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Dido
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Jahnke, Stefan - Isergold - Auf der Spur der Sage von Nistejka Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Jahnke, Stefan
Titel: Isergold - Auf der Spur der Sage von Nistejka
Originaltitel: -
Verlag: Books on Demand
Erschienen: 16. Dezember 2009
ISBN-10: 3839139082
ISBN-13: 978-3839139080
Seiten: 308
Einband: Broschiert
Serie: Kommissar-Zech-Reihe

Autorenporträt

Zitat:
Stefan Jahnke, Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden. Nach Schlosserlehre und Militärdienst erfolgreiches Diplomstudium im Maschinenbau an der TU Dresden. Sprachtraining und Mitarbeit in einer Werbeagentur südlich von London rundeten die Ausbildung ab. Anstellungen in IT- und Entwicklungsbereichen der Verlagsbranche folgten Leitung und Beteiligung an einer Bildungseinrichtung in Sachsen sowie leitende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben bei einem der größten Reprografen Deutschlands. Die Lust zum Schreiben entdeckte Stefan Jahnke bereits mit 14 Jahren. Inspiriert von Abenteuer- und Jugendromanen verfasste er heute noch unveröffentlichte Erzählungen im Stil von Cooper, Gerstäcker und May. Seine Erfahrungen in Verlags-, Bildungs- und Unternehmensmanagement inspirierten ihn wieder zum Schreiben, diesmal von historischen Romanen, Thrillern zur Wirtschaftskriminalität in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berichten über seine ihn prägenden Erlebnisse jener Zeit. Stefan Jahnke lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Dresden und Radebeul.


Quelle: www.Stefan-Jahnke.de

Inhaltsangabe

Zitat:
Rochlitz, das heutige Rokytnice im tschechischen Riesengebirge, Herbst 2009. Ein elfjähriger Junge wird entführt, Sohn eines angesehenen Direktors und Wanderfreundes aus Deutschland. Scheinbar wollen oder können die Behörden zwischen Iser- und Riesengebirge nicht helfen, denn sie werden genauso wie die Bevölkerung und die Touristen von einer mysteriösen Mordserie rund um die alte und schon im 16. Jahrhundert von den Herren von Jennstein aufgegebene Burgruine Nistejka in Atem gehalten. Hilfesuchend wenden sich die Eltern an Kommissar Zech aus Dresden, der für sein Gespür bekannt, aber für die Klärung von Kindesentführungen völlig ungeeignet ist. Widerwillig übernimmt er auch auf Druck des Sächsischen Innenministers den Fall, arbeitet mit seinem Team und befreundeten Kollegen aus Reichenberg in Tschechien vor Ort und stößt auf ganz andere Hintergründe dieses Falles, bei dem es um Kinder und Heimatforscher, Sagen und Gold, alte Papiere und tönerne Krüge geht. Was haben diese Jennsteiner damals auf Nistejka getrieben… und was ist davon heute noch vorhanden? Ein spannender Fall zwischen Vergangenheit und Gegenwart mitten in Europa.


Quelle: Klappentext

Meine Meinung
Familie Lämmel macht, wie jedes Jahr seit langem, Urlaub im tschechischen Riesengebirge. Dass diese Familie ein Fall für Kommissar Frank Zech aus Dresden wird, liegt daran, dass der elfjährige Sohn der Familie entführt wurde. Hat es damit zu tun, dass Vater Lämmel sich seit längerem für die alte Burg Nistejka interessiert? Ein paar Tote gab es ja schon in der Umgebung. Alles Einheimische bisher und nichts ist eindeutig, aber immerhin.
Lämmel erzählt Zech von seinen Unternehmungen und zeigt ihm einen Brief von Weix, der mit ihm Kontakt aufgenommen hatte und ihm alte Papiere verkaufen wollte. Doch anscheinend ist der auch nicht mehr unter den Lebenden.
Es hilft nichts, Zech muss nach Tschechien, und das, wo seine Freundin schwanger zu Hause ist und eh über seine viele Arbeit klagt. Aber da muss er und auch sie durch.
Kommissar Zech trifft sich dort mit dem tschechischen Kollegen Swoba. Nach einem kurzen Hin und Her beschließt man, zusammenzuarbeiten. Und während der Ermittlungen taucht ein schlimmer Verdacht auf. Ist der Sohn der Lämmels nicht nur entführt worden? Das, was sich dann als wahr herausstellte, war für mich, die ich keine Thriller lese, ganz schön hart. Andererseits hat mir Stefan Jahnkes Art zu schreiben,dabei geholfen, weiterzulesen. Mir wurde der brutale Fakt nicht einfach so vorgeknallt, sondern die Ahnung bewahrheitete sich langsam. Die Nackenhaare haben sich mir aber trotzdem aufgestellt. Zu was Menschen aus Gier fähig sind, wundert mich immer wieder und ich möchte es einfach nicht wahrhaben.
Und als die Ermittler glauben, den Fall gelöst zu haben, den Täter gestellt zu haben, gibt es noch einmal eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat. Sehr ausgeklügelt.

03 Nov, 2010 12:48 50
 
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