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etfrauantje
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Braun, Martina CLickertraining für Katzen" Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Braun, Martina
Titel: Clickertraining für Katzen: Erziehung macht Spaß
Originaltitel:
Verlag: Cadmos
Erschienen: 01. August 1995
ISBN-13: 978-3861271246
Seiten: 80
Einband: TB
Serie:
Preis: 10,95
Autorenportrait:
Zitat:
Martina Braun ist Dipl. Tierpsychologin mit Spezialgebiet Verhaltenstherapie für Hunde und Katzen, lebt in Basel und hat dort eine eigene tierpsychologische Praxis. Frau Braun lebt mit Katzen und hat für die Abbildungen des Buches sowohl ihre eigene Katze als auch Tiere, die wegen Verhaltensproblemen bei ihr in Therapie waren, geclickert.

Quelle:amazon

Inhaltsangabe:
Zitat:
Katzen lassen sich nicht erziehen, wie ein Hund, Katzen sind anders. Es gibt aber eine Lernmethode, der sich kein Wirbeltier - auch nicht die Katze - entziehen kann. Es ist die Sogenannte "klassische Konditionierung", die beim Clickertraining gezielt eingesetzt wird. Auf jedes Click des Knackfrosches folgt für die Katze etwas sehr Positives, ein Katzenbonbon, Streicheln, ihr Lieblingsspiel.Und da Katzen intelligent sind, begreifen sie sehr schnell, wofür sie ein "Click" und eine Belohnung bekommen und probieren aus, was sonst noch möglich ist... Katzen beginnen zu lernen, weil es ihnen Vergnügen macht. So lernen sie mit viel Spaß Schritt für Schritt und Click Dinge wie "Sitz", "Platz", "Fuß", kleine Kunststücke oder pünktliches Heimkommen, Abnehmen, nicht an den Möbeln kratzen, keine Angst mehr vor Menschen oder Dingen haben, Artgenossen und andere Tiere zu akzeptieren und vieles mehr.

Quelle: amazon

Meine Meinung:
Das Buch hat folgende inhaltliche Abschnitte: Einführung, Wie lernt die Katze den Clicker kennen?, Erste Schritte: Spontanes Verhalten bestätigen und benennen, Operante Konditionierung, Pfötchen geben und Aufgaben im Haushalt, Verhaltensketten aufbauen, Das Targeting, Die Löschung, Spezielle Fragen, Auf einen Blick: Was wird wie trainiert? und literaturnachweise.
Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben. Das Clickertraining kann eine ganz neu Kommunikation mit den Vierbeinern sein. Mit dem Clickertraining sollen Katzen nicht erzogen werden, nein es sollen unangenehme Angewohnheitn sollen mit Spiel abgewöhnt werden und gelangweilten Katzen kann der Alltag verschönert werden durch mehr Abwechslung. Allerdings gibt es einen Unterschied zum Clickertraining zwischen Katze und Hund. Dem Hund sagen wir wann wir Zeit haben zum Clikern und die Katze sagt es uns.
Zuerst muss ein Clicker gefunden werden oder auch ein Wort oder anderes Geräusch welches aber nur der Kommunikation mit der Katze vorbehalten ist. Noch ist dieses Geräusch ohne Bedeutung, da die Katze keine positivie Verknüpfung gezogen hat - Timing! Das timing ist am Anfang das Wichtigste. Unmittelbar (max. halbe Sekunde später) nach dem Klick bekommt die Katze ein Leckerli. Am Anfang wird so den Tigern das Geräusch bekannt gemacht. Und später kann man mit dem Training beginnen. Ich habe z. B. geklickt als der Ruby sich hingesetzt hat. Ich hab geklickt und er hat sich gefreut. Dann hab ich richtig verfolgen können wie er überlegt hat, was er jetzt gemacht hat, dass es ein Leckerli gab. Wenn ich jetzt etwas Leckerli für zwischen durch habe setzten sich beide immer brav hin und springen mich nicht direkt an. Um einiges schwerer war hinlegen. Da hat Ruby wirklich dran zu knabbern gehabt, aber auch das hat er gemeistert. Unser stürmischer Ruby ist damit intellektuell gefordert und hoffentlich wirkt das als Gegenpol dass sie nicht raus dürfen. Ein Mängel am Buch ist, dass kein Kapitel vorhanden ist, für Katzenbesitzer mit mehreren Katzen. Ich habe zwei Katzen und wusste nicht ob ich für jeden ein anderes Geräusch nehmen muss und ob ich unterschiedliche Übungen machen soll. Unsere kleine hat das nähmlich nicht ganz gecheckt. Wenn wir Ruby beclickern bekommt sie einfach manchmal was versteckt und sie muss suchen, so sind beide beschäftigt.
Die Hauptsache beim Clikern ist dass der Mensch Geduld haben muss, sonst macht es für die Katze keinen Spaß. Spontanes Verhalten der Katze mit Clicker bestätigen und nicht der Katze ein Verhalten aufzwingen.
Mit Hilfe des Buches kann man sogar Agressives Verhalten gegenüber Mensch und Hund abtrainieren, aber leider habe ich dafür keine Erfahrensberichte. Auch dieses Buch von der Autorin hat schöne Katzenbilder, die teilweise auch hilfreich sind und ergänzend zum Text stehen.

Fazit:Das Buch war interessant und aufschlussreich. Aber mir hat die Möglichkeit eines Zweikatzenhaushaltes gefehlt.

Bewertung: 3 sterne

23 Aug, 2011 18:19 44
 
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