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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » MYSTIK » Mosse, Kate - Die achte Karte 1 Bewertungen - Durchschnitt: 1.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mandy Mandy ist weiblich
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Mosse, Kate - Die achte Karte Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Mosse, Kate
Titel: Die achte Karte
Originaltitel: Sepulchre
Verlag: Droemer
Erschienen: 6. Oktober 2008
ISBN 13: 978-3426196618
Seiten: 747 Seiten
Einband: Hardcover
Serie: -
Preis: 22,95 Euro

Autorenportrait:

Zitat:
Kate Mosse arbeitet für Rundfunk und Fernsehen und ist Mitbegründerin dse "Orange Prize , eines renommierten englischen Literaturpreises. Für die BBC moderiert sie eine wöchentliche Büchersendung. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im englischen Sussex und im südfranzösischen Carcassonne.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge... Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Zufall, schließlich kann der Zeichner sie nicht gekannt haben. Aber ist es auch Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Das zumindest glaubt Meredith, als sie feststellt, dass es eine Verbindung gibt zwischen dem Tarotset und dem, was sie über ihre Familie herausfindet. Immer wieder taucht dabei der Name einer jungen Frau auf: Léonie Vernier. Sie entpuppt sich als die Zeichnerin der Karten.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Meredith Martin möchte ein Buch über den berühmten Komponisten Claude Debussy schreiben, ihre Recherchen führen sie dabei nach Frankreich, wo sie auch gleich noch ein wenig in ihrer eigenen Familiengeschichte forscht, denn sie möchte mehr über die Vorfahren ihrer leiblichen Mutter erfahren. Dabei macht sie einige für sich interessante Entdeckungen. Besonders als sie eine Werbung fürs Tarotlesen in die Hand gedrückt bekommt und das Mädchen sie darauf aufmerksam macht, das sie genauso aussehe wie die Frau, die "La Justice" darstellt. Die Tarotkarten, die ihr die Kartenlegerin dann mit auf den Weg gibt, lassen sie deswegen auch nicht mehr los, haben sie wirklich etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun?!

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, mal sind wir im Jahr 1891 und begleiten Léonie auf ihrem Weg, dann wechseln wir ins Jahr 2007 und erfahren was Meredith gerade so macht. Eigentlich finde ich solche Wechsel ganz interessant, aber hier hat es mir leider nicht so sehr gefallen, denn die Abschnitte sind recht lang und hatte ich mich dann gerade im Jahr 1891 wieder zurechtgefunden, wechselte es ins Jahr 2007 und ich kam mir wie aus der Story geschleudert vor.

Aber auch generell konnte mich die Geschichte nicht fesseln, denn ich fand das alles recht langatmig war, erst nach knapp 300 Seiten kam für mich ein wenig Spannung auf, die dann aber leider nicht lange gehalten hat. Und mag ich normalerweise ausführliche Beschreibungen, so fand ich sie in diesem Buch einfach oft zu viel des Guten, denn es wurde wirklich jeder einzelne Stein, Baum, Busch usw. genaustens beschrieben und das manchmal so oft, das ich das Buch öfters zur Seite gelegt habe, weil ich das in dem Moment nicht schon wieder lesen wollte.

Meredith fand ich eigentlich ganz sympathisch und auch Hal war ganz nett, aber trotzdem blieben mir die meisten Charaktere in der Gegenwart doch recht fremd. Anders war es da bei den Protagonisten der Vergangenheit, besonders Léonie, Anatole und Isolde´s Gedanken und Gefühle kamen gut zur Geltung, die aber leider meistens sehr melancholisch waren.

Schön fand ich die Karte, die am Anfang und am Ende des Buches zu sehen ist, denn da konnte man gut nachschauen, welche Strecken Léonie, Meredith und die anderen zurückgelegt haben und wie weit die einzelnen Städte voneinander entfernt sind.

Ansonsten hat mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugen können, deswegen gibt es von mir1stern

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

15 Jul, 2011 13:19 21 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Dabei seit: 17 Sep, 2008
Beiträge: 8338
Heimatort: Krefeld
Hobbies: Lesen, Lachen, Faulenzen
Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Zitat:
Eigentlich finde ich solche Wechsel ganz interessant, aber hier hat es mir leider nicht so sehr gefallen, denn die Abschnitte sind recht lang und hatte ich mich dann gerade im Jahr 1891 wieder zurechtgefunden, wechselte es ins Jahr 2007 und ich kam mir wie aus der Story geschleudert vor.


Genauso war es bei "Das geheime Labyrinth" auch. Ich hatte dann immer große Probleme, mich in die andere Zeit wieder reinzufinden.

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

15 Jul, 2011 18:10 07 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
 
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