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Tuppi Tuppi ist weiblich
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Der Schuh des Manitu - Extra Large Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Genre: Komödie
Originaltitel: Der Schuh des Manitu - Extra Large
Produktion: Deutschland 2001
FSK: 6
Länge: 88 Min.
Regie: Michael (Bully) Herbig
Studio: Ufa
Darsteller: Michael (Bully) Herbig, Christian Tramitz, Sky duMont
Auszeichnungen: 2001 - Deutscher Comedypreis (Beste Kino-Komödie)
- Bambi (Bester Film national)
- Bayerischer Filmpreis (Beliebtester Film + Sonderpreis des Ministerpräsidenten)
- Box Office Germany Award (Bogey“ in Platin für 5 Mio. Kinobesucher in 50 Tagen + Titan Bogey Sonderpreis für den Erfolg in Österreich)
- Goldene Leinwand ( für 3 Mio. Kinobesucher + mit Stern für 6 Mio. Kinobesucher + mit zwei Sternen für 9 Mio. Kinobesucher)
- Porzellan-Löwe der Bayerischen Staatskanzlei (Erfolgreichster Film des Jahres)
- NEO (Deutscher Internet Award) („Beste Filmseite“ für www.schuh-des-manitu.de)
2002 - Jupiter der Cinema (Bester deutscher Film)
- Deutscher Filmpreis (Film des Jahres + Schauspieler des Jahres + Sonderpreis der Jury)
- DVD Champion (Deutscher Film)
2003 - DIVA-Award (Publikumspreis + DVD- und VHS-Verleih)
- Euregio Filmpreis der Aachener Zeitung (Erfolgreichster Film im Cinetower)
ASIN: B0000AN34B
DVD: 3,40 €

Zitat:
Inhaltsangabe (amazon):
Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein.
Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat.
Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne.
Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! --


eigene Meinung:
ein toller Film, der die Lachmuskeln beansprucht. Pierre Brice war entsetzt und konnte seinen Unmut (damals in der Wetten daß...?-Sendung) nicht verbergen.

Alles in allem aber ein Film, der gegen schlechte Laune hilft. Der schwule Indianer war ja schon bekannt durch die Bullyparade. Herbig hat einige Filme damit parodiert und die Besetzung ist einfach toll. Leider wurde der Film von der Schwulenszene boykottiert, wobei ich der Meinung bin, daß er das Thema nicht ins Lächerliche zieht. Okay, er parodiert es genauso wie die anderen Themen auch, aber eben witzig und nicht unterhalb der Gürtellinie. Ich kann den Film nur empfehlen, er ist unheimlich komisch und Bauchweh ist (durch Lachen) eigentlich garantiert.Ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann, ohne daß er langweilig wird.

Auch ein cleverer Schachzug, daß man einfach an den ursprünglichen Film nochmal 8 Minuten anhängt (bzw. den Anfang dadurch verlängert) und eine extra large-Version auf den Markt bringt.

Die vielen Preise, die Bully abgeräumt hat, sprechen eigentlich für sich. Auch wenn die Kritiker nicht verstummen, finde ich den Film einfach genial.

5 sterne

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Lesen3 Grüße Nicole

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04 Jun, 2009 08:40 58 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
Nami
Gast


RE: der Schuh des Manitu - extra large Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Tuppi
Ich kann den Film nur empfehlen, er ist unheimlich komisch und Bauchweh ist (durch Lachen) eigentlich garantiert.Ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann, ohne daß er langweilig wird.

Dem kann ich nur zustimmen breit grins
5 sterne

13 Feb, 2011 11:12 51
 
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