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Nethas Schmökerkiste » Schmökerkisten Leserunden » Archiv » Leserunden 2010 » Krouk, Olga A. - Schattenseelen » Krouk, Olga A. - Schattenseelen Abschnitt 3 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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BirgitF
Gast


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@Lotte: Ich finde es aber nicht so richtig, einem Autor aufgrund seines Verlagsnamens die Lizenz auf ein gutes Buch zuzusprechen, mit der Begründung dass es halt Verlag XY ist, der grundsätzlich keine langweiligen Bücher produzieren würde.

Wir wissen alle - Alle großen Verlage haben sowohl Flops gelandet als auch Bücher herausgebracht, die im Endeffekt beim Publikum nicht ankamen, ebenso wie sie große Überraschungserfolge produziert haben. Das gilt für Heyne, Lübbe, Droemer, Fischer etc.
Auch der Geschmack der Lektoren ist individuell und nicht das Maß aller Dinge - sonst würden Verlage nur noch Bestseller produzieren, was sie nun auch nicht tun.

Der Verlag gibt dem Autor nicht automatisch das Gütesiegel "Besonders wertvoll". Das macht die Gesamtmeinung der Leser, bei denen das Buch entweder gut ankommt oder nicht bzw. muss der Autor sich sein Qualitätssiegel mit Schweiß und harter Arbeit verdienen.

So, aber jetzt zum Text: ;-)

Evelyn ist also irgendwie auch Metamorphin, aber hat auch Züge eines Nachzehrers - ich glaube mittlerweile, dass Linea ihre Mutter und Conrad ihr Vater ist und bin gespannt, ob es sich so verhält.
Ansonsten geht es natürlich stark um die Frage, zu wem Evelyn sich bekennen wird - Kilian oder Adrian.
Viele Dialoge oder auch Monologe - da hat Netha schon recht - gibt es tatsächlich.
Das ist Geschmackssache - auch ich hätte mir ein wenig mehr Kameraperspektive und Blick von Außen gewünscht - ich denke, daran hapert es bei mir auch mit den Setzmarken für gefühlte Zeitabschnitte etc.
Das können aber andere Leser wiederum ganz anders empfinden (was ja auch der Fall in dieser Leserunde ist).
Was mir auch ein wenig fehlt, ist der Bezug zum Schauplatz Hamburg - da hätte ich mir (persönlich) noch etwas mehr Lokalkolorit gewünscht ... irgendwie hab ich damit auch gerechnet, weil auch der Name Hamburg im Klappentext verwendet wird (das ist für mich irgendwie so ein geflüstertes Versprechen, in Hamburgs Nachtszene und ins Flair einer Hafenstadt einzutauchen) - die gesamte Geschichte spielt sich im eng gesteckten Rahmen um die beiden rivalisierenden Clans.

08 Jan, 2010 16:57 02
elfirina
Gast


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@Lotte
Zitat:
Wie oft haben NAchzehrer eigentlich Hunger und wann sind sie satt????

Das ist eben unterschiedlich. Es ist ja wie bei uns: Ein Steak sättigt uns besser, als zum Beispiel ein dünnes Süppchen.
So ist es mit der Lebensenergie - jede hat ihre eigene Qualität. Ich denke, später wird das irgendwo erwähnt.

Zitat:
Ob Killian wirklich die Tollwut hat oder sich das einbildet aus Vermutung habe ich nicht richtig rauslesen können. Vielleicht habe ich es überlesen?

Das sit nur eine Vermutung. Er deutet eben die Zeichen, die darauf hinweisen.

Zitat:
Wie waren denn da so Sebastians Eigenschaften denn Milch wird er wohl nicht gegeben haben

Weiß mann's? großes Grinsen

Zitat:
ein Metamorph ohne Seelentier, sprich ein ganz normaler Mensch mit einen Virus???

Das wird im 2. Band erklärt, was einen Metamorph ohne sein Seelentier erwartet.

@Tuppi
Zitat:
so, jetzt habe ich auch diesen Abschnitt geschafft. Ein tolles Buch!

Danke, das freut mich natürlich zu hören. smile

@Birgit
Ich habe mich bewusst auf die üblichen Szenen "Alster", "Hafen" etc. verzichtet. Denn Lokalkolorit ist für mich etwas anderes, als die Postkarten-Bilder und ein Reiseführer durch die Stadt.
Außerdem war mir in diesem Band die mystische Seite Hamburgs - sprich Pesthof - wichtiger. Genauso wie die Geschichte, wird sich auch die Stadt in der Trilogie entwickeln. Und - besonders im 3. Band - werden zB. aktuelle Vorkommnisse in Hamburg noch eine große Rolle spielen

Zitat:
auch ich hätte mir ein wenig mehr Kameraperspektive und Blick von Außen gewünscht

Das ist sicherlich Geschmackssache, ich als Autorin bevorzuge bei den Figuren zu bleiben. Kamera-Perspektive mag ich nicht sonderlich, deshalb habe ich mich weitgehend darauf verzichtet.

Liebe Grüße,
Olga

08 Jan, 2010 17:49 00
Lotte
Gast


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Guten Abend Birgit

Das ist vielleicht ein wenig blöde rübergekommen.
Klar haben große Verlage auch Flops warscheinlich mehr wie kleinere denn sie können sich auch Flops leisten. Aber den Verlag bzw Lektorat wirds ja gefallen haben sonst wäre es nicht in den Druck gekommen.

Solltest Du ja als Autorin wissen wie schwer es für einen neuen Autoren ist überhaupt einen Verlag zu finden der sein Werk druckt. Und HEyne wie auch jeder andere große Verlag können sich doch aussuchen wen sie eine Chance geben daher finde ich ist das doch schon eine große LEistung von Olga in einen Verlag wie EHyne unter zu kommen, oder siehst Du das anders?

Ob das Buch nun ein Bestseller wird, ein Flop oder eben gesundes Mittelmaß entscheiden wir, die Endverbraucher sprich Leser.

@ Olga

Was ich meinte ist....... wenn ich Hunger habe gehe ich an den Kühlschrank und esse eben. Kann man sich das so auch bei den Nachzehrern vorstellen oder reicht es wenn sie ein - zwei mal die Woche eine Lebensenergie speisen.

Ich bin die ganze Zeit am überlegen was eine Kuh vielleicht für Eigenschaften seinen Seelenmenschen geben könnte.....

Kühe sind gemütlich und fressen den ganzen Tag aber das ist ja nichts herausragendes, wie ein Geruchssinn oder Sehsinn etc.....

Kühe können mit dem Schwanz fliegen wegscheuchen.....gut Sebastian ist ein Mann aber....okay okay ich sage nichts ist nicht mehr jugendfrei megalach

Aber Kühe haben ein gutes Gehör und guten Geruchssinn das wird es dann wohl gewesen sein lach......wie bei einen Hund eben.

Zu dem Thema Lokalität...... ich persönlich freue mich natürlich wenn ein Buch Schauplätze hat die ich kenne, allerdings nervt es mich auch wenn es zu doll beschrieben wird. Gibt ja die Saarlandkrimis zb ...... wenn ich da erst 50 Seiten den Schauplatz beschrieben bekommen vergeht mir da die Lust am Lesen.......denke das ist auch sehr schwierig für jeden Autoren da eine Mischung zu finden......weiß das nicht bin ja keiner.....

Mir reicht es das ich weiß Hamburg...Pesthof und solnage niemand ertrinkt brauche ich auch die Alster nicht breit grins

08 Jan, 2010 20:41 52
charlie charlie ist weiblich
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Diese Gitty fand ich schrecklich. Wie kann die nur so von Evy sprechen.

Die spezielle Szene mit Evy und Adrian war wunder- schön. Ich hatte so ein richtig kribbeln im Bauch.

Die Figur Kilian mag ich sehr gerne. Hoffentlich nehmen die "Aussetzer"nicht zu fest überhand.

Hammer was da Evy gerade zum Schluss von diesem Abschnitt erfahren hat.

Auf zu Abschnitt 4 und jetzt blicke ich langsam aber sicher durch. katter

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08 Jan, 2010 21:34 03 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
Lotte
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Zitat:
Original von charlie
Diese Gitty fand ich schrecklich. Wie kann die nur so von Evy sprechen.




ich glaube da ist etwas dran was Gitti sagt. ich denke sie ist wie Linea, sie nimmt sich was sie will/braucht ohne Rücksicht auf Verluste.

Dies würde allerdings bedeuten das manchmal Evelyn entweder nicht Herr ihrer >Sinne ist oder aber sie wirklich sehr berechnend ist.

Trotz allen finde ich Evelyn auch wenn sie schlechte Eigenschaften haben sollte eine klasse Figur. Auch Fin der gerade eingebürgert wird in das Buch ist toll.

DAs ist im übrigen etwas was ich an Olgas Schreibart mag. Selbst Nebenfiguren haben irgendwie alle immer eien tragende Rolle so das aus einen Nebenakteur auch gleich ein Hauptakteur ist.....also ich finde das hier keien Figur bislang irgendwie vernachlässigt wurde

08 Jan, 2010 22:11 24
charlie charlie ist weiblich
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@Lotte

Ich habe mit Gitti Mühe, weil sie so ein richtiges Klatschweib ist.... grrr....

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08 Jan, 2010 22:34 58 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
Lotte
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ich glaube sie ist so weil sie verletzt ist weil ihre Schwester so leidet.

ich weiß es aus eigener Erfahrung wenn ein Kind aus der Familie quer schlägt die ganze Familie ob nun Onkel , Tante, Opa und Oma mitleidet.

Wenn man dann schimpft kann man Luft raus lassen. Sie wird es gegenüber ihrer Schwetser vielleicht nicht sagen weil sie ja krank ist und so kommt ein *Kommisar* natürlich recht um seinen Frust ruaszulassen.....

Aber vielleicht sagt ja Olga mal wie die Szene für sie geschrieben ist, da ja jeder Leser so seine eigene MEinugn hat

08 Jan, 2010 22:39 52
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@Lotte

Von dieser Seite habe ich das Ganze noch gar nicht betrachtet. Ich habe Evy liebgewohnen und hatte mit solchen harten Worten Mühe.

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08 Jan, 2010 22:44 56 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
elfirina
Gast


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Hallo, ihr Lieben,

Gitta ist ein einsamer, verbitterter Mensch. Sie hat ihren Mann verloren und nun bleibt auch der gesamte Bauernhof an ihr hängen. Wie sieht da wohl ihr Alltag aus? Nicht sonderlich rosig, denke ich. Da ist sie natürlich froh, wenn sie ihrer Frust Luft machen kann.
Die Frage ist: Lügt sie, oder erzählt sie die Wahrheit? Oder erzählt sie das, was sie für die Wahrheit hält?

@charlie
Zitat:
Die spezielle Szene mit Evy und Adrian war wunder- schön. Ich hatte so ein richtig kribbeln im Bauch.

Das freut mich. Solche Szenen zu schreiben ist besonders schwer, muss ich sagen. Diese habe ich zig-Mal überarbeitet, und du willst gar nicht wissen, wie kitschig die in der Rohfassung klang *g*
Freut mich auch, dass du die Hauptfiguren anscheinend sympathsich findest und was mit ihnen anfangen kannst.

@Lotte
Was die Kuh betrifft: Nun ja, wenn die Kuh mit dem Temperament eines Bullen ist, dann ist sie nicht mehr so gemütlich. Und ich denke, dann können sich die Nachzehrer auf eine anstrengende Runde Stierkampf gefasst machen. *g*
Aber nun mal im Ernst. Ich denke, Kilian wird noch irgendwo erwähnen: Es ist nicht wichtig, was für ein Seelentier du hast, sondern was du aus deiner Lage machst. (Nur bei einem Frosch musst du aufpassen, sonst tritt noch jemand drauf Augenzwinkern )

Liebe Grüße,
Olga

09 Jan, 2010 00:51 18
BirgitF
Gast


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@lotte: Ja, es war mir natürlich schon klar, dass du das nicht so extrem meinst, aber ich wollte es trotzdem nochmal kommentieren, auch für Leute, die vielleicht nach einer Leserunde mal diese Zeilen lesen. ;-)

Natürlich ist es für jeden Autor eine Leistung, einen Verlag zu finden, und natürlich wird dabei eine qualitative Vorauswahl getroffen.

Trotzdem kann man einem bestimmten Verlag nicht einfach das Prädikat zusprechen, keine langweiligen Bücher zu verlegen - das Empfinden ist einfach zu subjektiv.
Verlage haben unterschiedliche Ansprüche, was ihre Programme angeht, und nach diesen Kriterien nehmen sie ihre Autoren unter Vertrag.

@elfirina: Ich komme mir auch schon wie die wandelnde Kritik hier vor, aber nachdem ich jetzt mit dem Buch durch bin, kann ich abschließend vielleicht einfach sagen, dass Geschichte und Stil einfach nicht meinen Bedürfnissen als Leser entsprechen, anstatt weiter zu kritisieren.
Was mir persönlich fehlt, habe ich ja gesagt, und alles andere ist dann geschmacklich und subjektiv, und deshalb will ich den anderen die Leserunde nicht mehr zerreden, nur weil das Buch und ich einfach nicht füreinander geschaffen sind.

Deshalb einfach nur noch die abschließenden Anermkungen auf meinen letzten Beitrag:

Dass dir die plakativen Orte Hamburgs zu klischeehaft sind kann ich verstehen, andererseits für mich als Nichtkenner wird Hamburg als Stadt gerade zum größten Teil durch das Einbringen plakativer Orte erlebbar, weil ich als "Ausländer" da besser assoziieren kann.

Die Kameraperspektive muss man natürlich mögen - ich brauche beim Lesen eine Mischung aus beidem, weil ich nicht ausschließlich den Fokus der Gefühle der Personen miterleben will, sondern auch wissen und einfach nur mal ohne Gefühlsschnörkel "sehen" will, was in der großen weiten Welt außerhalb ihrer Empfindungen um sie herum passiert. Ausruhen von den vielen verworrenen Gefühlen und einfach mal einfache Dinge beobachten und die Augen schweifen lassen.

Na ja, wie gesagt, Geschmäcker sind einfach verschieden und es gibt viele unterschiedliche Bücher für viele unterschiedliche Leser.

In dem Sinne möchte ich mich an dieser Stelle ausklinken und wünsche euch trotzdem noch viel Freude und Spaß im Endspurt des Buches.

Liebe Grüße
Birgit

09 Jan, 2010 01:04 02
Lotte
Gast


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Guten Morgen ihr Lieben ....weiter gehts

Evy scheint von einer Vergewaltigung und ihren Erinnerungen eingeholt zu werden. Eine weitere These wäre, obs nicht der Mann von Gitta war. Das würde das Verhalten auch von Gitta erklären denn um so was zu verarbeiten gibt man schnell den Opfern die Schuld.

@ Olga
Ich habe ja viel mit Opfern auch zu tuen. Du hast das Verhalten sehr gut beschrieben. Den Wunsch lieben zu können aber nicht zu können.
Würde man das nun psychologisch betrachten könnte man meinen Evelyn scheint eine Borderlinestörung zu haben. (Fass mich nicht an, aber halte mich) Sie hat viele Gedanken die schwarz oder weiß sind, wenn man sie betrachtet. Es ist also nicht nur die Sache das sie so reagiert wie sie reagiert weil sie in eine für die neue Welt reingerissen wurde sondern auch ihre Vergangenheit.

Wie hast du dazu recherchiert? Hoffe das ist nun keine zu intime Frage gewesen


@ Birgit
Ich würde aber gerne deine Leseerfahrung in den einzelnen Abschnitten gerne lesen. Würde mich brennend interessieren wie du die szenen so gesehen hast. katter

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Lotte am 09 Jan, 2010 12:12 06.

09 Jan, 2010 11:41 19
BirgitF
Gast


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@Lotte: Das Problem ist einfach, dass ich gar nicht richtig und vor allem chronologisch auf die Abschnitte eingehen kann - ich habe den Rest wie gesagt in einem Rutsch durchgelesen, hatte aber beim Lesen immer das Gefühl, dass ich schon nach zwei Seiten nicht mehr wusste, was eigentlich genau vor diesen zwei Seiten passiert ist - es war mir irgendwie doch sehr verworren, mag aber auch daran liegen, dass ich eigentlich innerlich schon abgeschlossen hatte.

Aber ich versuche meine Eindrücke zum letzten Teil im letzten Abschnittsthread noch einmal zusammen zu fassen, so gut es geht.

09 Jan, 2010 17:29 40
Lotte
Gast


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Zitat:
Original von elfirina

Zitat:
Die spezielle Szene mit Evy und Adrian war wunder- schön. Ich hatte so ein richtig kribbeln im Bauch.


Das freut mich. Solche Szenen zu schreiben ist besonders schwer, muss ich sagen. Diese habe ich zig-Mal überarbeitet, und du willst gar nicht wissen, wie kitschig die in der Rohfassung klang *g*



hebst du soetwas eigentlich auf????
Es gibt ja im Fernsehen bei manchen Serien immer im Abschluß, Szenen wo alles so schiefgelaufen ist wie sie zb 100 x bei der gleichen Stelle lachen etc bis es endlich im Kasten ist......

@ Birgit
Danke für Dein Abschlußfazit. Für Dich tut es mir leid, das Dich das Buch nicht erreichen konnte, für mich als Leser war es aber sehr interesant auch mal von einen anderen Autor die Meinung zu einen Buch mitzuerleben.

Bevor ich jetzt zum nächsten Abschnitt hüpfe noch ein paar Eindrücke von mir.
Herzhof ist also tot. Zermetzelt. Und wer war die Frau die Adrian "vernaschte"? Traurig bin ich nicht das es so gekommen ist, für Adrian tut es mir aber leid. Er sucht alle Schuld bei sich weil Evelyn so zerissen ist und das macht ihn mir sehr sympatisch.

Kilian zeigt sich nun auch von seiner privaten Seite und ich war überrascht das er soviele Geschwister hat. Mutig vor Liebe das er sagte Evy ist nun seine Königin. Fin nimmt immer mehr Raum ein udn das freut mich. Durch seine lockere coole Art ist es ein Freund zum Pferdestehlen. Aber erschrocken war ich das Evelyn mit solcher Brutalität an den Rotmilan gegangen ist. Sie scheint Aussetzer zu haben denn das ist nicht Evelyns Charakter. Aber in einer solchen Situation will wohl jeder seinen Popo retten udn agiert dann so.....

Zum schmunzeln brachte mich die Stelle wie beide an Evy gerochen haben, das konnte ichmir so richtig albern vorstellen megalach

Freue mich nun den weiteren Abschnitt zu bestreiten und bin garnicht mehr so überrascht das sie plötzlich eien Mutter hat breit grins

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Lotte am 09 Jan, 2010 23:39 03.

09 Jan, 2010 19:57 15
F4Y_Moni
Gast


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jaaaaaaaaaa, das war doch mal ein genialer Abschnitt.

Ich wollte das Buch am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.So langsam hab ich den Durchblick(glaube ich jedenfalls megalach)und die Übelkeit hielt sich in Grenzen.

Wenn die beiden letzten Abschnitte genau so gut sind, werde ich viell. doch nochmal Fan dieses Genres breit grins

Auf zu Abschnitt 4 give me five

10 Jan, 2010 01:46 20
Lotte
Gast


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Das freut mich aber für Olga das Du nun in dem Buch angekommen bist. Kannst du sagen an welcher Stelle Du dich nun rundum wohl gefühlt hast????

10 Jan, 2010 09:16 42
F4Y_Moni
Gast


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@Lotte

das kann ich gar nicht so genau sagen, ziemlich am Anfang des 3. Abschnittes konnte ich endlich richtig eintauchen in die Geschichte. Aber an eine bestimmte Szene kann ich es nicht festmachen. give me five

10 Jan, 2010 10:03 27
elfirina
Gast


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@Lotte

Zitat:
ich war überrascht das er soviele Geschwister hat.

Metamorphe müssen einfach sehr kinderreich sein, sonst würden sie als "Spezies" gar nicht überleben. Sie sind eh nur wenige, dann machen die Nachzehrer Jagd auf sie - wenn sie nur 2-3 Kinder hätten, wären sie längst ausgerottet.

@Moni
Freut mich, dass du den Zugang zum Buch gefunden hast. Aber wenn man mit dem Genre nicht vertraut ist, ist es normal, dass es etwas länger dauert. Auch dieser Roman ist keiner von der üblich-einfachen Sorte.

Liebe Grüße,
Olga

11 Jan, 2010 15:34 24
berghexe98
Gast


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Einmal richtig angefangen möchte man doch fast gar nicht mehr aufhören! Da ging doch glatt noch ein Abschnitt!

Adrian und Evelyn sind im Bett gelandet. Hatte ich schon fast erwartet. Hat sich irgendwie angekündigt *g* Nicht ganz verstehe ich, wer Evelyn eigentlich ist. Ihre Tante verschreit sie als Schlampe, die mit jedem ins Bett gegangen ist. Aber mir erscheint sie mehr auf der Suche, nach Geborgenheit und Anerkennung ihrer Weiblichkeit. Ihre Erinnerungen sind da nicht gerade prickelnd.

Die Sache mit der Tollwut bei den Metamorphen verspricht mir unter umständen noch Spannung. Irgendwie glaub ich zwar nicht, dass Kilian Hermann getötet hat. Die "Katzenfrau" bietet sich mehr an und der Königin trau ich auch nicht. Allerdings ist es so verdächtig hindeutend auf Metamorphen, dass es doch Conrad sein könnte…
Echt verwirrend…!

Irgendwie bin ich nach dem Abschnitt allgemein sehr verwirrt. Vor allem nach dem letzten Kapitel. Bin schon sehr gespannt, wer Evelyn ist und in welche Richtung sie letztendlich tendiert…

So, jetzt werd ich wohl noch ein klein wenig weiterlesen. Mal sehen, ob ich noch einen Abschnitt schaffe!!!

13 Jan, 2010 18:25 02
elfirina
Gast


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Evelyns Geschichte war als roter Faden gedacht und indem, dass sie nach ihrer "Zugehörigkeit" sucht, konnte ich die beiden Wesen gut vorstellen.
Evelyn ist vom Charakter her sehr unstet, das hat man vielleicht bemerkt. Hängt damit zusammen, dass sie nie einen festen Boden unter den Füßen hatte. Aber natürlich sucht sie auch nach Geborgenheit und Anerkennung, nach ihrem Felsen in dem ganzen Wirrwarr. Deshalb ist Adrián derjenige, zu dem sie sich immer mehr zuwendet.

Liebe Grüße,
Olga

15 Jan, 2010 10:45 49
goat goat ist weiblich
Schmöker Legende




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Dass die Metamorphe nichts Gutes erwartet, wenn sie ihre Seelentiere verlieren, war mir irgendwie schon von vorneherein klar. Deswegen kann ich mir Killian irgendwie auch nicht als den berechnenden, eiskalten und sein Seelentier ausnutzenden Metamorphen vorstellen.

Was soll er denn tun? Er ist an dieses Seelentier gebunden und fühlt sich auch dafür verantwortlich. Und sein schlechtes Gewissen meldet sich auch.
Selbst bei dem kleinen Kätzchen ist er schwach geworden. Nein, Killian ist kein "schlechter" Kerl.


Mir gefällt der Roman wirklich gut. Am Anfang habe ich auch noch gedacht, dass zu wenig über Hamburg geschrieben wird. Aber das stimmt nicht. Ich denke, über den Pesthof wissen die wenigsten Menschen bescheid.

Die abgespeckte Szene von Evelyn und Adrian hat mir auch viel besser gefallen. Zuviel des Guten würde hier auch irgendwie nicht reinpassen.

Ich musste doch eben tatsächlich überlegen, wer Gitta ist. Diese Figur hat für mich nur eine lückenfüllende Wirkung. Sie ist ja nur dazu da, um mitzuteilen, wie schlecht Evy doch ist - was sonst keiner tut. Es kam mir so vor, als hättest Du überlegt: "Wie bringe ich es den Leuten irgendwie bei, dass Evelyn nicht so toll ist, wie alle denken."

Sie hatte ein kurzes Gastspiel und war ruckzuck auch schon wieder runter von der Bühne.

Die Überlegung, dass Conrad der Vater von Evelyn sein könnte ist interessant. Die ist mir selbst beim zweiten Mal lesen irgendwie gar nicht gekommen.

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

29 Jan, 2010 22:52 25 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
elfirina
Gast


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Zitat:
Deswegen kann ich mir Killian irgendwie auch nicht als den berechnenden, eiskalten und sein Seelentier ausnutzenden Metamorphen vorstellen.

Nein, das ist er natürlich auch nicht.
Wie schlimm diese Konstellation ist - also der Metamorph und sein Seelentier - wer von den beiden mehr leidet, wie legitim das Ganze ist - das soll der Leser selbst entscheiden. Und bei den Metamorphen sieht man auch diese verschiedene Entscheidungen deutlich. Jeder hat da seine eigene Moral und Vorstellungen.

Zitat:
Am Anfang habe ich auch noch gedacht, dass zu wenig über Hamburg geschrieben wird. Aber das stimmt nicht. Ich denke, über den Pesthof wissen die wenigsten Menschen bescheid.

Wie bereits irgendwo erwähnt, war mir die mystische Seite Hamburgs, also der Pesthof, wichtiger. Dieser Roman ist kein Reiseführer und ich habe mich bewusst gegen zu viel Hambrug-Flair entschieden. Zumal Evelyn hier gerade in dieser mystischen Welt gefangen ist, nicht im "realen" Hamburg. Da hätte ich es seltsam gefunden, wenn ich plötzlich angefangen hätte, mich über Studentencampus, die "Einkaufsmeile", "Alstervergnügen" oder sonst was auszulassen.

Zitat:
Es kam mir so vor, als hättest Du überlegt: "Wie bringe ich es den Leuten irgendwie bei, dass Evelyn nicht so toll ist, wie alle denken."

Nein, so habe ich es mir natürlich nicht überlegt, aber Gitta hat nun mal hier nur ihre Rolle als Informationsquelle. Kilian forscht nach und stößt eben auf sie. Für den weiteren Verlauf der Geschichte ist sie aber nicht wichtig. Und ich denke mal, auch die anderen Dörfler hätten nichts gutes über Evelyn erzählt. Gitta war einfach emotional mehr eingebunden, deshalb war sie die Erzählerin.

Zitat:
Die Überlegung, dass Conrad der Vater von Evelyn sein könnte ist interessant. Die ist mir selbst beim zweiten Mal lesen irgendwie gar nicht gekommen.

Das finde ich interessant und ich freue mich, dass man die Beziehungen nicht so leicht durchschauen kann. Wer mit wem und warum wird aber in den weiteren Bänden noch gelöst Augenzwinkern

Liebe Grüße,
Olga

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von elfirina am 31 Jan, 2010 12:58 01.

31 Jan, 2010 12:57 08
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