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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » HORROR » McBean, Brett - Die Mutter 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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McBean, Brett - Die Mutter Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: McBean, Brett
Titel: Die Mutter
Originaltitel: The Mother
Verlag: Festa Verlag
Erschienen: Juni 2010
ISBN-10: 3865520936
ISBN-13: 978-3865520937
Seiten: 384
Einband: Broschiert
Serie: -
Preis: 13,95 Euro

Autorenportrait:

Zitat:
Brett McBean is best known as an award winning Australian horror and speculative fiction writer. He was born and raised in Melbourne, Australia, and he is a member of the Australian Horror Writers Association. He has a Bachelor of Music degree from the Box Hill College of Music

Brett McBean ist bestens bekannt als Gewinner des Austarlien Award für Horror und SF Schriftsteller. Er wurde in Melbourne geboren und lebt auch dort, er ist Mitglied der Australian Horror Writers Association. Er besitzt Studienabschlüße in technischer Musik des Box Hill College of Musik.
Quelle: Wikipedia orig.


Inhaltsangabe:
Quelle: Festa Verlag

Zitat:
Sie steht seit vielen Monaten am Rande des dröhnenden Highways und fährt per Anhalter. Längst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden. Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trägt der Mann ein Tattoo, auf dem ›Stirb Mutter‹ steht. Jeder der anhält, könnte der Killer sein – oder jemand noch viel Schlimmeres …



Meine Meinung

Dieses Buch hat mich durch die interessant wirkende Inhaltsangabe interessiert. Von dem Autoren hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch
nichts gehört, was mich aber nicht abgeschreckt hat. Das Cover ist hauptsächlich schwarz. Im oberen Bereich kann man ein Gesicht erkennen, allerdings ohne Augen. Der Titel des Romans ist mit roter Farbe durchzogen.

Eine Frau hat ihre Tochter verloren. Verloren durch einen Wahnsinnigen, der sie beim Trampen aufgegabelt und anschließend umgebracht hat.
Als Mutter und Tochter sich das letzte Mal gesehen haben, haben sie sichgestritten, und hatten somit keine Möglichkeit mehr, sich zu versöhnen.
Deswegen, und weil ihr Mädchen ihr ein und alles war, fasst die Mutter einen Entschluss: Sie reist so lange auf der Route per Anhalter umher,
bis sie den Mörder ihrer Tochter gefunden hat. Denn kurz vor ihrem Tod konnte Rebecca, die tote Tochter, ihrer Mutter noch eine Nachricht
zukommen lassen: Das sie mit einem Mann reist, der ein Tattoo trägt, mit den Worten „Stirb Mutter“ …

Schon gleich zu Anfang des Buches wurde ich als Leserin in den Sog des Wahnsinns gerissen: Die Mutter wird von Gavin dem Künstler mitgenommen.
Die Inspirationen für seine Bilder holt er sich durch Gewalt bei seinen Opfern.
Auch „Die Mutter“ muss ihm Gefälligkeiten erweisen, um Informationen über den Mörder ihrer Tochter zu bekommen. Und so geht es weiter: Von
einem Psychopath zum nächsten gelangt sie. Nur wenige Male trifft sie auf Menschen, die nichts Böses im Sinn haben und ihr helfen möchten.
Doch auch diese müssen manchmal leider einen hohen Preis für ihre Hilfsbereitschaft zahlen. „Die Mutter“ ändert ständig ihren Namen, und
nach und nach vergisst sie, wer sie ist und woher sie kommt. Nur eins vergisst sie nicht: den Grund für ihre Wanderungen.

Die Spannung des Buches hält sich die ganzen Seiten über sehr gleichmäßig, weil ich mich als Leserin immer fragen musste, auf was für einen Menschen sie als nächstes trifft. Aber auch mein Mitgefühl wurde oft geweckt. Einmal für „Die Mutter“ und ihre eigene Geschichte, aber auch für das, was mit anderen Leuten geschehen ist. An so manch einer Stelle musste ich schlucken, entweder aus Mitgefühl oder weil mich die beschriebenen Szenen wirklich gegruselt haben. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, innerhalb drei Hauptabschnitten. Jedes Kapitel steht für jemand anderes, den „Die Mutter“ auf ihrer Reise trifft und ist auch jeweils aus dessen Sicht geschildert. Und dazwischen gibt es Ausschnitte aus einem Brief der Mutter, der nach und nach die ganze
Wahrheit offenbart.

Das Ende bildet den Rest des besagten Briefes. Nachdem ich diesen gelesen habe, ist mir einiges, was ich vorher schon geahnt habe, klar
geworden.

Fazit:
Im Gesamten ist dies ein tolles Buch, welches nichts für schwache Nervenist. Denn die Handlungen bauen sich hauptsächlich auf den Verfall der
Psyche eines Menschen auf, gespickt mit Gewalt, Sex und menschlichen Abgründen.

4 sterne

11 Feb, 2011 14:40 41
Netha Netha ist weiblich
Admin




Dabei seit: 13 Sep, 2008
Beiträge: 13807
Heimatort: Hamburg
Hobbies: Lesen, Kochen & Backen, Schweden
Beruf: Küchenwiesel
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Mein SUB: Regale weise ;)
Lese gerade: Lebensgefährlich schön - Rebecca Michéle

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Iris ich habe dir was zugestellt zum Autor.

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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2013 = 67 Bücher 23852 Seiten - 2016 = 32 Bücher 11712 Seiten
2012 = 57 Bücher 22240 Seiten - 2017 = 34 Bücher
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2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

11 Feb, 2011 18:22 22 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
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Gast


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Oh, ich danke dir, Anke. Knuddel

11 Feb, 2011 18:50 02
 
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