Dabei seit: 23 Jan, 2009
Beiträge: 1908 Heimatort: NRW Hobbies: mit meiner Familie was unternehmen, lesen, Briefe schreiben Beruf: - Bücher gelesen in 2013: 65 Seiten gelesen in 2013: 22267 Mein SUB: einige... Lese gerade: "Der weite Himmel" von Nora Roberts
Schier, Petra - Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten
Autor: Schier, Petra Titel: Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten Originaltitel: - Verlag: Rütten & Loening Erschienen: 7. Oktober 2008 ISBN 10: 3352007640 ISBN 13: 978-3352007644 Seiten: 139 Seiten Einband: Hardcover Serie: - Preis: 9,95 Euro
Autorenportrait:
Zitat:
Petra Schier, Jahrgang 1978, wohnt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile als freie Lektorin und Autorin. Sie hat bereits mehrere, sehr erfolgreiche historische Romane veröffentlicht.
Ein altes Haus am Stadtrand - die alleinerziehende Architektin Hanna hofft, endlich ihren Traum wahr machen zu können. Doch es zieht an allen Ecken und Enden, der Strom fällt immer wieder aus, und dann läuft ihr auch noch Billa zu, eine Labradorhündin. Für ihre Tochter Paula kein Problem: In diesem Haus würden sie von einem Engel beschützt. Wenig später lernt Hanna den Förster Leon kennen. Alles scheint auf ein wunderbares Weihnachtsfest zuzusteuern - bis Hanna erkennt, dass Leon ein Geheimnis hat, das sie tief erschüttert. Zum Glück gibt es Billa, den Engel auf vier Pfoten...
Das Cover mit dem Welpen drauf gefällt mir ziemlich gut und wenn man den Schutzumschlag abmacht glänzt einem das Buch in weihnachtlichem Gold entgegen.
Die Romanze zwischen Hannah und Leon ist am Anfang wirklich bezaubernd, denn wie die beiden sich annähern ist schon ziemlich schön erzählt, auch wenn es alles recht schnell geht. Leider kommt es dann zu einigen Mißverständnissen und das fand ich dann nicht mehr so toll, denn man hätte einfach nur normal miteinander reden müssen um das alles aus der Welt zu schaffen, aber stattdessen zieht man sich schmollend zurück.
Das Haus in dem Hannah mit ihrer Tochter Paula eingezogen ist stellt sich dann auch noch als totale Bruchbude heraus und der Vermieter ist nicht gerade freundlich, wenn Hannah ihn anruft und die Probleme schildert. Später erfährt man dann aber wieso er sich so verhält, trotzdem fand ich das er sich etwas mehr hätte bemühen können, denn schließlich hat er das Haus vermietet, aber auch Hannah läßt erstmal kein gutes Haar an ihm.
Billa, die Hündin, ist immer mittendrin dabei und sorgt dafür, das ihre Menschenfreunde sich in ihrem neuen Leben besser einlfinden können. Außerdem haftet ihr etwas mysteriöses an, wie Paula es auch zwischendurch immer mal andeutet und mit der Zeit denkt man dann selbst das da vielleicht doch mehr hinter steckt und das es mit Billa etwas Besonderes auf sich hat.
Der Schluß wurde mir persönlich allerdings etwas zu schnell abgehandelt, deswegen vergebe ich
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