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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: J - L » [Fantasy] Krappweis, Tommy - Mara und der Feuerbringer (Band 01) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Gurakk
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Text Krappweis, Tommy - Mara und der Feuerbringer (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Krappweis, Tommy
Titel: Mara und der Feuerbringer
Originaltitel: -
Verlag: Schneiderbuch
Erschienen: 15. September 2009
ISBN-13: 978-3505126468
Seiten: 322
Einband: gebundene Ausgabe
Serie: Mara-Reihe Band 01
Preis: € 12,95

Autorenportrait

Zitat:
Tommy Krappweis kam am 9. Mai 1972 in München zur Welt. Neben dem Drang zum Autorentum, Regie und Musik drängte es ihn aber zunächst auch vor die Kamera, bis er nach diversen Rollen (u.a. SoKo 5113), Moderationen (u.a. Disney TV) und drei Jahren als Comedian bei RTL Samstag Nacht fast vollständig hinter die Kamera wechselte. Zusammen mit Autor und Schauspieler Norman Cöster erfand er schließlich die Kultfigur „Bernd das Brot“. Für diese gleichsam seltsame wie unterhaltsame Idee und deren entsprechende Durchführung gab es 2004 den Adolf-Grimme-Preis. „Mara und der Feuerbringer“ ist Tommys erster Roman: „Es war mir schon lange ein Anliegen, eine Story mit einer Hauptfigur zu schreiben die einfach nur ganz normal sein will. Durch die Beschäftigung mit der germanischen Mythologie wegen der Recherche für eine TV-Serie führte ganz plötzlich eins zum anderen und eines Tages stand überraschenderweise Mara vor mir und verlangte, geschrieben zu werden.“ Die Zusammenarbeit mit Prof. Rudolf Simek geschah ursprünglich im Rahmen der TV-Recherchen, wurde aber für „Mara“ nahtlos weitergeführt.

Quelle: http://www.maraundderfeuerbringer.de/sites/autor.html


Inhaltsangabe:

Zitat:
Die 14-jährige Mara Lorbeer wäre am liebsten ein ganz normales Mädchen. Doch dann erfährt Mara, dass ausgerechnet sie die letzte Spákona – eine germanische Seherin – ist, die ganz alleine einen wütenden Halbgott namens Loki fesseln soll! …
Quelle: http://www.maraundderfeuerbringer.de/sites/geschichte.html


Meine Meinung

Ein sehr schönes Cover macht schon auf dem ersten Blick Lust auf dieses Buch. Dunkles Rot und goldene keltische Schrift lassen das Buch edel erscheinen.

Mara und der Feuerbringer ist eigentlich ein Jugendroman – und auch wieder nicht. Die Titelheldin ist ein Teenager, mit allen Vor- und Nachteilen.
Die Geschichte ist flüssig und witzig geschrieben, der Sprachstil typisch für eine 14jährige.
Des Öfteren musste ich mir ein lautes Lachen verkneifen.
Die Handlung ist durchgehend nachvollziehbar, der rote Faden geht zu keinem Zeitpunkt verloren.
Krappweis hat ein tolles Gefühl für Charaktere, vor allem bei der Mutter und dem Professor Weissinger wird der Charme der Figuren schön deutlich.
Die nordische Mythologie wird im Rahmen der Handlung verständlich erklärt, ein Quellenverzeichnis am Ende des Buches lädt zur Vertiefung ins Thema ein.

Mara erfährt, dass sie eine germanische Seherin ist. Sie soll Loki fesseln. Leichter gesagt, als getan. Sie tritt mit Professor Weissinger von der Uni München in Kontakt, ein Spezialist für nordische Mythologie. Zusammen erleben sie unglaubliche Abenteuer und müssen feststellen, dass Richard Wagner gefährlich sein kann.

Fazit:

Wer etwas über den Tellerrand schauen kann und sich noch ein bisschen in einen Teenager hinein versetzen kann, sollte das Buch gelesen haben.
Witzig, charmant und spannend geschrieben. Ich freue mich auf Teil Zwei.

Bewertung:
4 sterne da noch Luft nach oben sein muß.

04 Jun, 2010 08:30 52
Meggie Meggie ist weiblich
Chefassistenz




Dabei seit: 24 Nov, 2009
Beiträge: 4268
Heimatort: Rheinland-Pfalz
Hobbies: Lesen, Fotografieren
Beruf: Qualitätsprüfung
Mein SUB: wird langsam weniger ;-)

Text Krappweis, Tommy - Mara und der Feuerbringer (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Meine Meinung
Mara möchte nichts sehnlicher, als nicht aufzufallen. Doch leider ist ihr dies nicht vergönnt. Durch ihre träumerische Art schafft sie es nämlich, öfter in Fettnäpfchen zu treten, als ihr lieb ist. Als sie zusammen mit ihrer Mutter an einem Seminar teilnimmt, in welchem mit Bäumen Kontakt aufgenommen werden soll, weiß Mara ganz genau, dass sie diesen Quatsch nicht mehr mitmachen will. Doch dann spricht ein Ast zu ihre und Maras Welt wird auf den Kopf gestellt. Den plötzlich ist sie diejenige, die als einzige die Welt retten kann.

Schon in "RTL Samstag Nacht" ist mir Tommy Krappweis aufgefallen. Seine lockere Art hat mir damals sehr gefallen. Und auf Facebook "verfolge" ich ihn schon länger. Als er im letzten Jahr (2015) auf den Sci-Fi-Tagen in Grünstadt zu Gast war, war es für mich ein Muss, ihn mir auch mal persönlich anzusehen. Und mir natürlich auch seine Trilogie "Mara und der Feuerbringer" zuzulegen.

Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, den ersten Teil zu lesen und habe nach Beenden auch gleich bereut, es nicht vorher getan zu haben.
Einfach auch, weil es mal etwas erfrischend anderes war. Ich liebe Dystopien und Urban Fantasy-Romane, in denen es um Fantasygestalten geht. Dass mir nun vorliegend eine Geschichte erzählt wird, in der es um die nordische Göttersage geht, hat mich positiv überrascht.

Mara wil nichts sehnlicher, als nicht aufzufallen. Da sie aber durch ihre träumerische Art immer wieder ins Visier ihrer Mitschülerin Larissa fällt, wird sie als Spinnerin und Freak abgestempelt.

Dabei ist Mara eigentlich ein sehr schlaues Mädchen, dass sich nur zu wenig zutraut. Erst versucht sie, ihrer neuen Fähigkeit gleichgültig gegenüberzustehen. Doch dann lässt sie sich darauf ein und erlebt das größte Abenteuer ihres noch jungen Lebens.
Ganz deutlich merkt man dabei, dass Mara erst 14 Jahre alt ist und eigentlich mitten in der Pubertät steckt. Ratschläge nimmt sie gar nicht bis zögerlich an. Gerade von ihrer Mutter, die aber auch kein leichtes Leben führt. Vom Ehemann verlassen, versucht sie, ihr eigenes Leben wieder in den Griff zu kriegen. Dass sie dabei fast nur an sich denkt, merkt sie gar nicht. Mara fühlt sich deswegen auch unverstanden und nabelt sich von ihrer Mutter ab.
Beide haben es noch nicht richtig verkraftet, dass der Vater sie alleine gelassen hat, können sich aber auch nicht zusammenraufen, um diesen Verlust gemeinsam zu verarbeiten.
Gut, dass es da Professor Weissinger gibt, der mit seiner leicht trotteligen Art zu einem Vaterersatz für Mara wird.

Der Professor wirkt sehr sympathisch und ist Mara mit seinem Wissen über die nordische Mythologie auch ein wunderbarer Begleiter und Freund.
Mara und der Professor sind ein tolles Team und das wirkt sich auch positiv auf Mara aus. Hier auch gerade gegenüber ihrer Mutter.

Spannend wird es dann ab dem Zeitpunkt, als Mara herausfindet, warum sie plötzlich mit Pflanzen reden kann. Man fliegt förmlich durch die Geschichte und es kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und vor allem sehr packend.
Die "jugendliche" Aussprache beherrscht er bewundernswert. Sie steht manchmal im krassem Gegensatz zur Redeweise des Professors. Dieser Kontrast hat mir sehr gut gefallen.

Die nächsten beiden Bände warten schon auf mich und ich bin mir sicher, dass diese genauso interessant und informativ sind, wie der Auftakt der Trilogie.
Denn ganz nebenbei wird einem noch die nordische Mythologie näher gebracht, die auf mich persönlich schon immer einen großen Reiz ausgeübt hat.

Am Ende erwartet einem natürlich ein Cliffhanger. Man muss dann einfach weiterlesen.

Und so habe ich natürlich Lunte gerochen und mir auch gleich mal die neue Reihe des Autors angesehen. "Ghostsitter" hat mich nun auch sehr neugierig gemacht und wird baldmöglichst bei mir einziehen.
Ich bleibe auf alle Fälle dran.

Der erste Teil "Mara und der Feuerbringer" wurde auch schon verfilmt. Auch hier ist nun mein Interesse geweckt und ich werde mir den Film bestimmt ansehen.

Fazit:
Eine faszinierende Reise in die nordische Mythologie.

5 sterne

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