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Seychella
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Hennen, Bernhard und Sullivan, James - Die Elfen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Hennen, Bernhard und Sullivan, James
Titel: Die Elfen
Originaltitel: -
Verlag: Heyne
Erschienen: 2004
ISBN-10: 3453530012
ISBN-13: 978-3453530010
Seiten: 912
Einband: Broschiert
Serie: Elfen 01
Preis: € 14,00

Autorenportrait
Zitat:
Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Als Journalist bereiste er den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem Schreiben phantastischer Romane widmete. Mit seinen Elfen-Romanen stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.

Quelle: Amazon

Zitat:
James A. Sullivan wurde 1974 in West Point (New York) geboren und wuchs in Deutschland auf. An der Universität zu Köln studierte er Anglistik, Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Gemeinsam mit Bernhard Hennen veröffentlichte er 2004 das Fantasy-Epos "Die Elfen". "Der letzte Steinmagier" ist Sullivans erste eigenständige Romanveröffentlichung.

Quelle: Amazon

Inhaltsangabe
Zitat:
Stan Nicholls Orks schlugen sich durch die unglaublichsten Abenteuer, Markus Heitz' Zwerge veränderten die Welt, lesen Sie nun die ganze Wahrheit über die Lichtgestalten der Fantasy: das große Epos über J. R. R. Tolkiens geheimnisvollstes Volk – „Die Elfen“. Zwei Elfen und ein Barbarenhäuptling ziehen gemeinsam in den Kampf gegen eine dunkle Bedrohung. Eine Bedrohung, die erst durch die unsterbliche Liebe zu einer Elfe Tod und Verderben über die Welt der Menschen brachte und das Schicksal aller Beteiligten für immer verändern wird.

Quelle: Amazon

Meine Meinung

Nach über 4 Jahren habe ich das Buch erneut gelesen und dabei festgestellt, dass ich mich doch ein wenig verändert habe. Die Geschichte verzaubert mich immer noch sehr, aber ich scheine jetzt etwas mehr Action gewöhnt zu sein als damals. Und ich hatte einiges vergessen! Merkwürdigerweise wusste ich aber noch fast alle Szenen, in denen Ollowain auftaucht – was mich sehr überrascht, da ich damals doch noch gar kein Ollowain-Fan war.

Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und bietet weit mehr als Romantik und Kämpfe. Es gibt auch märchenhafte Szenen, Momente der Freundschaft, magische Augenblicke und tragische Erlebnisse. Die Suche nach Noroelle zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, ein ständiger Begleiter ist aber auch die Zeit. Dabei denke ich nicht nur an die Zeitsprünge, sondern auch an die verschiedenen Lebensspannen der Alben- und Menschenkinder. Dazu kommt noch, dass die Menschen nur dieses eine Leben haben und nicht wiedergeboren werden – was auch ein Grund für die unterschiedliche Lebensweise ist.

An der erschaffenen Welt hat mir vieles gefallen – besonders aber die beseelten Bäume, das System der Albenpfade, die Suche nach dem eigenen Schicksal, die verschiedenen Völker und Landschaften. Viele der beschriebenen Orte und Szenen sah ich deutlich vor mir, da hatte ich oft wunderbares Kopf-Kino. Und die tollen Figuren berühren einfach, auch abseits der Hauptcharaktere. Obilee und Yulivee mochte ich wieder sehr, auch wenn ich die eine nicht so traurig und die andere nicht so frech in Erinnerung hatte. Und ich hatte einigen Spaß mit den Gegensätzen zwischen Mandred und Ollowain.

Der mitreißende Schreibstil, die tollen Ideen und liebevoll ausgearbeiteten Figuren machen “Die Elfen” auch bei einem Reread zu einem absoluten Wohlfühlbuch mit einer besonderen Atmosphäre und vielen Emotionen. Die intensiven Eindrücke begleiten mich auch noch nach dem Lesen, so dass ich noch etwas in dieser Welt bleiben kann und beispielsweise über die Zwerge und Nuramon nachdenke.
Einen Unterschied zum ersten Lesen gab es aber doch noch: Ich habe nur einmal geheult, auch wenn ich öfter mal Tränen in den Augen hatte. Und… es war nicht wegen Noroelles Entscheidung.

5 sterne

27 Nov, 2010 15:17 24
 
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