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Cleave, Chris - Little Bee Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Cleave, Chris
Titel: Little Bee
Originaltitel: The other hand
Verlag: DTV
Erschienen: Feber 2011
ISBN-13: 978-3423248198
Seiten: 320
Einband: Taschenbuch
Serie: -
Preis: 14,90

Inhaltsangabe:

Zitat:
Manchmal wünscht sie sich, sie wäre eine englische Pfundmünze: dann würde sich nämlich jeder freuen, sie zu sehen. Little Bee ist 16 Jahre alt und stammt aus Afrika. In ihrer Heimat ist ihr Schreckliches zugestoßen, und seit zwei Jahren lebt sie in einem englischen Abschiebelager für Asylbewerber. Trotz allem ist sie ein Mensch voll Lebensfreude, Witz und Intelligenz. In England kennt sie außerhalb des Lagers nur zwei Menschen: Vor Jahren hat sie in Nigeria das Ehepaar Sarah und Andrew, die im englischen Kingston-upon-Thames ein privilegiertes Leben führen, kennengelernt. Ein furchtbares gemeinsames Erlebnis hat eine tragische Verbindung zwischen ihnen geschaffen. Als Little Bee aus dem Lager entlassen wird, ruft sie bei Sarah und Andrew an. Ein Anruf, der unvorhersehbare Folgen hat: Einige Tage später bringt sich Andrew um. Und kurz darauf steht Little Bee vor Sarahs Tür ...


Amazon Redaktion

Meine Meinung:

Dieses Buch geisterte schon einige Zeit in meinem Kopf herum, aber irgendwie konnte ich mich nicht dazu aufraffen es zu lesen. Durch eine private Leserunde wurde ich jetzt quasi dazu gezwungen.

Durch die Warnung/Bitte des Autors nichts vom Inhalt preiszugeben habe ich mich zurückgehalten und auch keine Rezis dazu durchgelesen. Ich bin also recht unvorbelastet in die Lektüre gegangen und habe so Little Bees Geschichte gelesen.

Little Bee ist ein Flüchtling in England. Sie wird durch einen absichtlich herbeigeführten Fehler aus dem Asylantenheim mit drei anderen Mädchen entlassen. In diesem Heim hat sie zwei Jahre verbracht. Es war ihr nicht erlaubt, das Gelände zu verlassen oder gar arbeiten zu gehen, also hat sie sich mit der englischen Sprache befasst und diese umfassend gelernt, um sich besser in der Gesellschaft zu recht zu finden. Für sie gibt es nur zwei Möglichkeiten sind in England zu integrieren: entweder schön sein (das scheint ihr auf Grund ihrer Geschichte allerdings zu gefährlich) oder so gut Englisch zu sprechen, dass es nicht auffällt, dass sie keine Engländerin ist.
Die einzigen Menschen, die Little Bee in England kennt sind Andrew und Sarah. Diese hat sie an einem schicksalsschweren Tag an einem Strand in Nigeria kennengelernt und durch Zufall Andrews Führerschein gefunden hat. Sie meldet sich also bei Andrew und kündigt ihr Kommen an. Dieses Telefongespräch löst eine ungeahnte Lawine an Handlungen und Gefühlen aus, die nicht mehr gestoppt werden können.

Soweit eine kleine Inhaltsangabe – die nicht mal annähernd alles abdeckt. Die Geschichte zu lesen, hat in mir ein Wechselbad der Gefühle ausgelöst. Mal war ich froh und glücklich über den neuen Weg den Little Bee eingeschlagen hat, dann wieder total traurig, wenn sie über ihr Schicksal in Nigeria berichtet.
Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt. Natürlich Little Bees Sichtweise und aus der Sicht von Sarah. Anfangs tat ich mir sehr schwer mit Little Bees Erzählweise, aber mit Fortgang der Geschichte wurde es immer leichter.
Ein Buch, das mich berührt hat – nicht nur wegen der einfühlsamen Handlung sondern auch ein wenig nachhaltiger als es Geschichten sonst tun, denn das Flüchtlingsthema betrifft uns alle in irgendeiner Weise.

Bewertung!5 sterne

23 Jun, 2011 18:44 46
 
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