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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » BELLETRISTIK » Belletristik S - U » Stedman, M. L. - Das Licht zwischen den Meeren 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Stedman, M. L. - Das Licht zwischen den Meeren Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Stedman, M. L.
Titel: Das Licht zwischen den Meeren
Originaltitel: The Light Between Oceans
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erschienen: 17. November 2014
ISBN-13: 978-3442384006
Seiten: 448
Einband: Taschenbuch
Serie: -
Preis: 9,99 €

Autorenporträt:

Zitat:
M. L. Stedman ist im Westen Australiens geboren und aufgewachsen. Zur Zeit lebt sie in London. Das Licht zwischen den Meeren ist ihr Debütroman, der international für Furore sorgte und in 35 Sprachen übersetzt wurde.

Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
Australien. 1920. Als Tom Isabel zum ersten Mal sieht, ahnt er noch nicht, dass sie sein Schicksal verändern wird. Doch er weiß, dass er für diese Frau alles tun würde. Sechs Jahre später – die beiden sind nun glücklich verheiratet und leben auf der einsamen Insel Janus Rock – strandet an der Küste ein Ruderboot. An Bord: die Leiche eines Mannes – und ein zappelndes Baby. Sofort schließt Isabel das kleine Mädchen in ihr Herz, und gegen Toms anfängliche Bedenken nehmen sie das Kind als ihr eigenes an. Doch als sie aufs Festland zurückkehren, müssen sie erkennen, dass ihre Entscheidung das Leben eines anderen Menschen zerstört hat …

Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung:

Tom und Isabel leben als Leuchtturmwärter völlig abgeschnitten von der Welt auf einer kleinen Insel vor der Küste Australiens. Alle drei Monate kommt ein Versorgungsboot, ansonsten sind sie auf sich gestellt.

Mit ihrem Leben dort draußen sind sie glücklich, nur die Kinderlosigkeit macht vor allem Isabell zu schwer zu schaffen.

Als ein Boot mit einer männlichen Leiche und einem Baby angespült wird, nehmen sie das Kind als ihres an und überschütten es mit Liebe. Aber das Baby ist keine Vollwaise. Und dann begegnen sie der verzweifelten Mutter …

Wow! Das ist ein starkes Buch, das mich alle 444 Seiten gefesselt hat. Ein Buch über Einsamkeit, Abgeschiedenheit, vor allem aber Liebe. Und das ohne auch nur ansatzweise schnulzig zu sein.

Tom und Isabel lieben sich über alles und würden ihr eigenes Leben für das des anderen geben. Bis zu einem Ereignis, das Liebe in Hass umschlagen lässt. Aber hält wahre Liebe nicht ewig?

Ich bin sehr begeistert von diesem Roman. Der Ausgang der Geschichte war bis zum Schluss völlig offen, das Ende absolut realistisch.

Fazit:

Volle Punktzahl für ein tolles Buch.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen.

5 sterne

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

28 Mar, 2019 08:32 11 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Wow, das klingt echt gut. Das Buch ist notiert. Danke für die Rezi.

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

28 Mar, 2019 13:31 42 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Mir kam die Geschichte bekannt vor. Als ich im Internet danach gesucht habe, habe ich gesehen, dass das Buch verfilmt wurde. Den Roman dazu kenne ich noch nicht. Ich werde ihn mir mal aus der Bücherei ausleihen.

Danke für die Rezension, Helga.

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Das Lichtspielhaus

29 Mar, 2019 13:13 41 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Mandy Mandy ist weiblich
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Meine Meinung:

Als Tom aus dem Krieg zurückkommt wird er Leuchtturmwärter, zumindest erstmal als Aushilfe, doch bis zur ersten Festanstellung ist es gar nicht so weit. Diese bekommt er auf Janus Rock, einem sehr weit vor der Küste gelegenen Leuchtturm, der auch nur alle drei Monate mal angefahren wird, damit es neue Lebensmittel und Sachen für den Leuchtturm gibt. Isabel, die er in Point Partageuse kennenlernt und die ihm irgendwie den Kopf verdreht, wird seine Frau, die nun zusammen mit ihm alleine auf Janus Rock lebt. Beide wünschen sich Kinder, doch Isabel hat mehrere Fehlgeburten und als dann eines Tages ein Boot angespült wird mit einer männlichen Leiche und einem Baby ist für Isabel klar, das sie dieses Kind als ihr eigenes aufziehen möchte. Tom ist erstmal nicht davon angetan, doch kann er seiner Frau kaum etwas abschlagen und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Tom fand ich eigentlich ziemlich sympathisch, er ist wirklich nett und versucht immer das Richtige zu tun, außerdem liebt er seine Frau Isabel wirklich sehr. Nur wird ihm genau diese große Liebe zum Verhängnis, denn Isabel wünscht sich so sehr ein Baby und als ihr dann buchstäblich eins zugetragen wird ist sie sofort Feuer und Flamme und möchte es behalten. Für Tom, dem Gerechtigkeit und korrektes Verhalten über alles geht ist das eine heikle Situation, denn er möchte Isabel so gerne glücklich machen, doch sein Gewissen meldet sich jedesmal, wenn er die kleine Lucy nur ansieht. Isabel fand ich am Anfang auch richtig klasse, sie war so offen, fröhlich und lebensfroh, doch mit jeder weiteren Fehlgeburt wird sie depressiver, was ich zwar gut verstehen konnte, aber das sie dann einfach ein Kind behält ohne nachzufragen, ob sich vielleicht jemand darum sorgt, fand ich heftig. Allerdings muß ich sagen, das ich sogar das irgendwie noch ein wenig verstanden habe, aber später übertreibt sie es mir dann zu sehr und ich hatte teilweise echt die Befürchtung, das alles noch mehr eskaliert, als sowieso schon. Aber Tom hätte gewisse Dinge auch irgendwie anders machen können.

Das Buch hat mir mein Sohn geschenkt, ansonsten hätte ich es wohl nicht gelesen, denn ich mache eigentlich einen großen Bogen um solche dramatischen Geschichten und es war wirklich sehr emotional. Mir sind, vor allem zum Ende hin, immer öfter die Tränen gekommen, denn diese Situation ist so verfahren und aufwühlend gewesen. Trotzdem hat die Geschichte einen ziemlichen Sog auf mich ausgeübt und ich habe dann auch die Nacht zum Tag gemacht um es durchzubekommen, da ich wissen wollte wie denn nun alles endet und was mit Lucy ist. Man weiß eigentlich genau was Recht und Unrecht ist und trotzdem gibt es Momente, wo man irgendwie zwiegespalten ist, denn man fragt sich dauernd, wie würde man selbst handeln, was würde man tun, wenn man die richtige Mutter ist, wie würde man sich verhalten wenn man an der Stelle von Tom wäre und ehrlich gesagt, ich weiß es immer noch nicht genau. Es ist halt nicht alles schwarz oder weiß, sondern es gibt auch noch was dazwischen und das ist hier echt extrem. Nebenbei erfährt man dann auch noch einiges wissenwertes über die Nutzung von Leuchttürmen, als sie noch nicht automatisch liefen und das fand ich wirklich interessant, auch diese Abgeschiedenheit auf Janus Rock war irgendwie faszinierend. Tom ist wirklich ein Leuchtturmwärter durch und durch, aber noch mehr ist er seiner Frau verbunden. Der Schluß war übrigens nochmal recht bewegend. Den Film dazu werde ich mir sicher auch bald mal ansehen.

Von mir gibt es4 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

30 Mar, 2019 20:41 20 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
 
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