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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: S - U » [Fantasy] Salvatore, R.A. - Das Zeitalter der Dämonenkriege: Todfeind (Band 01) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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berghexe98
Gast


Salvatore, R.A. - Das Zeitalter der Dämonenkriege 01. Todfeind Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Salvatore, R.A.
Titel: Todfeind
Originaltitel: The Ancient
Erschienen: 15.10.2008
Verlag: Lyx
ISBN10: 3802581814
ISBN13: 9783802581816
Seiten: 414 S.
Einband: Broschiert
Serie: Das Zeitalter der Dämonenkriege 01.

Autorenportrait:
Zitat:
R.A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren und ist heute einer der populärsten und erfolgreichsten Fantasy-Autoren der Welt. Seine Romane gelangen regelmäßig auf die Bestsellerlisten und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Bekannt wurde er insbesondere mit den Romanen um den Dunkelelf "Drizzt do'Urden" und der Fantasy-Saga "Dämonendämmerung". Er lebt mit seiner Familie in Massachusetts.


Quelle: Klappentext

Inhalt:
Zitat:
Auf der Suche nach seinem verschollenen Vater reist Bransen Garibond über den Golf von Korona in das wilde Land Vanguard. Dort wird er in den Krieg gegen den barbarischen Samhaistaner Badden hineingezogen. Doch in der Nähe der magischen Eisburg leben einige Völker, die ihre eigenen Kriege führen. Bransen ist der Einzige, der zwischen beiden Welten eine Brücke bauen kann. Wenn er versagt, wird sich der Schatten des gnadenlosen und rachsüchtigen Badden über das ganze Land legen …


Quelle: Klappentext

Eigene Meinung:
Auf das Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Der düstere Krieger, der den riesigen Zweihänder in Händen hält, versprach mir ein Fantasy-Epos. Und dies hab ich auch bekommen. Allerdings war die Handlung ziemlich verstrickt und verwirrend.

Die Geschichte beginnt mit Bransen, der durch ein großes Unglück schwer behindert ist. Er wird von allen nur verspottet und als Storch bezeichnet, da er einen sehr seltsamen Gang hat. Doch dies ist nur seine Tarnung, denn mit Magie kann er sich über befristete Zeiträume heilen und wird so zum Wegelagerer. Jedoch bringt ihm sein Ruf nur Ärger ein. Der Wegelagerer wird überlistet und muss im hohen Norden in einen Krieg eingreifen, mit dem er gar nichts zu tun haben will …
Der Gegner in diesem Krieg ist Altvater Badden. Er ist das Oberhaupt der Samhaistaner, einer alten Religion, die es nicht dulden möchte, dass sich ein neuer Orden breitmacht. Badden geht es nur darum, seine Macht zu behalten oder mehr noch zu stärken. Er geht dabei wortwörtlich über Leichen und schreckt auch nicht davor zurück, seine eigenen Leute für seine Magie zu opfern.
Die dritte Partei ist die Kirche des Heiligen Abelle. Die Kirche ist auf dem Vormarsch und nimmt dabei keine Rücksicht auf die alten Religionen oder einzelne Völker und Stämme. Mit fanatischem Eifer versuchen sie zu missionieren und werden dabei auch von allen Seiten bekämpft. Aber es gibt einen jungen Mönch, Cormack, unter ihnen, der auch offen für die anderen Völker ist. Dies darf er jedoch nicht offen zeigen, so trifft er sich heimlich mit der Schamanin Milkeila, damit sie sich gegenseitig in die Geheimnisse ihrer Magie unterweisen können.

Der Krieg der Religionen hat mich sehr an die Eroberungszüge der Christen erinnert. Altvater Badden steht für mich dabei für die „alten“ Religionen, vor allem an die Germanen hat es mich sehr erinnert. Die Abellikaner hingegen sind ähnlich strukturiert wie die frühen Christen und genauso fanatisch veranlagt.
Von der Sprache war das Buch nicht einfach zu lesen.

Was mir sehr gefehlt hat, war ein Glossar. Die Namen, Schauplätze und Religionen waren so zahlreich, dass ich immer wieder im Buch zurückgehen musste, um noch mal einige Szenen nachzulesen. Sonst hätte ich spätestens ab der Hälfte des Buches den Faden verloren.
Sehr gut gefällt mir jedoch die Karte am Anfang des Buches. Sie geht über zwei Seiten und zeigt alle Schauplätze dieses Bandes, so dass man die Reise des Wegelagerers sehr gut mitverfolgen kann.

Fazit:
Dieser Roman bekommt von mir vier von fünf Sternen, da er mit den zahlreichen politischen Verstrickungen sehr schwer zu lesen war und ich viele Szenen zweimal lesen musste, um den Überblick zu behalten.
Für dieses Buch braucht man wirklich Zeit, es ist definitiv nichts zum Schmökern zwischendurch!

Bisher erschienen:
Bd. 1 Todfeind
Bd. 2 Waffenbrüder

15 Nov, 2010 20:00 19
Bellikowski
Gast


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ach ja Bob und seine Extreme, entweder man kann seinen Intrigen kaum folgen oder er schreibt einen Band, in dem er gleich drölfzig Orggeneration ausrottet megalach

16 Nov, 2010 19:34 18
Kai68
Gast


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Ich muß jetzt mal ganz klar sagen, daß ich von den Romanen von R.A. Salvatore, speziell den hier angeführten und allen weiteren aus der Serie - ich meine es wären inzwischen an die 30 Stück - so gar nichts halte.
Der Grund ist die Vielschreiberei. Wer jährlich in der Dungeons & Dragons-Reihe ein bis zwei Romane und zusätzlich noch in den Serien von Ravenloft und Dragonlance (alles sogenannte Paper & Pen Spiele) weitere drei bis vier Bücher abliefert, auch unter anderem Namen, hat irgendwann das Problem, daß die Luft raus ist.
Dementsprechend schlicht sind die Storys und auch der Schreibstil ist nicht immer flüssig, aber in der Regel sehr einfach gehalten.

06 May, 2016 13:39 32
 
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