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Richmann, Marcus: Engelschatten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Richmann, Marcus
Titel: Engelschatten
Originaltitel: -
Verlag: Gmeiner Verlag
Erschienen: Juli 2013
ISBN-13: 978-3-8392-1435-0
Seiten: 376
Einband: Taschenbuch
Serie: Maxim Charkow Serie Band 02
Preis: 11,99 Euro

Autorenporträt:

Quelle: Gmeiner Verlag
Zitat:
Marcus Richmann verfügt über georgisch-russische Wurzeln, in denen die Ursprünge zu seinem äußerst authentischen Ermittler Maxim Charkow zu finden sind. Seine Figuren sind brillant psychologisch gezeichnet, und für seine Geschichten lässt er sich von dunkeln Kapiteln der Schweizer Geschichte inspirieren. Der erste Fall für Maxim Charkow wurde bereits verfilmt. Marcus Richmann arbeitet als Autor von Romanen und Drehbüchern in Zürich.



Inhaltsangabe:

Quelle: Gmeiner Verlag
Zitat:
DIE SCHWESTER DES ENGELS Der russischstämmige Chefermittler der Mordkommission Zürich, Maxim Charkow, wird mit einer Serie mysteriöser Mordfälle in katholischen Kirchen konfrontiert. Der Täter hinterlässt bei seinen Opfern Insignien der heiligen Sakramente. Charkows schlimmste Befürchtung, einen religiös motivierten Serientäter jagen zu müssen, scheint sich zu bestätigen. Erst der dritte Mord führt ihn auf eine neue, weitaus gefährlichere Spur und in ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte …



Meine Meinung:

Meine Meinung:

Der Titel des Buches und die interessante Inhaltsangabe haben mich neugierig gemacht.
Dass der Name des Autors mir nichts sagte, war auch nicht weiter schlimm, denn ich lerne gerne neue Schriftsteller kennen.

Das Cover zu beschreiben fällt mir ein wenig schwer. Es könnten Eisblöcke sein oder Kristallplatten oder Gesteine, ich kann das nicht erkennen. Somit kann ich leider auch keinen Zusammenhang zum Inhalt des Romans entdecken.

Nach der ersten Leiche in einer katholischen Kirche denkt Chefermittler Maxim Charkow sofort an einen Mord mit religiösem Hintergrund. Dann taucht aber in einer anderen Kirche noch ein Toter auf und kurze Zeit später noch eine Leiche in einem Kloster. Mittlerweile gibt es Hinweise, die noch in eine ganz andere Richtung zeigen. Charkow muss sich mit der Vergangenheit der Schweiz befassen, einer Vergangenheit, die die Gegenwart einzuholen scheint.

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Ermittler Maxim Charkow war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Mit seiner russischen Abstammung brachte er frischen Wind und Humor in die Geschichte.
Die Kapitel sind kurz gehalten, die Schrift relativ groß. Neben den Abschnitten, welche von den Ermittlungen handeln, wird immer wieder aus Sicht anderer Figuren erzählt: aus der verschiedener Zeugen und Figuren, die man als Leser nicht direkt zuordnen kann, wodurch man zum Mitdenken angeregt wird.
Die Spannung hält sich über das ganze Werk mehr oder weniger gleich, zum Schluss wird es dann noch mal richtig interessant.
Auch gibt es immer wieder Wendungen, die das Buch nicht langweilig werden lassen.


Fazit:

Dieses Werk hat mich durchaus positiv überrascht. Mit dem sympathischen
Ermittler Charkow und dem flüssigen Schreibstil kann ich es nur weiterempfehlen!





5 sterne

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LG Iris
Komm her

02 Sep, 2013 19:58 09 cookie1511 ist offline Email an cookie1511 senden Beiträge von cookie1511 suchen Nehmen Sie cookie1511 in Ihre Freundesliste auf
 
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