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Hedwig
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Bubenzer, Anne Helene - Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Anne Helene Bubenzer
Titel: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
Originaltitel: -
Erschienen: 2008
Verlag: Thiele
ISBN 10: 3851790286
ISBN 13: 978-3851790283
Seitenanzahl: 416
Einband: HC
Serie: -

Autorenportrait

Zitat:
Geboren in Hüttental, jetzt Siegen. Abitur 1992. Studium an der Albert Ludwigs Universität Freiburg. Skandinavistik, Anglistik, Germanistik bis 2000. Abschluss Magistra Artium. Zwischendurch zwei Semester Gaststudium an der Universitetet i Oslo, Norwegen.
HP der Autorin Vom Admin eingefügt

Zum Inhalt des Romans:

Am 16. Juli 1921 erblickte Henry N. Brown in England das Licht der Welt, als ihm Alice den zweiten Knopf als Auge spendierte. Alice, die ihren Mann William gerade im 1. Weltkrieg verloren hatte, nähte den Teddybären, um sich nicht so alleine auf der Welt zu fühlen, gab ihm seinen Namen und noch ein kleines großes Geheimnis mit, welches die besonderen Fähigkeiten Henry weckte, die während seines mehr als 80jährigen Lebens auf Erden noch weiter ausgeprägt werden sollten. Henry gibt ihr Trost und immer wieder Hoffnung, ihr Leben auch weiter voller Zuversicht anzupacken.
Als sie bei einer anstehenden Bahnfahrt allerdings meint, William in einem vorbeigehenden Mann zu erkennen, achtet sie einen kurzen Moment nicht auf den Teddy und lässt ihn im Gedränge fallen.
Damit beginnt eine einzigartige Odyssee für Henry. Er gelangt im Laufe seines Teddybären-Lebens an viele unterschiedliche Menschen, lernt ihre Stärken und Schwächen kennen, gerät im 2. Weltkrieg sogar zwischen die Fronten und lernt den Irrsinn des Tötens kennen. Ja, er gelangt sogar nach Amerika, wo er am meisten von der Freiheitsstatue beeindruckt ist und die tragische Unfreiheit der Menschen in den Ostblockländern während des kalten Krieges.
Auch wie nahe Glück und Leid beieinander liegen und wie einsam Kinder sein können, selbst wenn sie mit Spielzeug überhäuft werden.

Kurzum: Henry N. Brown lernt die gesamte Bandbreite menschlicher Wesensart kennen und ist mehr als einmal froh darüber, dass er sich nicht mittels normaler Sprache artikulieren kann. Aber das sollte man sich selbst erlesen. Es lohnt sich.

Meine Meinung:

Zunächst einmal gebührt dem Thiele-Verlag, der mir freundlicherweise den Roman "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" erzählt von Anne Helene Bubenzer als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte, mein allerherzlicher Dank.
Es ist ein einzigartiges Buch mit einer vielleicht fiktiven, vielleicht aber auch realen Geschichte, die sanft und unaufdringlich daher kommt und die mit einem Vorwort des Verlegers, Johannes Thiele, versehen ist. Denn dieser Bär, der der Protagonist des Romans ist, existiert wirklich und selbstverständlich existieren viele Stofftiere, die genau so ein Geheimnis in sich tragen, wie es Henry tut. Für diejenigen, die mit dem Herzen sehen, gibt es viele Henry N. Browns und die anderen, die das nie tun werden, sind sowieso nicht wichtig und unbelehrbar.
Ob er alle diese Geschichten und Abenteuer wirklich erlebt hat, bleibt der Vorstellungskraft des Lesers überlassen und in der heutigen Zeit würde man die bewegte Geschichte des Henry N. Brown vielleicht anders erzählen. Es ginge heute um andere Kriege in der Welt, die an allen möglichen denkbaren Fronten gefochten werden, vielleicht um andere Völker, andere Orte. Doch die Botschaft, die uns Henry stumm, doch eindringlich mitteilen möchte und seine Autorin, bleibt immer die gleiche.

Ich sage so etwas nicht oft, aber dieses Buch sollte wirklich JEDE/R gelesen und hoffentlich verstanden haben. Es ist absolut unkitschig und unprätentiös geschrieben und hat mir sehr viel Freude gebracht.

14 Oct, 2010 18:51 51
 
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