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berghexe98
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Thiemeyer, Thomas - Chroniken der Weltensucher: Die Stadt der Regenfresser (01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Thiemeyer, Thomas
Titel: Die Stadt der Regenfresser
Originaltitel: ---
Erschienen: 15.09.2009
Verlag: Loewe
ISBN10: 3785565747
ISBN13: 9783785565742
Seiten: 448 S.
Einband: Hardcover
Serie: Chroniken der Weltensucher Bd. 1
Preis: 16,90 €

Autorenportrait:
Zitat:
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche.


Quelle: Klappentext

Inhalt:
Zitat:
Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche archaische Macht. Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der Alten Welt, zu allem entschlossen.


Quelle: Klappentext

Eigene Meinung:
Ich kannte bisher nur die Thriller des Autors, muss aber sagen, dass er das Genre Jugendbuch mindestens ebenso meisterhaft beherrscht. "Die Stadt der Regenfresser" ist ein wunderbar spannender Jugendthriller mit einer Prise Fantasy.

Der Prolog steigt sehr rasant ein. Ein Mensch wird gejagt und man weiß nicht, von wem oder was, noch wo er sich befindet. Doch er hat kein Glück, er wird erwischt und verliert sein Bewusstsein …
Die eigentliche Geschichte steigt dann Monate später ein. Fotografien werden im Dschungel gefunden, der Fotograf ist verschollen, vermutlich tot. Diese Bilder gelangen über Umwege in die Hände von Carl Friedrich von Humboldt. Er ist eine Art Sensationsjäger und Weltensucher für National Geographic, ein aufsteigendes Magazin in der modernen Welt.
Gleichzeitig mit dem Professor taucht Oskar in der Geschichte auf. Er wird auf hinterhältige Weise überlistet und gekidnappt. Zwar ist er ein kleiner Straßendieb, doch nimmt der Professor dies als Rechtfertigung, ihn in seine Dienste als Reisediener zu zwingen.
Zusammen mit der Assistentin aus Kuba und der Nichte ist das Quartett komplett und startet das Abenteuer, das ein Wettlauf gegen die Zeit und ein konkurrierendes Verlagsblatt wird, die Orte auf den Fotos zu finden.

Das Team muss sich in diesem Buch erst zusammenfinden. Missverständnisse und teilweise auch Streit sind da vorprogrammiert. Manches ist dabei tragischer dargestellt, als es eigentlich sein müsste.

Sprachlich ist dieses Buch im Gegensatz zu den Thrillern etwas einfacher und "blumiger". Für mich war es so sehr einfach zu lesen.
Es ist alles vorhanden, was Jugendlichen das Lesen interessant macht. Es geht um Abenteuer, ist spannend und die Freundschaft steht mehr und mehr im Vordergrund. Da es in diesem Roman manchmal auch sehr brutal zugeht, würde ich dieses Buch erst ab 14 Jahren empfehlen.

Fazit:
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe und hoffe, dass diese Serie noch viele Fortsetzungen haben wird. Dieser Roman bekommt derweil von mir fünf von fünf Sternen!

Bisher erschienen:
Bd. 1 Die Stadt der Regenfresser
Bd. 2 Waffenbrüder

29 Dec, 2010 20:01 22
Mandy Mandy ist weiblich
Schmöker Legende




Dabei seit: 23 Jan, 2009
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Bücher gelesen in 2017: 121
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Mein SUB: einige...

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Meine Meinung:

Ich habe von Thomas Thiemeyer bisher "Reptilia" und "Medusa" gelesen und beide Bücher haben mir ziemlich gut gefallen. Als ich dann gesehen habe, das der Autor nun auch eine Jugendbuchreihe rausbringt war ich sofort angetan und habe mir den ersten Teil sofort vorbestellt, dies ist natürlich nun schon einige Zeit her, aber erst jetzt hab ich dieses tolle Buch zur Hand genommen und frage mich, wieso ich es nicht schon viel eher gelesen habe, denn die Geschichte ist wirklich klasse.

Es geht um Carl Friedrich Donhauser, auch genannt Humboldt, denn er ist angeblich ein illegitimer Sohn von Alexander von Humboldt, dem bekannten Naturforscher, der sich mit seinen Gefährten auf eine Reise nach Peru begibt. Denn dort wurden fotografische Platten gefunden, auf denen Luftfahrzeuge zu sehen sind und im Jahr 1893 konnte man sich solche Fluggeräte noch überhaupt nicht vorstellen. Humboldts Forscherdrang ist somit geweckt und es steht ihm und seinen Mitstreitern ein großes Abenteuer bevor.

Humboldts Gruppe besteht aus seiner Haushälterin Eliza, seiner Nichte Charlotte, dem Dieb Oskar und einem kleinen Kiwi names Wilma, die ich sofort ins Herz geschlossen habe, weil sie ein wirklich bezauberndes Wesen ist. Aber auch die menschlischen Charaktere sind mir ziemlich sympathisch gewesen, auch wenn ich mit Charlotte wohl einen nicht so guten Start hatte, denn sie wirkte am Anfang auf mich doch recht oberflächlich, aber das ändert sich mit der Zeit.

Die Story selbst ist wirklich spannend und interessant, außerdem ist man gleich mittendrin und fiebert richtig mit den Protagonisten mit, während ihrer Reise und was sie dabei alles erleben. Nicht nur das ihnen einige Gegenspieler in die Quere kommen wollen, nein, sie begegnen auch noch Wesen, die noch nie jemand von ihnen gesehen hat und die sie ganz schön in Atem halten.

Was ich auch noch lobend erwähnen muß ist die Aufmachung des Buches, das Cover ist wirklich schön und paßt wirklich gut zur Geschichte, das Innenmotiv wurde übrigens von Thomas Thiemeyer selbst gezeichnet. Außerdem befindet sich vorne und hinten im Buch eine Karte und es gibt zum Schluß noch die Encyclopedia Humboldtica, wo noch einiges erklärt wird, wie z.B. was die Nazca-Linien sind, worum es sich bei einem Rapier handelt usw..

Mir hat dieser erste Teil der "Chroniken der Weltensucher" wirklich gut gefallen und ich werde mir daher nun auch gleich den zweiten Band schnappen, weil ich gespannt bin welches Abenteuer Humboldt, Eliza, Charlotte, Oskar und Wilma als nächstes erleben werden, am Ende dieses Teils wird ja schon eine Andeutung gemacht und die klingt ziemlich interessant.

Von mir gibt es5 sterne

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21 Jun, 2011 15:17 40 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
Meggie Meggie ist weiblich
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Beiträge: 4268
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Hobbies: Lesen, Fotografieren
Beruf: Qualitätsprüfung
Mein SUB: wird langsam weniger ;-)

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Meine Meinung:
Carl Friedrich von Humboldt ist ein illegitimer Sprössling des berühmten Forschers Alexander von Humboldt - zumindest behauptet er dies. Von Humboldt hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinem Vater nachzueifern und dessen nicht abgeschlossene Expeditionen zu vollenden. Der junge Oskar Wegener - ein Straßenkind und Dieb - stößt durch Zufall auf von Humboldt, der ihm daraufhin das Angebot macht, für ihn zu arbeiten und an einer Expedition teilzunehmen. Zusammen mit von Humboldt, dessen Nichte Charlotte und der haitianischen Voodoopriesterin Eliza macht sich Oskar nun auf nach Peru, um dort die legendäre Stadt der Regenfresser zu finden. Bald merken sie, dass sie Plan einer uralten Prophezeiung sind.
Außerdem werden sie von Valkrys Stone verfolgt, die noch eine Rechnung mit von Humboldt offen hat.

Mein erstes Buch von Thomas Thiemeyer und ich habe Blut geleckt. Man wird in das Peru 1893 verfrachtet und mitten in eine abenteuerliche Geschichte geschmissen, die vor Fantasie und historischen Elementen nur so strotzt.
Durch die so tolle Unterhaltung habe ich auch gleich zum zweiten Teil "Der Palast des Poseidon" gegriffen.

Oskar, der sich mit kleinen Diebstählen über Wasser hält, war mir gleich von Anfang an sympathisch. Er hat eine sehr offene, direkte Art, weiß aber auch im richtigen Moment damit hinterm Berg zu halten. Für seine Freunde tut er alles und er weiß, dass er als Expeditionsmitglied in von Humboldts Gruppe eine zweite Chance erhält, die er auch ergreift, um sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Seine kluge Art hilft ihm dabei natürlich sehr.

Auch Charlotte, die Nichte von Humboldts, wächst einem sehr ans Herz. Ihr forsches Auftreten imponiert nicht nur Oskar und so entwickelt sich schnell eine Freundschaft zwischen den beiden Jugendlichen.
Mit Eliza, einer haitianischen Voodoopriesterin kommt dann der fantasylastige Teil ins Spiel. Ihr Spezialgebiet ist die Telepathie und dies ist natürlich von großem Vorteil.

Von Humboldt bleibt auch geheimnisvoll, was aber daran liegt, dass er verschlossen ist und gerade Oskar gegenüber, der sich natürlich fragt, warum von Humboldt gerade ihn für seine Dienste ausgewählt hat.

Ich mag den Schreibstil des Autors. Beim Lesen habe ich gar nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht und war auch in Rekordzeit durch.
Das Buch hat alles, was ein gutes Buch eben braucht. Die Protagonisten sind allesamt sehr sympathisch, selbst die "bösen" Charaktere wachsen einem ans Herz. Im richtigen Moment gibt es Aha-Effekte, gefolgt von "Oha" und "Och nee". Das macht eine richtig gute Geschichte aus. Und die Lust auf den nächsten Band steigt um ein Vielfaches.

Ich hatte vor längerer Zeit schon, das Hörbuch zum ersten Teil gehört und war hier schon total begeistert von der Geschichte. Die nächsten Teile möchte ich jetzt jedoch lesend verschlingen, um mich intensiver mit Oskar, Charlotte, von Humboldt und Eliza auseinandersetzen zu können.

Fazit:
Spannung pur mit sympathischen Figuren und einer mitreißenden Geschichte.

5 sterne

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