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Henriette Henriette ist weiblich
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Lese gerade: Das stumme Kind - Michael Thode

Guggenheim, Alexandra - Das Mönchsopfer Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Guggenheim, Alexandra
Titel: Das Mönchsopfer
Originaltitel: -
Verlag: Piper
Erschienen: September 2010
ISBN-10: 3492257666
ISBN-13: 9783492257664
Seiten: 302
Einband: Taschenbuch
Serie: -
Preis: € 8,95


Autorenportrait:

Zitat:
Original von piper.de
Alexandra Guggenheim ist promovierte Kunsthistorikerin und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln. Heute lebt sie als freie Autorin in der Nähe von Hamburg. In ihren historischen Romanen gelingt es ihr auf beeindruckende Weise, Gemälde lebendig zu machen, indem sie Gefühl und historisches Wissen gekonnt miteinander verbindet. Nach »Die Malerin von Delft« erschien zuletzt »Das Mönchsopfer«.


Quelle: Piper

Inhaltsangabe:

Zitat:
Original von piper.de
Kloster Rheinau, 1709: Im Gebüsch neben der Kapelle wird die Leiche eines Mönchs entdeckt. Francesco Antonio Giorgioli, der die Fresken der Klosterkirche gestaltet, ist erschüttert über den plötzlichen Tod des lebensfrohen Klosterbruders. Warum wurde der Mönch vergiftet? Abt Gerold, der einen Skandal vermeiden will, verpflichtet den Tessiner, sich sogleich auf die Suche nach dem Mörder zu machen. Doch nicht nur der Auftrag des Klostervorstehers macht Giorgioli zu schaffen, sondern auch seine Herzensangelegenheiten: Johanna, eine verführerische junge Wirtin, fordert den Maler auf ganz spezielle Weise heraus …


Quelle: Piper

Meine Meinung

Francesco Antonio Giorgioli, seines Zeichens Freskenmaler, ist im Kloster Rheinau mit der Gestaltung der Fresken beschäftigt. Er findet eines Morgens die Leiche eines Mönches. Alle Glaubensbrüder gehen davon aus, dass der Mönch eines natürlichen Todes gestorben ist. Doch Giorgioli hat Zweifel. Und als der Abt ihn auch noch auffordert den Mörder zu finden, ist er sicher, dass es Mord war. Giorgioli empfindet es als Last, denn er ist auch mit seinen Fresken an einen Zeitplan gebunden. Bekommt er trotzdem Empfehlungsschreiben, wenn er den Mörder nicht findet? Und er hat noch andere „Schwierigkeiten“, denn er hat sich in die Wirtin seiner Unterkunft verguckt. Mit schlechtem Gewissen, denn zu Hause im Tessin hat er seine Ehefrau mit 8 Kindern.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Sprachlich ist es sehr gut verständlich, obwohl ich manchmal gedacht habe, ob man gewisse Ausdrücke (z.B. Karriere) schon vor 300 Jahren so benutzt hat. Aber egal, das tut dem Buch wirklich kein Abbruch. Ich konnte mich in die Gefühlslage von Giorgioli gut reinversetzen, es war gut beschrieben. Es waren überhaupt die Beschreibungen, die mir gut gefallen haben. Gebäude, Gelände, Umgebungen wurden detailliert und mit viel Gefühl dargestellt.
Gefehlt hat mir allerdings ein wenig der Spannungsbogen, die Steigerung der Spannung, denn die Geschichte an sich war schon spannend. Das Ende war für mich etwas unbefriedigend, war aber vielleicht aus mir unbekannten Gründen nicht anders möglich.
Historisch macht das Buch einen guten Eindruck. Gewisse Fakten scheinen gut recherchiert worden zu sein. Alexandra Guggenheim erklärt in einem Nachwort, welche Dinge sie auf „künstlerischer Freiheit“ verändert hat. Das ist für mich immer ok, denn es ist immerhin auch eine Roman und somit auch zum Teil fiktiv.

Fazit: Ich vergebe gern vier von fünf Sternen. Ich kann es mit guten Gewissen weiter empfehlen.

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Gruß von Hein...riette Flickan W2

23 Jun, 2011 09:09 53 Henriette ist offline Email an Henriette senden Beiträge von Henriette suchen Nehmen Sie Henriette in Ihre Freundesliste auf
 
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