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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Schmöe, Friederike - Wieweitdugehst (4. Fall Kea-Laverde-Reihe) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Schmöe, Friederike
Titel: Wieweitdugehst – 4. Fall Kea-Laverde-Reihe
Originaltitel: ---
Verlag: Gmeiner
Erschienen: Juli 2010
ISBN-10: 3839210984
ISBN-13: 978-3839210987
Seiten: 227
Einband: broschiert
Serie: Kea-Laverde-Reihe
Ort und Zeit der Handlung: München, Gegenwart

Autorenportrait:

Zitat:
Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Heute lebt sie in Bamberg. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist die habilitierte Germanistin als Dozentin an den Universitäten in Bamberg und Saarbrücken beschäftigt. Mit Katinka Palfy, der kultigen Heldin ihrer ersten acht Romane, hat sie sich in der Krimiszene längst einen Namen gemacht. „Wieweitdugehst“ ist der vierte Band ihrer neuen Krimiserie um die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde. Zeitgleich ist ihr Katinka-Palfy-Weihnachtskrimi „Süßer der Punsch nie tötet“ erschienen.


Quelle: Gmeiner Verlag

Inhaltsangabe:

Zitat:
Auf dem Münchner Oktoberfest wird ein 14-jähriger Junge in der Geisterbahn ermordet. Ghostwriterin und „Wiesn-Muffel“ Kea Laverde begleitet ihren Freund Nero Keller, Hauptkommissar im LKA, bei den Ermittlungen. Dabei trifft sie auf Neta, die beruflich Kranken und Trauernden Geschichten erzählt, um deren Schmerz zu lindern. Als auf Neta ein Mordanschlag verübt wird, versucht Kea den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Sie stößt auf einen Sumpf aus Gier, Lügen und unerfüllter Liebe …

Quelle: Gmeiner Verlag

Meine Meinung:

„Wieweitdugehst“ ist der vierte Fall für Kea Laverde, der natürlich sofort nach Erscheinen in meinen Besitz gehen musste. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre sympathischen und menschlichen Figuren sehr. Und auch bei dieser Folge ihrer Reihe wurde ich wieder nicht enttäuscht.

Dieses Mal hat die Ghostwriterin Kea Laverde eine Auszeit von ihrem freiberuflichen Schaffen genommen. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Nero und dessen Kollegen geht sie auf die „Wiesn“, also das Münchner Oktoberfest. Ihr sind solche Menschenansammlungen zuwider, was ich sehr gut nachvollziehen kann. In der neuen Geisterbahn „The Demon“ geschieht ein grässliches Verbrechen: Ein 14-jähriger Junge sitzt tot in seiner Gondel, ermordet durch die Manipulation an der Figur des Sensenmannes. Aber wer hat es auf einen Teenager abgesehen und bringt ihn kaltblütig um? Dieser Frage geht nicht nur die Polizei nach. Auch Kea wird durch die Bekanntschaft mit der Geschichtenerzählerin Neta in die Ermittlungen hineingezogen, ob sie will oder nicht.

Friederike Schmöe hat in diesem Roman wieder die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten in den Mittelpunkt gestellt. So erfährt der Leser auch vieles über die Beziehung zwischen Kea und Nero. Sie möchte ihre Freiheit behalten, er wünscht sich eine engere Beziehung. Mir gefällt es sehr gut, wenn ich mit den Hauptfiguren mitfühlen kann. Durch die wechselnden Perspektiven hatte ich Einblicke in die Denkweisen vieler Charaktere.

Obwohl die Geschichte unblutig erzählt wird, hat es an Spannung nicht gefehlt. Die Autorin hat immer wieder falsche Fährten gelegt, die Auflösung des Falles kam für mich vollkommen überraschend. Dennoch war sie logisch begründet und hat mich befriedigt das Buch zuschlagen lassen.

Zur Ausstattung des Buches möchte ich besonders das ansprechende Cover erwähnen. Es zeigt einen Ausschnitt eines Kettenkarussells und am unteren Rand eine Maß, was gut zum Schauplatz Oktoberfest passt. Das Motiv findet sich auf den Innenklappen des Buches in Schwarz-Weiß wieder. Die Qualität des Taschenbuches ist, wie beim Gmeiner Verlag üblich, sehr gut. Das einzige Manko war die geringe Seitenzahl.

Fazit:

Friederike Schmöe ist es erneut gelungen, mich mit ihrem Kriminalroman zu fesseln und zu beweisen, dass Krimis auch unblutig total spannend sein können.

5 sterne

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