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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Schmöe, Friederike - Wernievergibt (5. Fall Kea-Laverde-Reihe) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Schmöe, Friederike
Titel: Wernievergibt
Originaltitel: ---
Verlag: Gmeiner
Erschienen: Februar 2011
ISBN-10: 3839211352
ISBN-13: 978-3839211359
Seiten: 276
Einband: TB
Serie: Kea-Laverde-Reihe 5. Fall
Preis: € 9,90

Autorenportrait:

Zitat:
Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Heute lebt sie in Bamberg. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist die habilitierte Germanistin als Dozentin an den Universitäten in Bamberg und Saarbrücken beschäftigt. Mit Katinka Palfy, der kultigen Heldin ihrer ersten acht Romane, hat sie sich in der Krimiszene längst einen Namen gemacht. „Wernievergibt“ ist der fünfte Band ihrer ebenso erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde.

Quelle: Gmeiner

Inhaltsangabe:

Zitat:
TOD IM KAUKASUS Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet. Kea tritt die Reise an. Sie sucht Kontakt zu Mira, doch diese ist spurlos verschwunden. Ebenso wie die deutsch-georgische Mezzosopranistin Clara Cleveland, die als gefeierte Künstlerin der Bayerischen Staatsoper ein Konzert in Tiflis gegeben hatte …

Quelle: Gmeiner

Meine Meinung:

Als großer Fan der Autorin war ich sehr erfreut, endlich wieder einen neuen Teil ihrer Krimireihe um die Ghostwriterin Kea Laverde lesen zu können. In Erwartung höchsten Lesegenusses fiebere ich jeder Neuerscheinung der Autorin entgegen. Und auch von „Wernievergibt“ wurde ich nicht enttäuscht.

In ihrem fünften Fall verschlägt es die Ghostwriterin Kea Laverde nach Georgien. Sie war früher als Reisejournalistin tätig und wird von ihrer ehemaligen Chefin angesprochen, eine Reportage über Tourismus in dem Land am Kaukasus zu schreiben. Die Journalistin, die diese Aufgabe eigentlich übernehmen sollte, ist in Georgien spurlos verschwunden. Kea wird von ihrer Freundin Juliane, einer toughen 78jährigen, begleitet. In Tiflis angekommen, müssen die beiden Frauen feststellen, dass auch die Opernsängerin Clara Cleveland, die georgische Wurzeln hat, wie vom Erdboden verschluckt ist. Anstatt sich ihrer Reportage zu widmen, begeben sich Kea und Juliane auf die Suche nach den beiden Frauen. Dabei geraten sie selbst in Gefahr.
Mir hat an diesem Buch besonders gut gefallen, dass es im Ausland spielt. Ich konnte merken, dass die Autorin das Land selbst bereist hat. Ihre Schilderungen der Menschen und Landschaften sind so anschaulich, dass ich sofort Lust verspürte, eine Reise nach Georgien zu buchen, um mir diese Gegend selbst anzuschauen. Ein weiteres Schmankerl war der Ausbau der Figur Juliane, die in den vorherigen Bänden eher sporadisch vorkam. Die alte Dame ist so locker und witzig, dass ich oft schmunzeln musste.

In die Geschichte eingestreut sind immer wieder Auszüge eines Tagebuches. Diese Textstellen sind kursiv gedruckt. Zunächst ist nicht klar, wer diese Tagebucheintragungen geschrieben hat. Als ich die Verfasserin erkannte, wurde mir jedoch einiges klar.

Friederike Schmöe legt auch in diesem Buch wieder viel Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen. Es gibt aber auch einen politischen Aspekt, den ich äußerst interessant fand. Sinnloses Gemetzel und Actionszenen sucht man hingegen vergebens. Dies tut der Spannung aber keinen Abbruch. Die Autorin hat wieder bewiesen, dass ein guter Krimi auch ohne Brutalität fesseln kann.
Die außergewöhnliche Sprache der Autorin begeistert mich zudem immer wieder.

Fazit:

„Wernievergibt“ ist ein intelligenter Kriminalroman, der mich wieder vollständig überzeugen konnte.

5 sterne

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