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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER » Krimi & Thriller P - R » Preston, Douglas / Child, Lincoln » [Thriller] Preston, Douglas / Child, Lincoln - Fever, Schatten der Vergangenheit 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Preston, Douglas / Child, Lincoln - Fever, Schatten der Vergangenheit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Preston, Douglas und Child, Lincoln
Titel: Fever - Schatten der Vergangenheit
Originaltitel: Fever Dream
Verlag: Droemer
Erschienen: 10.01.2011
ISBN-10: 3426198916
ISBN-13: 978-3426198919
Seiten: 528
Einband: Gebundene Ausgabe
Serie: Special Agent Pendergast (10)
Preis: 19,99 €

Autorenportrait:

Zitat:
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge (US-Bundesstaat Massachusetts) geboren und wuchs zusammen mit seinen beiden Brüdern Richard und David im »tödlich langweiligen« Vorort Wellesley auf.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport (US-Bundesstaat Connecticut) geboren, ein Ort, den er seine Heimat nennt, obwohl er ihn bereits vor seinem ersten Geburtstag verließ.

Quelle: http://www.preston-child.de/der-autor/

Inhaltsangabe:

Zitat:
Special Agent Pendergast kehrt auf den Stammsitz seiner Familie zurück. Hier erwarten ihn viele sorgsam verdrängte Erinnerungen auch die an seine Frau, die vor zwölf Jahren bei einem schrecklichen Unfall umgekommen ist. Doch nun findet Pendergast Hinweise, dass Helen in Wahrheit das Opfer eines heimtückischen Mordes wurde. Gemeinsam mit seinem besten Freund D´Agosta beginnt er zu ermitteln und muss bald erkennen, dass Helen ihn anscheinend aus vielen Gründen geheiratet hat, nur nicht aus Liebe. Aber warum musste Helen sterben? Und was hat dies alles mit einem Künstler aus dem 19. Jahrhundert zu tun, von dem sie geradezu besessen war, einem Genie, das unter einer rätselhaften Fieberkrankheit litt? Nur eins steht fest: Helen hat ein Geheimnis mit ins Grab genommen und es gibt immer noch jemanden, der bereit ist, dafür über Leichen zu gehen ...

Quelle: Klappentext


Meine Meinung:

Das Autorenduo Preston und Child legt seinen nunmehr zehnten Roman mit dem Special Agent Pendergast vor. In „Fever“ bearbeitet Pendergast seinen persönlichsten Fall, denn es geht um die Aufklärung des Mordes an seiner Frau Helen. Helen starb vor zwölf Jahren bei einer Safari in Afrika.

Durch einen Zufall entdeckt Pendergast Hinweise darauf, dass der tödliche Angriff eines Löwen auf seine Frau Helen kein bedauernswerter Unfall, sondern ein geplanter Mord war. Er überredet seinen Kollegen Vincent D´Agosta, ihn bei seinen Ermittlungen zu unterstützen, die das Team auf eine Reise in die Vergangenheit und zu den verschiedensten Orten führen. Viele kleine Puzzleteilchen ergeben schließlich die Lösung des Falles.

„Fever“ war der erste Roman des Autorenduos, den ich gelesen habe. Ich habe die Erwartungen sehr hoch gesteckt, sie wurden jedoch nur zum Teil erfüllt.

Für den Leser spielt es kaum eine Rolle, ob ihm die ersten neun Romane um Pendergast geläufig sind. „Fever“ ist ein in sich abgeschlossener Thriller, der sich zwar hin und wieder auf die vorigen Bände bezieht, die Kenntnis darüber aber nicht zur Voraussetzung macht.

Der Protagonist Special Agent Pendergast war mir schon fast von Beginn an unsympathisch. Er ist ein starker erfolgreicher Ermittler, aber seine Art, mit seinen Mitmenschen umzugehen, liegt mir nicht. Er ist sehr vermögend und schafft es so, seinen Kollegen D´Agosta aus dem Polizeidienst beurlauben zu lassen, damit dieser ihn bei seinen Ermittlungen unterstützt. Aber er behandelt D´ Agosta nicht als Teammitglied, sondern schickt ihn von Ort zu Ort und enthält ihm dabei wichtige Informationen vor. D´Agosta kam mir hin und wieder vor wie sein Laufbursche.

Die Jagd nach dem Mörder Helens gestaltet sich grundsätzlich sehr spannend und gleicht einer Schnitzeljagd. Jedoch gibt es in meinen Augen zu viele Zufälle. Es erinnerte schon fast an die Fälle der „Drei ???“ von Alfred Hitchcock. Diese sich häufenden Zufälle machten die Story für mich teilweise unglaubwürdig.

Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Ich bin neugierig geworden auf die folgenden Bände, denn „Fever“ ist der Auftakt zu einer Trilogie innerhalb der Pendergast Reihe.

Fazit:

Wer nicht mit zu hohen Erwartungen an das Buch herangeht, kann sich auf spannende, angenehme Lesestunden freuen. Auch wenn einiges unglaubwürdig erscheint, ist die Geschichte in sich schlüssig und ein gelungener Auftakt für die „Helen-Trilogie“.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

10 Mar, 2011 17:12 52 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
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Meine Meinung:

Dies ist der zehnte Band der "Special Agent Pendergast"–Reihe von den Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. Gleichzeit ist dies auch der Auftakt einer Trilogie innerhalb der Serie. In dem Dreiteiler soll es wieder einmal um Pendergasts mysteriöse Vergangenheit gehen. Das Cover des Buches ist entsprechend dem Titel gestaltet: Unter den Nachnamen der beiden Autoren und dem Titel ist mittig eine Vogelfeder abgebildet. Der gesamte Hintergrund ist in Schwarz gehalten.
Durch einen dummen Zufall entdeckt Agent Pendergast, dass der Tod seiner Frau vor zwölf Jahren gar kein Unfall, sondern ein geplanter Mord gewesen sein muss. Diese Entdeckung bringt ihn aus der Fassung und er macht sich sofort auf Spurensuche, um den oder die Verantwortlichen aufzuspüren.Unterstützung holt er sich bei seinem Freund D`Agosta, mit dem er schon einige schwierige Fälle gelöst hat. Schnell stellt sich heraus, dass Pendergasts Ehefrau jede Menge Geheimnisse vor ihm hatte, und auch viele Feinde…

Als Einstieg in den Roman gibt es diesmal einen Prolog, in dem der Mord an Agent Pendergasts Ehefrau geschildert wird. Danach geht es mit dem für die Serie typischen nicht allzu langen Kapiteln weiter. Ich muss sagen, ich war ziemlich überrascht, als ich las, dass Agent Pendergast mal verheiratet war. Seine Vergangenheit hat sich in den vorrangegangenen Bänden zwar schon immer als großes Geheimnis dargestellt, aber diese Tatsache kam wie aus heiterem Himmel. Gleichzeitig konnte man diesmal einen neuen Charakterzug an dem doch etwas seltsamen Ermittler feststellen: Er wirkte passagenweise völlig durcheinander und dadurch menschlicher als je zuvor. Dieser Aspekt macht den Roman sehr interessant, mehr als jede dramatische Verbrecherjagd.
Das Buch bietet wieder jede Menge Spannung und Geheimnisvolles, und zum Schluss habe ich die letzten zweihundert Seiten in einem Rutsch gelesen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir diesmal ein paar Ungereimtheiten beziehungsweise Unstimmigkeiten aufgefallen sind. So zum Beispiel bei dem Mord an Helen Pendergast, wo ein Aufwand betrieben worden ist, der für mich so in diesem Ausmaß nicht nachvollziehbar ist.

Das Ende dieses Romans ist einerseits in sich abgeschlossen, lässt aber ganz klar erkennen, wovon der nächste Teil handeln wird.

Fazit:
Dieses Werk ist in meinen Augen ein Muss für alle Fans von Agent Pendergast. Als Quereinsteiger sollte man allerdings nicht mit diesem Buch beginnen. Zum einen, da dem Leser Zusammenhänge fehlen könnten, zum anderen würden die Unstimmigkeiten in den Handlungsabläufen wohl eher negativ ins Gewicht fallen.

4 sterne

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LG Iris
Komm her

25 Apr, 2011 20:38 03 cookie1511 ist offline Email an cookie1511 senden Beiträge von cookie1511 suchen Nehmen Sie cookie1511 in Ihre Freundesliste auf
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Eigene Inhaltsangabe:

Über 10 Jahre nach dem Tod seiner Ehefrau entdeckt Pendergast, dass der schreckliche Unfall gar kein Unfall war. Sie wurde ermordet.
Zusammen mit seinem Freund D´Agosta macht sich Pendergast auf eine Reise in die Vergangenheit seiner Familiengeschichte, bei der er lernen muss, dass Vieles nicht so war, wie er es jahrelang geglaubt hatte.
Als die beiden dann noch auf eine mysteriöse Krankheit und einen genialen Künstler stoßen, befinden sie sich schon mittendrin, in einer Spirale von Vertuschungen und Morden, die nur dazu dienen, die Vergangenheit nicht ans Licht kommen zu lassen.


Meine Meinung:

Auf dem Titelbild prangt, auf einem schwarzen Hintergrund, eine große exotische Feder, die nur am oberen Ende durch den Titelschriftzug unterbrochen wird. Es ist ein sehr einfaches, klares und sachliches Cover.

Mit diesen Begriffen bringe ich auch Special Agent Aloysius X. Pendergast in Verbindung.
Seine Genialität wurde stets von seiner sehr sachlichen, fast schon emotionslosen Art begleitet.
Hin und wieder fragte ich mich, wie es wohl wäre, wenn er Emotionen zeigen würde.
In "Fever" habe ich die Antwort darauf bekommen.

Als Auftakt zur Helen-Trilogie finde ich das Buch durchaus gelungen.
Weniger geeignet ist es, meiner Meinung nach, als Einstieg in die Pendergast-Reihe.
Hätte ich ihn nicht schon aus einem halben Dutzend anderer Bände gekannt, wäre er mir höchst unsympathisch gewesen. Er stellt hier nicht den gewohnt diffizilen, aber genialen kühlen Kopf dar, der durch seine kleinen ungewöhnlichen Eigenheiten dennoch einen positiven Eindruck hinterlässt.
Auf Grund der Tatsache, dass es hier um den Mord an seiner Frau geht, geht er durchaus emotional an die Ermittlungen heran. Doch seine Art, emotional zu sein, ist nicht charakterisiert durch eine ungehaltene und leidenschaftliche Art des Verhaltens.
Die meiste Emotion spielt sich im Inneren ab und ist nur hin und wieder erkennbar. Und genau das macht ihn für mich, in diesem Band, zu einer eher perfiden Figur, für die man keine wirkliche Sympathie aufbringen kann.

Die Ermittlungen von Pendergast und D´Agosta sind gewohnt dominiert durch Pendergast. D´Agosta kommt mir in "Fever" allerdings zum ersten Mal eher als ein Laufbursche von Aloysius vor, als ein Freund, an den man sich Hilfe suchend wendet. Unter dem Gesichtspunkt, dass D´Agosta seine Karriere bei der New Yorker Polizei für ihn aufs Spiel setzt, rückt das Pendergast ebenfalls nicht gerade in ein gutes Licht. Er ist nur fixiert darauf, denjenigen zu finden, der den Tod an seiner Frau zu verantworten hat. Ohne Kompromisse, ohne unnütze Vergeudung von Zeit.

Seine Ermittlungs- und Kombinationstechniken allerdings, entbehren auch hier nicht seinem gewohnten Genie und so darf man einer Fülle an Wendungen und unerwarteten Ereignissen beiwohnen, die dazu führten, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte.

Als auf den letzten Seiten des Buches dann der vermeintlich Verantwortliche gefunden ist, zeigt sich die geballte Emotion von Pendergast. Nicht in Tränen, nicht in Aggression, sondern in kalter Grausamkeit.
Aloysius hat an einer Stelle des Bandes versprochen, den Verantwortlichen an Helens Tod nicht zu ermorden. Daran hält er sich. Nach einer Viertelstunde mit Pendergast in einem Raum, stirbt der Schuldige dennoch. Er bringt sich selbst um. Wie es dazu kam, ist zu gleichen Teilen faszinierend und grausam.

Alles in allem, habe ich "Fever" gerne gelesen.
Es ist atemlos, spannend, überraschend und sehr gut geschrieben. Nur das Ende hat mich etwas enttäuscht, da zwei wichtige Faktoren ungeklärt bleiben. Auf der einen Seite ist es der gesundheitliche Zustand von D´Agosta, und auf der anderen Seite die Beiteilung eines nahen Freundes von Pendergast an der Verschwörung um Helen, die nicht ans Licht kommt.
Dies nimmt dem Schluss das Charakteristikum, ein Ende zu sein und ließ mich mit dem Wunsch nach mindestens 20 weiteren Seiten zurück.
Kann einen stören, muss aber nicht.

Weil ich Pendergast durch die vorherigen Bände gut kennengelernt habe und mich seine Perfidität daher nicht gestört hat, sondern eher faszinierte, bekommt "Fever" von mir dafür keinen Punktabzug.
Doch dafür, dass ich den Schluss nicht als rund empfand und mir wirklich gewünscht habe, dass Pendergast herausfindet, wer noch in den Mord an Helen verwickelt war, muss ich einen Punkt abziehen.

Somit gebe ich "Fever" als sehr spezieller, aber wieder fulminanter Story, vier Sterne.

4 sterne

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