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Landy, Derek - Der Gentleman mit der Feuerhand (Skulduggery-Pleasant-Reihe Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Landy, Derek
Titel: Der Gentleman mit der Feuerhand
Originaltitel: Skulduggery Pleasant
Verlag: Loewe Verlag
Erschienen: 15. Februar 2011
ISBN-13: 978-3785572689
Seiten: 352
Einband: Taschenbuch
Serie: Band 1 der Skulduggery-Pleasant-Reihe
Empfohlenes Alter: ab 12 Jahre
Preis: 9,95 €

Autorenportrait:

Zitat:
Derek Landy ist viel zu bescheiden, um über Preise oder Auszeichnungen zu sprechen, die er für seine Bücher erhalten hat. Beispielsweise würde er niemals die Tatsache erwähnen, dass sein erstes Buch, "Der Gentleman mit der Feuerhand", den Red House Children's Book Award gewonnen hat oder etwa, dass sein zweites Buch, "Das Groteskerium kehrt zurück, mit dem Irischen Buchpreis für das Kinderbuch des Jahres ausgezeichnet wurde oder gar, dass sein drittes Werk, "Die Diablerie bittet zum Sterben", das Lieblingsbuch seiner Mutter ist.

Er lebt in Irland zusammen mit einer Vielzahl an Katzen, einem Schäferhund und zwei betagten Staffordshire Bull Terriern, die nur deshalb auf seinen Küchenfußboden pinkeln, weil es ihnen Spaß macht.


Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
Eine Kleinigkeit wie der Tod wird ihn nicht aufhalten!

Er ist kein gewöhnlicher Detektiv.
Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau.
Er ist ein echter Gentleman.
Und ... er ist ein Skelett.

Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. Denn um den mysteriösen Tod ihres Onkels aufzuklären, muss sie Skulduggery in eine Welt voller Magie begleiten - eine Welt, in der mächtige Zauberer gegeneinander kämpfen, Legenden plötzlich zum Leben erwachen und in der das Böse schon auf Stephanie wartet ...

Quelle: Klappentext

Meine Meinung:

Bereits am Cover kann man erkennen, dass es sich bei diesem Buch um einen Jugendroman handelt. Es ist sehr farbintensiv und wirkt lebendig, fast schon ein bisschen kribbelig. Abgebildet ist die Hauptfigur des Buches – Skulduggery Pleasant – ein adrett gekleidetes Skelett. Aus den Händen steigen Flammen empor. Am auffälligsten jedoch ist der Buchschnitt. Er leuchtet schon von weitem in einem grellen Orange. Unter den Jugendlichen ist diese Reihe von großem Erfolg gekrönt und das Gute daran ist, dass auch Erwachsene sie lesen können, ohne sich zu langweilen. Und das hat letztlich auch zu meiner Entscheidung geführt, mich mit dieser Reihe zu versuchen.

Als der erfolgreiche Buchautor Gordon Edgley plötzlich verstirbt, gibt es nicht sehr viele Leute, die um ihn trauern. In der Verlagswelt erfreute er sich nicht gerade größter Beliebtheit, denn seine Art, Leuten vor den Kopf zu stoßen – selbst, wenn es nicht beabsichtigt war – war beunruhigend. So ist es auch nur wenig überraschend, dass sich auf seiner Beerdigung mit einer Ausnahme nur Familienangehörige befinden. Wirklich bestürzt über das plötzliche Ableben ist einzig seine zwölfjährige Nichte Stephanie. Und nur ihr fällt der fremde Gentleman auf, der etwas abseits von den anderen Trauergästen an einen großen Baum gelehnt ist. Er trägt einen braunen Anzug, der bis oben hin zugeknöpft ist und einen um die untere Hälfte des Gesichts geschlagenen Schal. Eigentlich ist es für eine solche Aufmachung viel zu warm an diesem Tag.

Dass die Begegnung auf der Trauerfeier kein Zufall ist, stellt Stephanie fest, als sie diesem mysteriösen Mann im Haus ihres Onkels wiederbegegnet. Sie erfährt, dass er ein Freund ihres Onkels war. Als er sich verabschiedet, muss sie feststellen, dass er ihr noch nicht einmal seinen Namen verraten hat. Tatsächlich erfährt sie erst auf der Testamentseröffnung, dass der ehemalige Freund ihres Onkels den Namen Skulduggery Pleasant trägt. Und noch etwas anderes erfährt sie: Ihr Onkel Gordon hat sie – sehr zum Missfallen ihres Onkels Fergus und seiner Frau Beryl – als Erbin seines gesamten Besitzes, einschließlich seiner Vermögenswerte und Tantiemen eingesetzt. Und diese sollen genau an ihrem achtzehnten Geburtstag auf sie übertragen werden. Während ihre Eltern noch in sprachlosem Staunen verharren und ihr Onkel und ihre Tante in fassungslosem Entsetzen die Köpfe schütteln, gratuliert ihr ein sichtlich zufriedener Skulduggery Pleasant und spaziert zur Tür heraus.

Noch am gleichen Nachmittag fahren Stephanie und ihre Mutter in das Haus von Gordon Edgley und Stephanie gelingt es, ihre Mutter davon zu überzeugen, sie für eine Weile alleine im Haus ihres Onkels zu lassen. Aus einer Weile wird allerdings aufgrund einer Überschwemmung eine ganze Nacht und Stephanie nutzt die Zeit, um ein noch nicht veröffentlichtes Manuskript ihres Onkels zu lesen. Als das Telefon klingelt, fühlt Stephanie sich als neue Besitzerin des Hauses dazu verpflichtet, den Hörer abzunehmen. Eine nicht sehr freundliche Männerstimme versucht energisch, Stephanies Namen zu erfahren und den Grund ihrer Anwesenheit. Als sie versucht, den Mann abzuwimmeln, droht dieser ihr, dass er sehr wütend werde, wenn sie die Pläne seines Meisters durcheinander bringe. Stephanie legt einfach auf. Kurze Zeit später steht genau dieser Mann vor der Tür und verschafft sich gewaltsam Zutritt. Er fordert die Herausgabe eines Schlüssels. Noch bevor der Mann sich auf Stephanie stürzen kann, wird die Tür aus den Angeln gehoben und Skulduggery Pleasant liefert sich einen Kampf mit dem Bösewicht.

Um es kurz zu machen: Jedem Leser muss sofort klar sein, dass der Bösewicht diesen Kampf verliert, denn sonst wäre die Geschichte bereits auf Seite 43 beendet. Also besiegt Mr. Pleasant den Angreifer und verliert dabei seinen Hut und seine Haare. „Ohne Sonnenbrille und mit dem heruntergerutschten Schal ließ sich die Tatsache, dass er kein Fleisch auf den Knochen hatte, keine Haut, keine Augen und kein Gesicht, nicht leugnen. Sein Kopf war ein Totenschädel.“ Da Stephanie gerade nichts Besseres zu tun hat, fällt sie erst einmal in Ohnmacht, was natürlich angesichts der Tatsache, dass sie soeben Bekanntschaft mit einem lebenden Skelett gemacht hat, nicht weiter verwunderlich ist.

Als die junge Dame wieder ansprechbar ist, erzählt ihr Skulduggery, dass er sowohl Detektiv als auch Zauberer ist und sie erfährt, dass ihr Onkel auf sehr mysteriöse Weise ums Leben kam. Für Stephanie steht fest, dass sie bei der Suche nach dem Mörder ihres Onkels dabei sein muss und sie lässt sich diesbezüglich auf keine weitere Diskussion ein. Ab genau diesem Moment sind die beiden ein unzertrennliches Team und Skulduggery zeigt ihr eine Welt voller Magie, auf die sie um nichts in der Welt mehr verzichten möchte. Und dafür ist sie auch bereit, den Kampf gegen das Böse aufzunehmen …

Man mag es kaum glauben, aber dies ist nur eine Zusammenfassung der ersten 50 Seiten und somit auch nur die Vorgeschichte, wie es dazu kommt, dass die zwölfjährige Stephanie von nun an ein aufregendes Leben an der Seite eines Skeletts führt. Ein Leben, von dem ihre Eltern auf keinen Fall erfahren dürfen.

Der Auftakt zu Derek Landys Skulduggery-Reihe hat eingeschlagen wie eine Bombe und das vollkommen zu Recht. 352 Seiten ununterbrochene Spannung, gepaart mit (teilweise recht trockenem) Humor. Der Autor hat sich viel Mühe bei der Auswahl seiner Figuren gegeben. Die zwölfjährige Stephanie ist ein sehr eigenwilliges und mutiges junges Mädchen. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann lässt sie sich so leicht nicht davon abbringen. Überzeugungsarbeit ist Schwerstarbeit. Für ein Mädchen in dem Alter durchaus nicht ungewöhnlich. Aber sie besitzt eine gehörige Portion Humor, der angepasst an Skulduggerys Humor, für ein junges Mädchen ein wenig zu schwarz ist.

Während mir die Phase des Kennenlernens der beiden etwas zu reibungslos verläuft (sie fällt zwar in Ohnmacht, als sie erkennen muss, dass sie es mit einem Skelett zu tun hat, aber dann findet sie sich etwas zu schnell damit ab), ist die tiefe Verbundenheit der beiden beispiellos.

Der Autor leistet mit seinem Buch indirekt auch etwas Erziehungsarbeit, indem er spielerisch, aber verdeckt den Zeigefinger hebt. Ein schönes Beispiel ist die Testamentseröffnung. Während sich Stephanie und ihre Eltern bescheiden geben, ist die Gier ihrer Tante und ihres Onkels schon überwältigend. Ihren Denkzettel bekommen die beiden insofern, dass Stephanie quasi alles erbt und die beiden bekommen „nur“ seinen Wagen, sein Boot und eine Brosche. Einen Wagen haben die beiden bereits und dass Fergus seekrank wird, wusste sein Bruder nur allzu gut. Und als Beryl das Kästchen mit der Brosche öffnet, musste ich laut lachen als Fergus sagt: „Was ist drin? Der Schlüssel zu einem Tresor? Eine … eine Kontonummer?“

Ja, schlechte und habgierige Figuren haben in dieser Geschichte keinen leichten Stand und wer das Buch gelesen hat, wird am Ende noch einmal schmunzeln müssen, denn nicht alles, was einem wertlos erscheint, ist auch wirklich wertlos …

„Der Gentleman mit der Feuerhand“ bekommt von mir fünf Sterne und das Prädikat „wertvoll“. Es fallen zwar einige Kampfszenen etwas härter aus, aber für die heutige Jugend ist das durchaus vertretbar. Ein dickes Lob meinerseits für die ausgefallenen Namen wie Skulduggery Pleasant, Walküre Unruh oder Schneider Grässlich. Wer so viel Fantasie besitzt, ist in meinen Augen reich. Ich freu mich schon jetzt auf den nächsten Band aus der Reihe.


5 sterne

Reihenfolge der Skulduggery-Pleasant-Reihe:

1. Der Gentleman mit der Feuerhand
2. Das Groteskerium kehrt zurück
3. Die Diablerie bittet zum Sterben
4. Sabotage im Sanktuarium
5. Rebellion der Restanten

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

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Meine Meinung:
Stephanies Onkel Gordon stirbt und hinterlässt ihr sein Haus. Als sie dort eine Nacht verbringt, wird sie angegriffen und immer wieder nach einem Schlüssel gefragt. Ein ungewöhnlicher Retter schlägt den Angreifer jedoch in die Flucht. Der Retter entpuppt sich als Skelett und Detektiv und wird Stephanie ein Freund. Denn Nefarian Serpine ist hinter dem Schlüssel her, der ihn zu dem Zepter der Urväter führt - einer gefährlichen Waffe, die in den falschen Händen das Ende der Welt bedeuten kann.

Nach Vampiren, Werwölfen und Zombies widme ich mich nunmal einer anderen Art von Fantasygestalt - dem Skelett.
Und ich muss sagen, der Autor schafft es, einem problemlos in die Geschichte eintauchen zu lassen.
Ein zauberndes Skelett, dass sich als Detektiv verdingt, ein Mädchen, dass unbedingt seiner Welt entfliehen und Abenteuer bestehen will, unzähliche Nebengestalten, die das Buch zu einer rasanten und witzigen Episode machen und natürlich das Böse in Gestalt von Nefarian Serpine, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Diese Mischung ist einfach perfekt und führt zu einer witzigen und auch zauberhaften Story.

Sehr gut gefallen hat mir der Schlagabtausch zwischen Stephanie und Skulduggery Pleasant. Mit sehr viel trockenem Humor entwickelt sich eine Freundschaft, die letztendlich dazu führt, dass man sich blindlings vertraut.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, was bei einem Kinder- und Jugendbuch auch so sein muss. Allerdings ist die Story dann doch eher für Jugendliche als für Kinder geeignet.
Es fließt Blut, Köpfe rollen und auch sonst ist manche Szene reichhaltig ausgeschmückt.

Fazit:
Ich freue mich auf die nächsten Teile und hoffe, dass der Autor diesen rasanten Schreibstil und den trockenen Humor beibehalten kann.

4 sterne

Reihenfolge:

01 Der Gentleman mit der Feuerhand
02 Das Groteskerium kehrt zurück
02 Die Diablerie bittet zum Sterben
04 Sabotage im Sanktuarium
05 Rebellion der Restanten

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Meine Meinung:
Innerhalb kürzester Zeit habe ich diesen Jugendroman verschlungen. Was leider nicht bedeutet, dass ich es aus Begeisterung verschlungen habe.
Zum einen ja, doch, zum anderen bin ich mir nicht so sicher.
Es hat was, ein Skelett als Protagonist der Geschichte Leben einzuhauchen, aber auf der anderen Seite finde ich es etwas ZU skurril. Vielleicht bin ich aber auch schon zu alt für diese Art Jugendroman.

Zum Buch gibt es folgendes zu sagen:
Die zwölfjährige Stephanie kommt unerwartet zu einem Reichtum, für den sie definitv noch zu jung ist. Doch mit Hilfe einer Figur, die sich als Skelett herausstellt, ändert sich einiges in ihrem Leben was auch mit ihrem unerwarteten Erbe zu tun hat.
Dadurch macht sie Bekanntschaft mit einer ganz anderen Welt. Der Welt in der es Magie und Zauberei gibt.
Innerhalb kürzester Zeit wird sie in Machenschaften hineingezogen, die die ganze Welt verändern könnten. Und nun ist sie ein Teil davon und muss mit dem Skelett Skulduggery Pleasant und anderen Magiebeherrschenden gegen einen Bösewicht kämpfen, der vor nichts zurück schreckt.

Der Roman ist für Jugendliche geschrieben und der Schreibstil zeigt das auch sehr gut. Laut Verlag ist es für 12 bis 15 Jährige geschrieben worden. Aber auch im höherem Alter ist der Roman noch interessant zu lesen.
Ich für meinen Teil schwanke zwischen “Ja, der Roman war super” und “Es ging so, für zwischendurch ist es ok”.
Daher schneidet der Jugendroman bei mir nur mit drei bis vier Sternen ab und ich bin mir nicht sicher, ob ich an der Serie dran bleibe.

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