er dann dort erlebt.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

19 Jan, 2018 08:35 40 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
Tuppi Tuppi ist weiblich
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ich war gestern abend zu müde, um noch zu lesen. weinen hoffe, ich komme heute dazu...

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Lesen3 Grüße Nicole

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19 Jan, 2018 09:09 42 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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Dieser Abschnitt ist gestern noch gefallen. Nun hat Hans-Peter es bis England geschafft und stapft durch den Regen. Toll das Ginny und ihre Freunde ihn mitnehmen. Bin sehr gespannt wie das weiter geht.
Hans Peter hat ja noch nicht mal eine Eintrittskarte und das für die Beatles. Könnte eine verdammt herbe Endtäuschung geben. Die Sanne in Deutschland scheint sich ja auch Hoffnung zu machen, dass sie Hans Peter abbekommt wenn er aus England wieder da ist. Wie sie wohl reagiert wenn er ihr sagt das er sie nicht liebt. Na etwas naiv sind die deutschen Jugendlichen schon noch.

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19 Jan, 2018 17:52 46 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
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ich komme zur Zeit nicht wirklich zum lesen... gestern hab ich mal wieder ein Kapitel geschafft, hoffe, es wird auch bald wieder mehr...

Die Geburtstagsfeier hatte ein abruptes Ende. Aber wenigstens ist die Katze jetzt aus dem Sack...

Wilhelm tut mir irgendwie leid. Da das damals andere Zeiten waren, kann ich verstehen, dass Hans-Peters offene Art in zur Weißglut bringt. Hilde hat recht: er ist eifersüchtig darauf, dass HP gescheiter ist als er.

Ich kann aber auch HP verstehen, der durch das Studium aus der Idylle des Dorfes in das offenere Stadtleben geraten ist. Er will sich nichts mehr gefallen lassen - was ja auch gut ist. Die erste Ohrfeige hat er an diesem Geburtstag bekommen (in dem Alter habe ich die letzte von meiner Mutter bekommen), das spricht ja irgendwie auch für Wilhelm...

Hilde tut mir leid. Sie kuscht und versucht, alles in geordneten Bahnen zu halten. Es gefällt mir, dass Wilhelm seine Frau nicht knapp hält. Er hat das Zepter in der Hand, aber scheint auch großzügig zu sein. Und er ist nicht schlagwütig!

Doris mag ich, sie steht ihren Mann und hat das Herz auf dem rechten Fleck.

Dass HP Fragen zu seinem Vater hat, kann ich verstehen. Er war die große Liebe von Hilde. Logisch, dass sie die Erinnerungen verdrängen möchte - die Ehe mit Wilhelm ist zweckmäßig, aber nicht wirklich harmonisch.

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21 Jan, 2018 10:46 23 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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es wurde gestern wieder nur 1 Kapitel...

Ich mag Ginny! Sie hat mich mit ihrer erfrischenden Art gleich in ihren Bann geschlagen. Ihr Vater gibt auch einen guten Eindruck, im Gegensatz zu ihrer Mutter. Die ist mir zu nörglerisch.

Fiona mag ich nicht. Ich kann es nicht erklären, aber irgendwas stört mich an ihr...

Aber ich bin mir sicher, Ginny und HP werden sich auf dem Konzert (oder kurz davor) kennen lernen - wo die Liebe hinfällt... die Großmutter wird nicht begeistert sein, aber den jungen Mann wird man ja nicht mit einem Auto gleichsetzen können (wobei ich mich bei der Vorstellung gerade königlich amüsiere)...

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22 Jan, 2018 08:24 28 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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Hans-Peter ist wirklich unheimlich naiv. Er weiß um den Trubel um die Beatles und denkt, er kann da mal eben so hin, ein Zimmer bekommen und eine Konzertkarte kaufen? Als Student sollte man meinen, dass er cleverer ist, auch wenn er ländlich lebt …

Ich mag Susi, aber auch Ginny. Beide sind offen und haben ein gutes Herz. Ich kann aber auch Norman verstehen, als er Hans-Peter den Marsch bläst. Für ihn ist Hans-Peter ein Eindringling. Er wollte eine Tour mit seiner Clique machen und nun drängt sich ein fremder dazwischen und verdreht Ginny den Kopf …

Wie will Ginny Hans-Peter ins Konzert kriegen? Ich denke, das war damals unmöglich.

Hans-Peter hat seinen Vater mal in die Schranken verwiesen. Das geschieht dem ganz recht! Aber Hans-Peter sollte dann auch so konsequent sein und neben dem Studium jobben. Er kann nicht einerseits seinen Vater angehen und andererseits nur zu gerne sein Geld annehmen. Entweder oder …

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23 Jan, 2018 08:46 56 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
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Danke für die ausführliche Erklärung!

Meine Mutter ist Jahrgang 40, Flüchtlingskind und auch ländlich aufgewachsen. Ich habe oft überlegt, ob sie auch so naiv wäre wie Hans-Peter. Ich glaube, nicht.

Aber Hilde kann ich sehr gut verstehen. Meine Oma hat ihren Mann im Krieg verloren, er gilt als vermisst. Sie musste wirklich hart um das Überleben ihrer Kinder schuften. Sie war bei einem Bauern untergekommen, der ihr jeden Happen vorhielt. Wenn sie eine Tasse Milch für die Kinder beim Melken der Kühe abzwackte, konnte sie ein Donnerwetter erleben ... Von daher hat Hilde meinen Respekt. Um sich und vor allem Hans-Peter versorgt zu wissen, erträgt sie die Launen ihres Mannes geduldsam.

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23 Jan, 2018 08:53 18 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
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Aufgrund Euer Kommentare, die ich mit großem Interesse verfolge, möchte ich an dieser Stelle noch ein paar Worte zu diesem Roman schreiben, da ich sehe, dass das Verhalten einiger Personen bei Euch auf Unverständnis stößt. 1965 liegt nur etwas über fünfzig Jahre zurück, da kann man schnell denken, dass das Leben damals fast ebenso wie heute gewesen war. Der größte „Umbruch“ in der Gesellschaft im 20.Jahrhundert fand jedoch ab 1968 (mit den Studentenrevolten) statt.

Im Gegensatz zu historischen Romanen die in längst vergangenen Zeiten spielen, war es bei der Recherche zu „Winterrosenzeit“ möglich, Zeitzeugen zu befragen. Dieses Manuskript wurde sogar von zwei Lektorinnen korrigiert, die Beide in den 1960ern Teenager und Beatles-Fans waren (das wusste ich aber nicht, als mir die Idee zu dieser Geschichte schrieb). Im Nachwort erwähne ich auch meine Schwester, 1949 geboren, auch sie liebte die Beatles sehr.
Ihr wisst, dass ich seit über 25 Jahren Freunde in England habe. Meine besten Freunde wurden 1946, bzw. 1945 geboren – sie erlebten also die Wandlung und „Swinging London“ als Jugendliche hautnah mit und wurden von mir regelrecht gelöchert, um diesen Roman schreiben zu können.

Warum ich Euch das erkläre? Es ist keine Rechtfertigung meinerseits, ich möchte Euch nur aufzeigen, dass ich mir hier – ebenso bei meinen Romanen aus dem 19. Jahrhundert - nichts aus den Fingern gesogen habe, sondern alle Figuren den damals geltenden Verhaltensmustern angepasst habe.

Warum Hans-Peter nicht auf eigenen Füßen steht? Mitte der 1960er war studieren, was die finanzielle Seite betrifft, nicht so einfach wie heute. BaFög gab es erst ab 1971, seit 1955 bestand das „Honnofer Modell“, eine Art Förderung für Studenten. Es erhielten aber nur bedürftige junge Leute Geld, dieses war auch sehr gering und auf die ersten drei Semester beschränkt. Damals war es auch nicht so üblich wie heute, dass Studenten „nebenbei“ jobbten, ja, allein der Begriff „jobben“, so, was wir uns heute darunter vorstellen, gab es gar nicht. Die Studenten hatten lediglich die Möglichkeit während den Semesterferien eine Arbeit zu bekommen.
Ich verrate nicht zu viel, wenn ich hier sage, dass im Verlauf der Handlung des Romans Hans-Peter sich entschließen wird, ganz mit seinem Stiefvater zu brechen und sein Studium ohne dessen finanzielle Unterstützung fortzusetzen, auch wenn er nicht weiß, wie er es machen soll.

Warum Hans-Peter scheinbar blauäugig nach England reist, ohne Konzertkarten zu haben?
Heute verwenden wir das Internet ganz selbstverständlich, darüber erfahren wir alles, was auf der Welt vor sich geht, von Fernsehprogrammen werden wir ebenso wie von der Printpresse regelrecht erschlagen.
1965 gab es das alles nicht. Es ist historisch fundiert, dass die Zeitschrift BRAVO das einzige Medium für die moderne Musik in Deutschland war (Der „Rolling Stone“ erschien erstmalig 1967). Darin wurden die Auftritte der Beatles genannt, Ort und Datum, mehr aber auch nicht. Es gab keine Möglichkeit, in Deutschland Karten zu kaufen. Es gab auch nicht die Möglichkeit für eine Privatperson nach England zu schreiben und dort Karten zu bestellen – allein wegen des Bezahlens.
Darüber hinaus – und das in an der Stelle erwähnt – war es gerade bei Rock-/Pop-Konzerten üblich, hinzugehen und die Eintrittskarten an der Kasse zu kaufen. In Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg gab es Vorverkaufsstellen, auf dem Land jedoch nicht, da in diese Gegend Musikgrößen ja gar nicht kamen.
Ohne zu spoilern kann ich verraten, dass – ebenfalls fundiert! – weiter hinten im Roman erwähnt werden wird, dass die Beatles 1966 nach Deutschland kommen und u.a. einen Auftritt in München machen werden. Für diesen organisierte die BRAVO Zug- und Busanreisen aus ganz Deutschland, einschließlich der Eintrittskarten. Das war erstmalig in Deutschland, so etwas hatte es zuvor noch nie gegeben – nicht einmal bei Elvis ;-)

Wie in meinem vorherigen, längeren Beitrag geschrieben, müssen wir auch zwischen Stadt- und Landbevölkerung unterscheiden. Seit vielen Jahrzehnten, auch seit meiner Jugend, ist es „normal“, in die Großstädte oder ins Ausland zu reisen, und so andere Eindrücke zu gewinnen. 1965 reisten die, die es sich leisten konnten, natürlich auch, meistens jedoch an die sonnigen Strände Italiens. Sogenannte „Städtetripps, z.B. von der Schwäbischen Alb mal nach Berlin oder Hamburg, war nicht üblich, geschweige denn, dass Schulen den Schülern solche Möglichkeiten boten. In meiner Abschlussklasse 1979 ging die Reise von Rottweil in Baden-Württemberg lediglich für drei Tage nach München, weiter weg gab es einfach nicht. Das kam erst in den 1980er-Jahren.

Ich glaube … fürchte …;-) Euch werden hier noch mehrere Szenen begegnen, in denen ihr das Handeln der Figuren für „naiv“, vielleicht auch „dumm“ halten werdet. Vieles ist natürlich auch persönlicher Geschmack. Ich wollte Euch nur vermitteln, dass es früher einfach so war, dass Menschen so handelten, was aus unser heutigen Sicht tatsächlich naiv erscheinen mag. Natürlich sind die Figuren ebenso fiktiv die die ganze Geschichte – trotzdem habe ich großen Wert darauf gelegt, das Leben und Handeln so zu schildern, wie es damals gewesen ist.

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Rebecca Michéle

23 Jan, 2018 13:06 14 RebeccaM ist offline Email an RebeccaM senden Homepage von RebeccaM Beiträge von RebeccaM suchen Nehmen Sie RebeccaM in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Ikopiko
Hans-Peter ist wirklich unheimlich naiv. Er weiß um den Trubel um die Beatles und denkt, er kann da mal eben so hin, ein Zimmer bekommen und eine Konzertkarte kaufen? Als Student sollte man meinen, dass er cleverer ist, auch wenn er ländlich lebt …

Ich mag Susi, aber auch Ginny. Beide sind offen und haben ein gutes Herz. Ich kann aber auch Norman verstehen, als er Hans-Peter den Marsch bläst. Für ihn ist Hans-Peter ein Eindringling. Er wollte eine Tour mit seiner Clique machen und nun drängt sich ein fremder dazwischen und verdreht Ginny den Kopf …

Wie will Ginny Hans-Peter ins Konzert kriegen? Ich denke, das war damals unmöglich.

Hans-Peter hat seinen Vater mal in die Schranken verwiesen. Das geschieht dem ganz recht! Aber Hans-Peter sollte dann auch so konsequent sein und neben dem Studium jobben. Er kann nicht einerseits seinen Vater angehen und andererseits nur zu gerne sein Geld annehmen. Entweder oder …


Siehe bitte hierzu meinen eben geschrieben längeren Beitrag :-)

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23 Jan, 2018 13:07 06 RebeccaM ist offline Email an RebeccaM senden Homepage von RebeccaM Beiträge von RebeccaM suchen Nehmen Sie RebeccaM in Ihre Freundesliste auf
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Sorry, ihr Lieben. Ich konnte gestern Abend erst die ersten Seiten lesen. Das erste Kapitel habe ich noch geschafft.

Hans-Peter ist mir sehr sympathisch. Er ist ein patenter junger Mann, der seine Ziele verfolgt und sich nicht aufhalten lässt, egal was andere sagen.

Sein Stiefvater ist ein richtiger Patriarch. Aber das war damals - zumal auf dem Dorf - wohl nicht so selten. Ich musste grinsen, als er seiner Frau vorwarf, dass sie sich nicht genug anstrenge, um ihm einen Sohn zu gebären.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es Hans-Peter in England und beim Konzert der Beatles ergehen und wie du das beschreiben wirst. Bis jetzt habe ich mir alles sehr gut vorstellen können.

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23 Jan, 2018 17:24 28 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
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Liebe Ricarda,

mir scheint, du empfindest meine Leseeindrücke als Kritik an deiner Recherche. Falls dies so ist, entschuldige ich mich. Es liegt mir fern, deine Recherche in irgendeiner Form zu kritisieren. Ich bin mir sicher, dass du dies mit vollem Einsatz gemacht hast.

Wie ich schon schrieb, passen meine Eltern alterstechnisch in diese Geschichte. Es gibt noch mehr Parallelen. Sie sind noch ländlicher aufgewachsen. Mein Vater ist seiner großen Liebe (meiner Mutter) an den Rhein nachgereist, wo sie kurzzeitig gearbeitet hat um sie zurück nach Ostfriesland zu holen. Auch er hat einen Stiefvater, mit dem er sich nicht vertragen hat. Dieser rechnete ihm die Butter vor, die er angeblich zu dick aufs Brot schmierte. Mein Vater ist daraufhin überwiegend bei seinen Großeltern aufgewachsen. Er hat als einfacher Maler, später Tischler, eine Familie mit 3 Kindern ernährt und ein Haus gebaut. Von seinem Vater hat er dafür nie Geld genommen. Alles wurde durch Sparsamkeit und Fleiß erschaffen. Abends hat meine Mutter nebenbei Heimarbeit gemacht, später ist sie putzen gegangen. Vielleicht fiebere ich gerade deshalb in dieser Geschichte so mit. Aber wenn das falsch rüber kommt, werde ich mich bei den Leseeindrücken ab dem dritten Abschnitt zügeln.

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24 Jan, 2018 09:33 22 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
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ich konnte diesen Abschnitt gestern beenden - sorry, dass ich so langsam bin, habe momentan aber ziemlich viel um die Ohren...

Wie HP da an Straßenrand stand, hat er mir sehr leid getan. Aber die 5 haben ihn mitgenommen - und wurden ihn dann auch nicht mehr los.

Norman hätte vielleicht mit Ginny reden sollen *lach* selbst wenn HP versucht, Ihr aus dem Weg zu gehen, wird sie das nicht davon abhalten...

Ich bin gespannt, was Ginny vor hat. Und ich bin mir sicher, dass HP Morgen noch nicht nach Hause fährt...

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24 Jan, 2018 10:09 16 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Nie zuvor gab es in Deutschland, ja in ganz Westeuropa, einen solchen gesellschaftlichen Wandel, wie in den 1960er Jahren. Vieles, was gerade mal vor fünfzig Jahre gang und gäbe war, erscheint uns heute absolut unvorstellbar.

für uns ist heute so vieles selbstverständlich - deshalb vergessen wir manches auch schnell...
Zitat:
Gerade in ländlichen und dazu noch katholischen Gegenden, wie in diesem Roman beschrieben, war es Ding der Unmöglichkeit, das eine Ehefrau auf eigenen Füßen stand

ich weiß noch, dass meine Großmutter väterlicherseits auch in ihren letzten Jahren noch so war. Was mein Großvater sagte, war Gesetz - sich darüber hinwegzusetzen oder gar Widerworte geben, war für meine Großmutter undenkbar!
Zitat:
Mit den Beatles wurden die Haare länger – ein großer Stein des Anstoßes für alle Älteren!, die Röcke kürzer, die Jungs trugen diese unsäglichen Jeanshosen – was für ein Sündenpfuhl! – und nach und nach entwickelte die Jugend eine eigene Meinung, eigene Ansichten und stellten Fragen, auch nach der Vergangenheit, die bisher völlig totgeschwiegen wurde.

ich bin sehr froh, dass ich das nicht miterleben musste - aber aus Erzählungen ist mir das auch geläufig...
Zitat:
Hans-Peter ist wirklich unheimlich naiv. Er weiß um den Trubel um die Beatles und denkt, er kann da mal eben so hin, ein Zimmer bekommen und eine Konzertkarte kaufen? Als Student sollte man meinen, dass er cleverer ist, auch wenn er ländlich lebt …

er kannte es nur so, dass er bei solchen veranstaltungen die Karten an der Kasse bekommt. Woher sollte er es besser wissen?
Zitat:
Um sich und vor allem Hans-Peter versorgt zu wissen, erträgt sie die Launen ihres Mannes geduldsam.

ja, und sie weiß, dass es sie hätte schlimmer erwischen können...
Zitat:
ch verrate nicht zu viel, wenn ich hier sage, dass im Verlauf der Handlung des Romans Hans-Peter sich entschließen wird, ganz mit seinem Stiefvater zu brechen und sein Studium ohne dessen finanzielle Unterstützung fortzusetzen,

oh, das klingt interessant!
Zitat:
Darin wurden die Auftritte der Beatles genannt, Ort und Datum, mehr aber auch nicht. Es gab keine Möglichkeit, in Deutschland Karten zu kaufen. … Darüber hinaus – und das in an der Stelle erwähnt – war es gerade bei Rock-/Pop-Konzerten üblich, hinzugehen und die Eintrittskarten an der Kasse zu kaufen

das hatte ich auch so gesehen...

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24 Jan, 2018 10:25 45 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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Den 1. Abschnitt habe ich gestern beendet.

Unser Lehrer hatte uns Schüler, wenn wir seiner Meinung nach nicht gespurt haben, das Lineal oder den Massstab genommen und uns ein auf den Kopf geschlagen. Das war in den späten 80ziger Jahren. 1989 war ich mit der Schule fertig. In der Schweiz wurde das Frauen Stimmrecht in einigen Kantonen 1971 eingeführt. Der letzte Kanton führte es 1991 ein. Das kann man sich gar nicht mehr vorstellen-


HP Mutter kann ich gut verstehen, entweder einen Mann heiraten und versorgt sein oder in Armut leben. Sie wollte natürlich das aus HP etwas wird. Vor allem als Frau vom Bürgermeister fehlt es ihr vom Materiellen an nichts. Der Spruch bezüglich eines leibliches Sohnes fand ich nicht schlecht. An seiner Frau kann es nicht liegen, dass es keine eigenen Kinder gegeben hat. breit grins Gu das sich HP auf der Baustelle, Geld verdient hat für seinen Ausflug nach England. Mit Sanne wird glaube ich nichts. Die ist eher eine Schwester für ihn.

HP war natürlich noch nicht in der grossen weiten Welt und muss natürlich in ENgland seine eigenen Erfahrungen machen. Zum Glück haben Ginny und ihre FReunde ihn mit dem Auto mitgenommen. Zum Glück kann HP mit den anderen am selben Ort übernachten. Mal sehen wie Ginny das mit dem Ticket lösen möchte.

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

27 Jan, 2018 18:35 40 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
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Zunächst möchte auch ich mich herzlich für das Exemplar von „Winterrosenzeit“ bedanken und meine Gedanken zum ersten Abschnitt niederschreiben.

Ich habe die bisherigen Kommentare absichtlich noch nicht gelesen, weil ich meinen unbeeinflussten ersten Eindruck beschreiben möchte. Sollte ich also etwas erwähnen, das in einer von Rebeccas Antworten bereits thematisiert wurde - ich werde es noch lesen.

Die Kleinschmidts sind zwar keine typische Familie der 1965er, doch findet man jeden Ton des gesellschaftlichen Gesinnungsorchesters in ihr wieder:

Vater Kleinschmidt, der dominante und mit eiserner Hand herrschende Familienvater, dem Tradition und klassische Werte wichtiger sind als Liebe, Zuneigung und die Unterstützung seines Sohnes. Mutter Kleinschmidt, die hin und hergerissen ist zwischen dem wie es eigentlich zu sein hat und dem, wie es sich entwickelt und letztlich eine unermüdliche Vermittlerin ist, die aber nichts lieber täte, als ihrer Rolle zu entfliehen, in der sie gefangen ist. Und der progressive Hans-Peter, der durch das Leben an der Universität einen Vorsprung in Sachen Modernität und Weitsicht hat und damit gänzlich allein dasteht.

So zuwider mir der Vater Kleinschmidt ist - früher war es halt so. Ich denke wir alle haben noch Familienmitglieder kennengelernt, die die Werte der Vergangenheit hoch gehalten haben und denen jede Form von Weiterentwicklung erstmal zuwider war. Auf einen Menschen der im 21. Jahrhundert lebt, wirkt er engstirnig, egoistisch und kleingeistig. Durch diese Brille darf man ihn meiner Meinung nach aber nicht betrachten.

Mutter Kleinschmidt löst durch ihren inneren Zwiespalt ein gewisses Mitleid in mir aus. Für gewöhnlich würde ich angesichts eines solch duckmäuserischen Verhaltens den Kopf schütteln, aber bedenkt man die Zeit in der sie lebt, ist sie schon weiter in ihrer Einstellung zur Moderne, als viele andere Frauen.
Kleinschmidt hat sie und ihren Sohn aus der Misere geholt und ihnen ein finanziell gesichertes Zuhause gegeben. Und noch ist kein Wutausbruch ihres Mannes eine Trennung wert, die ihr erneut den Boden unter den Füßen wegziehen würde.

Solange Hans-Peter in seiner Heimatstadt war, las ich mit Neugierde weiter und war gespannt in welche Richtung sich die Charaktere entwickeln. Als ich auf Seite 55 den ersten Satz las, hatte ich das Gefühl zu wissen, wie das Buch weitergeht. Und als ich am Ende von Seite 64 angekommen war, hat sich vor meinem geistigen Auge ein Stichpunkt nach dem anderen ausgerollt, wie die Handlung weitergehen wird und wie das Buch endet. Ich weiß selbstverständlich nicht, ob sich das bewahrheitet, aber der Eindruck dessen nahm mir für eine Weile die Neugierde. Mittlerweile hat es sich etwas gelegt und ich kann wieder gespannt weiterlesen.

In diesem Sinne ... bis in ein paar Seiten.

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