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Mandy Mandy ist weiblich
Schmöker Legende




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Petrick, Nina - Prinzessin für einen Tag Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Petrick, Nina
Titel: Prinzessin für einen Tag
Originaltitel: -
Verlag: Boje Verlag
Erschienen: 1. August 2006
ISBN 13: 978-3414820112
Seiten: 142 Seiten
Einband: Hardcover
Serie: -
Empfohlenes Alter: 8-10 Jahre
Preis: 9,95 Euro

Autorenportrait:

Zitat:
Nina Petrick, geb. 1965, studierte Germanistik und Kunstgeschichte und lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin. Seit 1992 veröffentlicht sie Prosatexte. Für ihren ersten Roman 'Die Regentrinkerin' wurde sie mit dem Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Wünschen sich nicht alle Kinder, dass Märchen wahr werden? Doch als eines Tages wirklich das echte Dornröschen aus dem Bild steigt, weiß Lena nicht, was sie davon halten soll. Noch dazu entpuppt sich Dornröschen als winzige, aber verwöhnte Prinzessin, die die Welt nach ihrer Pfeife tanzen lassen will. Doch da hat sie nicht mit dem Menschenkind Lena gerechnet! Der Zusammenprall mit der Märchenfigur wird für Lena eine echte Herausforderung.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Da Lena sich nicht mit ihren Freunden im Park treffen darf, weil ihre Mutter meint, es würde zu doll regnen, obwohl immer nur ein paar Tropfen fallen, fängt sie an zu malen und entscheidet sich dafür doch mal Dornröschen zu zeichnen. Als Lena sich dann was zu trinken holt und danach zu ihrem Bild zurückkehrt, bemerkt sie einige Veränderungen daran, außerdem scheint Dornröschen plötzlich zu atmen und tatsächlich kurze Zeit später steigt diese aus dem Bild und steht vor Lena, als sei es das natürlichste auf der Welt. Zwölf Stunden darf Dornröschen bei Lena bleiben, dann muß sie wieder zurück in ihre Märchenwelt und so beginnen einige turbulente Momente.

Lena fand ich gleich sympathisch, sie ist wirklich ein nettes Mädchen und manchmal auch etwas sarkastisch, was mir ganz gut gefallen hat, denn es paßt einfach zu ihr. Dornröschen fand ich dafür recht überheblich und sie hat nur das gemacht was sie wollte, was manchmal zu einigen Problemen geführt hat. Es prallen einfach zwei unterschiedliche Welten aufeinander, deren Ansichten gegensätzlicher nicht sein könnten. Trotzdem haben die beiden auch ihren Spaß miteinander, denn so wie Dornröschen Lenas Umgebung wahrnimmt ist einfach interessant.

Nicht so gern mochte ich Lenas Mutter, die manchmal wirklich komische Sätze von sich gibt. Auch ihre Rechtfertigungen gegenüber Dornröschen, die wohl einen wunden Punkt getroffen hat, als sie sagte, das sie es herzlos findet, das man Lena nachts unversorgt läßt waren schon etwas eigenartig.

Was mir ebenfalls nicht so gut gefallen hat war, das gar nicht aufgeklärt wird wie Lena es geschafft hat, Dornröschen aus dem Bild steigen zu lassen und das sie es irgendwie sofort als normal hinnimmt, das eine Person aus der Märchenwelt bei ihr auftaucht. Auch die Charaktere, die Dornröschen später erblicken nehmen das alles recht gelassen auf und das finde ich schon etwas seltsam.

Das Buch läßt sich aber ziemlich gut und flüssig lesen, so daß man es eigentlich recht schnell durch hat und die Zeichnungen, die ab und zu auftauchen sind auch sehr schön anzusehen, denn sie passen wirklich super zur Geschichte.

Von mir gibt es3 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

19 May, 2011 07:13 01 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
 
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