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Joyce, Rachel - Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Joyce, Rachel
Titel: Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry
Originaltitel: The Love Song of Queenie Hennessy
Verlag: Krüger
Erschienen: 2014
ISBN: 978-3-8105-2198-9
Seiten: 399
Format: Hardcover
Serie: Harold Fry, Band 02
Preis: 18,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Rachel Joyce weiß, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. Ihr erster Roman, ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹, wurde für den Booker-Preis nominiert, mit dem Specsavers National Book Award für das beste Debüt prämiert, eroberte in über 30 Ländern die Bestsellerlisten und wird verfilmt. Auch ihre Romane ›Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte‹ und ›Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry – Das Geheimnis der Queenie Hennessy‹ sind internationale Bestseller. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land.


Quelle: Krüger

Inhaltsangabe:
Zitat:
Als Queenie Hennessy erfährt, dass ihr früherer Kollege Harold Fry auf ihren Abschiedsbrief hin durch ganz England zu ihr läuft, reagiert sie schockiert: Er bittet sie, auf ihn zu warten. Queenie beginnt, einen weiteren Brief an Harold Fry zu schreiben. Während er auf seiner Wanderung ist, wird sie ihm ihre Geschichte erzählen. Und ihm die Wahrheit gestehen, die er nicht kennt. Über Harolds Sohn David, über ihre eigene Liebe und über das Leben.


Quelle: Krüger

Meine Meinung:
Queenie Hennessy befindet sich im Endstadium ihrer Krankheit. Ihre letzten Tage verbringt sie im Bernadino-Hospiz, umgeben von anderen Patienten, die ebenfalls auf ihren Tod warten. Es scheint keine Hoffnung zu geben. Bis Queenie erfährt, dass ihr Brief an Harold Fry diesen dazu bewogen hat, sich auf den Weg zu ihr zu machen. Zu Fuß, quer durch England. Doch nicht nur Queenies Hoffnung steigt dadurch, auch die der anderen Patienten. Und Queenie entschließt sich, endlich die Wahrheit zu sagen, inform eines Briefes an Harold Fry. Dieser Brief beinhaltet alles, was Queenie Harold nie sagen konnte. Und je näher Harold kommt, umso mehr Geheimnisse kommen ans Tageslicht.

Schon „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ hat mich dermaßen in den Bann gezogen, dass ich mit Spannung an das neue Werk der Autorin ging. Ich wollte mehr wissen. Mehr von Harold, mehr von Queenie.

Während „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ Harolds Gedanken, Ängste und Sorgen widerspiegelt, wird sich im vorliegenden Roman ganz Queenie gewidmet. Ihr Leben ist nicht einfach, ihr Art aber auch nicht. Sie ist zwar klug, doch weiß sie nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Eine Rastlosigkeit bestimmt ihr Leben. Sie hält es eigentlich nirgends lange aus. Und wenn Probleme auftauchen, entschließt sie sich, es an einem anderen Ort neu zu versuchen.

Und sie zieht das Unglück an, wie ein Magnet Metall. Es fängt alles damit an, dass sie sich unglücklich verliebt. In Harold, der verheiratet ist, seinen eigenen Problemen versucht aus dem Weg zu gehen und mit seiner ruhigen, gelassenen Art schon mal drauf und dran ist, einem auf die Palme zu bringen.

Queenie nimmt alles als gegeben hin und so quält sie sich selbst damit, Harold einfach nur jeden Tag zu sehen, mit ihm zu arbeiten und hin und wieder Gespräche mit ihm zu führen, die eigentlich sehr nichtssagend sind.

Trotz dieser sehr negativen Eigenschaften ist es so, dass einem alle Charaktere sofort ans Herz wachsen.

Insbesondere die Patienten, die im Hospiz zusammen mit Queenie auf ihren Tod warten. Sie alle hatten keine Hoffnung mehr, haben jeden Tag vor sich hin gelebt und keine Freude mehr empfunden. Bis die Nachricht kam, dass Harold unterwegs zum Hospiz ist. Ab da geht es ein klein wenig bergauf. Patienten kommen, Patienten gehen – und zwar endgültig. Gerade diese Passagen gingen mir sehr ans Herz und mehr als einmal hatte ich Tränen in den Augen, weil die Autorin es auch schafft, diese Szenen mit einer so wahnsinnig wunderbaren Art zu erzählen, dass es schon Stiche versetzte.

Wer „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ schon begeistert gelesen hat, kommt um dieses Buch einfach nicht herum. Es ist rührend, traurig, witzig, fröhlich, tiefgründig und am Ende einfach nur eins: wunderschön!

Fazit:
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry wurde endlich veröffentlicht.

5 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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