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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren D- F » [Historischer Roman] Dübell, Richard - Die Teufelsbibel (Teufelsbibel-Trilogie Band 01) 2 Bewertungen - Durchschnitt: 2.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 2.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 2.50 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Chefassistenz




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Dübell, Richard - Die Teufelsbibel, Teil 1 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Dübell, Richard
Titel: Die Teufelsbibel
Originaltitel: -
Verlag: Bastei Lübbe GmbH
Erschienen: 2007
ISBN-10: 3404163265
ISBN-13: 978-3404163267
Seiten: 672
Einband: TB
Serie: Die Teufels Bibel - Triologie Band 01
Preis: 9,99 €

Autorenpotrait:
Quelle: histo-couch

Zitat:
Richard Dübell, 1962 in Landshut geboren, arbeitet – inzwischen nur noch Teilzeit – in einem großen Elektronikkonzern. Der Schriftsteller lebt mit seiner Frau und seinem Sohn bei Landshut und verbringt seine freie Zeit neben dem Schreiben mit Malerei, Fotografie und Reisen.



Inhaltsangabe:
Quelle: Amazon

Zitat:
Böhmen 1572. In einem halb zerstörten Kloster wird der achtjährige Andrej Zeuge eines schrecklichen Blutbads. Zehn Menschen, darunter seine Eltern, werden brutal ermordet. Andrej kann fliehen und nimmt eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Kirche mit sich: das Wissen um die Existenz des Codex Gigas - der Teufelsbibel. Ein Dokument, das drei Päpste das Leben kosten und die Macht haben soll, das Ende der Welt einzuläuten. Sieben schwarz gekleidete Mönche haben geschworen, das Geheimnis der gefährlichen Handschrift zu behüten. Wer zu viel darüber weiß, muss sterben. Denn der Codex, so heißt es, stammt aus der Feder des Teufels.



Meine Meinung:


Nachden Andrj mitansehen musste, wie seine Familie niedergemetzelt worden und er nur knapp entkommen ist, ist er erst einmal verschwunden.
Nun folgen mehrere Zeitsprünge mit vielen Handlungssträngen und immer wieder neuen Charakteren aus den verschiedensten Schichten.
Und gerade das hat es mir sehr schwer gemacht, in die geschichte reinzufinden. Denn zunächst ist kein Zusammenhang zwischen den einzelnen Handlungen zu erkennen.

Einmal gibt es ein kurzes Kapitel über ein Mädchen, welches mit der Zunge an einer Regenrinne festfriert, dann werde ich als Leser nach Rom und somit in den kirchlichen Kreisen geführt.

Es viel mir nicht leicht, alles zu merken, die Figuren ihren passendes Status zuzuordnen, wenn sie das nächste Mal auftraten.
Was erschwerend hinzukam, waren jede Menge lateinische Begriffe und Sätze, dazu die ganzen Titel der kirchlichen Mitglieder.
Oft musste ich zurückblättern und noch mal nachlesen um einen Zusammenhang zu verstehen.
Zitweise hatt ich das Gefühl, dass der Autor seine Gedanken vergessen hat niederzuschreiben, den manches Mal fehlte einfach ein paar Wörter oder Sätze um die jeweilige Situation deutlich darzustellen.

Erst nach gut zwei Drittel des Buches wurde der Schreibstil flüssiger und ich war neugierig, wann denn wo und unter welchen Umständen die Teufelsbibel gefunden wird.

Das Ende barg noch einige Überraschungen, auch wenn dies nicht wirklich spektakulär gelöst war.
Sehr gut wiederum fand ich die Anmerkungen vom Autoren am Ende des Buches, über den geschichtlichen Hintergrund.

Ich bin zwar neugierig auf die Folgeromane, werde aber wohl nicht die Buchläden deswegen stürmen.


3 sterne


Es gibt noch zwei Folgeromane:

2. Die Wächter der Teufelsbibel
3. Die Erbin der Teufelsbibel

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LG Iris
Komm her

21 Jun, 2010 21:14 23 cookie1511 ist offline Email an cookie1511 senden Beiträge von cookie1511 suchen Nehmen Sie cookie1511 in Ihre Freundesliste auf
Meggie Meggie ist weiblich
Chefassistenz




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Beruf: Qualitätsprüfung
Mein SUB: wird langsam weniger ;-)

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Meine Meinung:
Der 8jährige Andrej wird Zeuge, wie ein wahnsinniger Mönch ein Blutbad anrichtet und auch seine Eltern tötet. Andrej flüchtet und nimmt eines der best gehüteten Geheimnisse mit - das Wissen um die Teufelsbibel.
Doch er ist nicht der einzige, der um das mysteriöse Buch weiß.

Was habe ich mich auf das Buch gefreut. Laut dem Klappentext und verschiedener Rezensionen hier und in anderen Foren musste ich mir das Buch zulegen und auch lesen. Doch wie groß war meine Enttäuschung als ich mich entschloss, das Buch nach 235 Seiten abzubrechen.
Der Schreibstil des Autors war für mich so verwirrend und unflüssig. Mehrmals musste ich Sätze wiederholt lesen, damit ich verstand, was gemeint war.
Durch die Sprünge zwischen den verschiedenen Orten war ich zeitweise verwirrt und wusste auch manchmal gar nicht, wo genau ich mich denn jetzt befand.

Es wird sehr geheimnisvoll mit der "Teufelsbibel" umgegangen, man erfährt nicht viel und nach 235 Seiten war leider für mich noch immer keine rechte Story im Gange.

Fazit:
Schade, da das Thema für mich doch recht interessant klang.
Leider konnte mich der Autor nicht überzeugen.

2sterne

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lG Sina Höst Flickan


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22 Jun, 2010 07:45 28 Meggie ist offline Email an Meggie senden Homepage von Meggie Beiträge von Meggie suchen Nehmen Sie Meggie in Ihre Freundesliste auf
 
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