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Lelic, Simon - Ein toter Lehrer Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Lelic, Simon
Titel: Ein toter Lehrer
Originaltitel: Rupture
Verlag: Droemer Verlag
Erschienen: 14. März 2011
ISBN-10: 342619869X
ISBN-13: 978-3426198698
Seiten: 352
Einband: Gebunden
Serie: -
Preis: 16,99 Euro


Autorenportrait:
Quelle: Droemer

Zitat:
Simon Lelic wurde 1976 in Brighton geboren und lebt heute mit seiner Familie wieder dort. Er hat als Journalist gearbeitet, eine Firma gegründet und schreibt bereits an seinem dritten Buch. Sein Debüt "Ein toter Lehrer" begeisterte Publikum und Presse, die ihm unisono bescheinigten, einen der packendsten, ungewöhnlichsten Romane der Saison verfasst zu haben.


Inhaltsangabe:
Quelle: Droemer

Zitat:
Schulversammlung in der drückenden Hitze eines Londoner Sommers. Der Geschichtslehrer betritt die Aula – und eröffnet das Feuer: Drei Schüler und eine Lehrerin sterben, dann richtet er sich selbst. Auf Druck von oben soll die junge Ermittlerin Lucia May den Fall schnellstmöglich abschließen, doch sie bohrt tiefer – und bringt damit Unvorstellbares ans Licht …



Meine Meinung:

Die Inhaltsangabe dieses Buches hat mich neugierig gemacht. Dazu kam, dass das Cover ansprechend und einladend gestaltet ist: Der Hintergrund ist als graue Wand dargestellt, in welcher sich Risse zeigen. Auf dem Holzfußboden liegt eine Lehrertasche, sie scheint umgekippt zu sein und der Inhalt ist herausgefallen.
Lucia May, eine junge Ermittlerin, hat einen schwierigen Fall vor sich: Sie soll den Amoklauf des Lehrers Samuel Szajkowski untersuchen. Allerdings nur zum Schein, denn die Behörden möchten den Fall schnell zu den Akten legen, um nicht zu viel Aufsehen zu erregen. Doch Lucy lässt sich nicht beirren und gräbt tief und stößt durch die verschiedenen Zeugenaussagen auf noch andere dramatische Vorfälle an der Schule. Davon möchte aber niemand etwas hören. …

Der Einstieg in das Buch beginnt mit der Zeugenaussage eines Schülers, der dem Massaker in dem Versammlungsraum entgehen konnte. Darauf folgt dann ein Kapitel, in welchem von Lucys Ermittlungen erzählt wird. Nach diesem Schema ist der ganze Roman aufgebaut, die Kapitel wechseln zwischen Erzählungen aus der Sicht der Zeugen und Schilderungen aus Lucys Sicht. Nach und nach fügen sich die Puzzleteile zusammen und man erfährt, wie es überhaupt zu dieser grauenhaften Tat kommen konnte.
Auch wenn ich das Thema dieses Werkes sehr interessant und vor allem schrecklich fand, hat mich dieses Buch leider nicht sehr mitgerissen. Wahrscheinlich lag es daran, dass mir der Stil nicht zugesagt hat. Es wurde erzählt, was passierte, wie die verschiedenen Zeugen das Attentat oder den Täter erlebt haben. Auch die Hintergründe waren nach den ersten drei oder vier Kapiteln zu erkennen, es kamen danach keine neuen Erkenntnisse dazu. Berührt hat mich dieses Buch trotzdem, einfach weil es sich hier um ein Thema handelt, welches leider nur allzu realistisch ist und das man in jedem Betrieb, in jeder Schule und auch privat antreffen kann: Mobbing.

Lucy als Protagonisten war mir zwar sehr sympathisch, aber zu oberflächlich dargestellt. Durch die Kapiteleinteilungen, welche jeweils immer nur ein paar Seiten umfassten, den einfachen Schreibstil und das große Schriftbild hatte ich das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen.

Fazit:

Das Buch war eine kurzweilige Unterhaltung, die mich aber auch zum Nachdenken angeregt hat. Ein zweites Mal würde ich diesen Roman allerdings nicht lesen, dafür hat mir noch ein wenig Spannung gefehlt.


3 sterne

25 Apr, 2011 21:09 01
 
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