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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » LIEBESROMANE » Moyes, Jojo - Ein ganzes halbes Jahr » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Moyes, Jojo - Ein ganzes halbes Jahr Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Moyes, Jojo
Titel: Ein ganzes halbes Jahr
Originaltitel: Me before you
Verlag: Rowohlt
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-499-26703-1
Seiten: 512
Format: TB
Serie: --
Preis: 14,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer Farm in Essex.


Quelle: Rowohlt

Inhaltsangabe:
Zitat:
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.
Eine Frau und ein Mann.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.


Quelle: Rowohlt

Meine Meinung:
Lou, 26 Jahre alt und ohne Pläne für die Zukunft, verliert ihren Job als Kellnerin im Cafe. Durch die Arbeitsagentur bekommt seine eine Arbeit bei dem querschnittsgelähmten Will vermittelt. Doch Will hat seinen Lebenswillen verloren und nur seinen Eltern zuliebe hat er seinen Termin zum Selbstmord in der Schweiz um 6 Monate verschoben. Lou hat ein halbes Jahr Zeit, um Will umzustimmen.

Durch die vielen positiven Reaktionen auf die Geschichte bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Eigentlich bin ich keine Leserin von Liebesromanen, aber gerade die Schwärmereien vieler LeserInnen hat mich dann doch dazu gebracht, mir das Buch zuzulegen.
Aber letztendlich war ich dann doch enttäuscht.

Mit Lou konnte ich mich gar nicht identifizieren. Ihre Naivität und der große Hang zum Selbstmitleid haben mich teilweise sogar eher genervt. Allerdings hat mir dann wiederum ihre Schlagfertigkeit sehr gut gefallen. Die große Klappe, die sie an den Tag legt, hat einiges ihrer Selbstdramatik wieder wett gemacht.
Wills fehlenden Lebenswillen konnte ich da schon eher verstehen. Seine Entscheidung, sich in der Schweiz selbst umzubringen, hatte mein vollstes Verständnis.

Das Thema, dass die Autorin anschlägt, ist kein leichtes und bringt bestimmt viel Diskussionsmaterial mit sich. Die angesprochen Firma in der Schweiz, die einem bei seinem eigenen Selbstmord hilft, ist in vielen Ländern umstritten, aber auch ich sehe es so, dass jeder – gerade in der Position, in der sich Will befindet – selbst entscheiden sollte, ob er sein Leben so verbringen möchte.

Die Geschichte an sich hat mich dann jedoch an sehr an die Autobiografie von Philippe Pozzo die Brog „Le second soufflee“ erinnert, die unter dem Namen „Ziemlich beste Freunde“ verfilmt wurde. Auch dort gibt es einen Querschnittsgelähmten, der auf seinen Pfleger angewiesen ist. Philippe hat seinen Lebenswillen auch teilweise verloren und sein Pfleger versucht, ihn aus diesem Loch herauszuholen. Dabei entsteht eine tiefe Freundschaft, die bis heute noch besteht. Den Film und die Autobiografie kann ich nur empfehlen.

Genau daran hat mich „Ein ganzes halbes Jahr“ erinnert, nur dass es hier keine Freundschaft, sondern eine Liebesgeschichte entsteht.

Letztlich hat mich dann nur eine Tatsache davon abgehalten, das Buch abzubrechen. Ich wollte wissen, ob und wie Lou es schafft, Will wieder das Leben schmackhaft zu machen.

Das Ende fand ich dann sehr passend und stimmig und hat das Buch für mich dann doch einen Ticken besser gemacht.

Fazit:
Eine Story, die mir leider zu bekannt vorkam und mich deswegen nicht recht fesseln konnte. Nur aufgrund des für mich stimmigen Endes vergebe ich 3 sterne Sterne.

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lG Sina Höst Flickan


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