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Dido
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Setterfield, Diane - Die dreizehnte Geschichte Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Setterfield, Diane
Titel: Die dreizehnte Geschichte
Originaltitel: The Thirteenth Tale
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 2. Juni 2008
ISBN 10: 3453405498
ISBN 13: 978-3453405493
Seiten: 528
Einband: Hardcover
Serie: -


Autorenporträt

Zitat:
Die Mitte der 1960er Jahre in Südengland geboren und aufgewachsene Diane Setterfield ist promovierte Romanistin. Sie war mehrere Jahre an verschiedenen Universitäten in England und Frankreich als Dozentin tätig. Ihr Spezialgebiet ist die französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, wobei sie sich besonders mit dem Werk André Gides auseinandergesetzt hat.


Quelle: Random House

Inhaltsangabe

Zitat:
Geheimnisvoll, Gespenstisch, Genial! Sie ist Englands beliebteste Schriftstellerin, und doch weiß keiner, wer Vida Winter wirklich ist. Ihr ganzes Leben lang hat sie Stillschweigen darüber bewahrt, was damals, in jener Nacht vor rund sechzig Jahren, wirklich geschah, als der Familiensitz der Angelfields bis auf die Grundmauern niederbrannte. Nun, dem Tode nah, möchte sich Vida Winter ihrer Vergangenheit stellen und beichtet der Buchhändlerin Margaret Lea die schockierende Wahrheit über sich und ihre Zwillingsschwester. Diane Setterfield entführt uns in die geheimnisumwitterte Welt der Familie Angelfield - ein schaurig-schöner Roman und zugleich eine Hommage an die viktorianischen Klassiker des 19. Jahrhunderts.


Quelle: Klappentext

Eigene Meinung

Das Buchcover ist schon mal eine Wucht. Das stach mir sofort ins Auge, als ich in meinem Buchladen die Regale langspaziert bin. Als ich dann im Klappentext las, dass eine Schriftstellerin und eine Buchhändlerin mitspielen, war es um mich geschehen. Ganz hin und weg war ich dann, als ich auf den ersten Seiten las, dass Margaret Biografien schreibt. Das ist nämlich ein Hobby von mir. Noch dazu teilt sie meinen Lesegeschmack: Biografien, Autobiografien, Memoiren, Tagebücher und Briefe.
Vida Winter hat in 56 Jahren 56 Bücher geschrieben. Zweiundzwanzig Biografen haben schon versucht, ihr Leben zu erzählen. Sie hat sie alle an der Nase herumgeführt. Warum? Weil sie ein Geheimnis zu hüten hat. Ein Familiengeheimnis. Welches sie jetzt aber, wo sie todkrank ist, jemandem beichten möchte. Nur nicht irgend jemandem. Margaret Lea muss es sein.
Warum ich, fragt sich Margaret, als sie eines Tages einen Brief von Vida Winter erhält und nach einem Besuch bei ihr erfährt, dass sie deren Biografie niederschreiben soll.
Und wie in einen Strudel wird Margaret in die Geschichte der Vida Winter hineingezogen. Sie verliert sich fast darin. Kein Wunder: Sie macht sich Notizen, wenn Vida Winter erzählt, dann schreibt sie sie in ihrem Zimmer in Klartext auf und selbst nachts ist sie in ihren Träumen darin gefangen.
Und so langsam, mit Hilfe ihres Vaters und eigener Recherchen, bringt sie Licht in das Dunkel dieser Familie und auch in ihre eigene, bisher geheimgehaltene Geschichte.
Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil, der es mir sehr schwer machte, das Buch mal aus der Hand zu legen. Sie führt uns von einem Rätsel zum anderen. Manchmal denkt man, ha, jetzt hab' ich es. Jetzt weiß ich, wohin der Hase läuft. Und dann schlägt er wieder Haken. Aber jede noch so kleine Unklarheit wird am Ende aufgelöst.

Und Vida Winter? Die hat uns des Rätsels Lösung in ihrem ersten Gespräch mit Margarete mitgeteilt. Aber: Weiß selbst sie die ganze Wahrheit? Eine Frage blieb zum Schluss offen.

29 Oct, 2010 13:11 16
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Meine Meinung:

Zuerst einmal hat dieses Buch ein sehr schönes Cover! Darauf abgebildet ist nämlich ein Stapel antik aussehender Bücher. Das lädt schon direkt zum Lesen ein. Genau wie das Lesebändchen, welches in meiner Ausgabe dabei war.

Direkt zu Anfang ist mir der schöne Erzählstil von der Autorin aufgefallen. Sie benutzt eine blumige Sprache ohne dass es kitschig wirkt.

Ich muss ja ehrlicherweise zugeben, dass ich die Protagonistin, Magarete Lea, beneide: sie arbeitet bei ihrem Vater in einem Antiquariat für Bücher. Die Beschreibungen der Bücher und der Umgang mit den selbigen sind der Schriftstellerin so gut gelungen, dass ich mich am liebsten dort hin beamen lassen wollte.
Im Gegensatz zu Margaret, die mir sehr sympathisch war, wusste ich anfangs die Autorin Vida Winter gar nicht einzuschätzen. Eine sehr seltsame Dame, die voller Geheimnisse war. Sie erzählt Margaret eine mysteriöse Geschichte, ihre Lebensgeschichte. Diese ist unglaublich und voller Wendungen und Überraschungen, dass ich aus dem Staunen nicht mehr raus gekommen bin. Es ist aber auch eine traurige Geschichte, von einer unglücklichen Kindheit und mehreren großen Familiendramen.

Und auch Margaret trägt eine Last mit sich, über die sie aber nicht sprechen möchte.

Das Ende ist voller Überraschungen, hat mich aber auch zum Nachdenken animiert und es hat eine Zeit lang gedauert, bis ich wirklich mit dem Buch abgeschlossen hatte.


5 sterne

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LG Iris
Komm her

29 Oct, 2010 19:26 56 cookie1511 ist offline Email an cookie1511 senden Beiträge von cookie1511 suchen Nehmen Sie cookie1511 in Ihre Freundesliste auf
 
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