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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER Deutsche Autoren » Deutsche Krimi & Thriller M - O » Michéle, Rebecca » [Krimi] Michéle, Rebecca - Die Tote von Higher Barton (Mabel Clarence, Band 1) 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mandy Mandy ist weiblich
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Michéle, Rebecca - Die Tote von Higher Barton (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Michéle, Rebecca
Titel: Die Tote von Higher Barton
Originaltitel: -
Verlag: Goldfinch Verlag
Erschienen: September 2011
ISBN 13: 978-3940258144
Seiten: 356 Seiten
Einband: Taschenbuch
Serie: Mabel Clarence Band 01
Preis: 12,95 Euro

Autorenporträt:

Zitat:
Rebecca Michéle, geboren 1963 in Süddeutschland, lebt mit Mann und Katze in der Nähe von Stuttgart. Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und hat bereits mehrere historische Romane veröffentlicht. Großbritannien, insbesondere Cornwall, fasziniert sie seit ihrer Jugend; mindestens einmal im Jahr reist sie auf die britische Insel und recherchiert Schauplätze und Hintergründe ihrer Romane.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Mabel Clarence ist sich sicher: Noch vor ein paar Minuten lag in der Bibliothek des Herrenhauses eine kostümierte tote Frau – erdrosselt mit einem Strick. Doch nun ist sie verschwunden, ohne jede Spur. Und wo keine Leiche, da keine Ermittlungen. Glauben schenkt der älteren Besucherin aus London nur ein kauziger Tierarzt. Also stellt Mabel in bester Miss-Marple-Manier eigene Nachforschungen an und versinkt immer tiefer im undurchsichtigen Sumpf der Vergangenheit – bis sie selbst in die Schusslinie des Mörders gerät...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Mabel Clarence ist gerade auf dem Weg zum Geburtstag ihrer Cousine, die sie 40 Jahre lang nicht gesehen hat, als sie sich mitten in einem Gewitter wiederfindet, ohne Benzin im Tank und ohne Ahnung wo sie sich gerade befindet, obwohl sie sich genau an die Beschreibung gehalten hat die Abigail ihr gegeben hat. Sie beschließt daher erstmal im Auto zu übernachten, aber morgens früh weckt sie ein doch recht mürrischer Mann, der sie aber dann nach Higher Barton mitnimmt, das gar nicht so weit entfernt ist von der Stelle, wo sie stehen geblieben ist. Da es noch sehr früh ist will sie niemanden wecken und als sie sieht, das eine Terassentür aufsteht geht sie einfach in das Haus hinein und hofft sich erklären zu können, falls jemand vom Personal sie erwischt. Nichtsahnend macht sie dabei eine grausamen Entdeckung, eine Leiche liegt vor dem Kamin in der Bibliothek. Nachdem sie die Polizei alarmiert und die Dienstboten damit erschreckt hat ist die Tote aber plötzlich wie vom Erdboden verschluckt und keiner will Mabel glauben, das es sie wirklich gegeben hat. So macht sie sich selbst auf die Suche und ermittelt auf eigene Faust.

Dieser Krimi ist wirklich spannend, man fragt sich von Anfang an, wieso die Frau in Higher Barton gelegen hat und was wohl Mabels Cousine Abigail mit dem ganzen zu tun hat, aber eigentlich waren für mich irgendwann fast alle verdächtig, denn theoretisch hatten so manche Leute ein Motiv, auch wenn es nur minimal war. Aber Mabel geht allem sehr sorgfältig nach und ab und zu verstrickt sie sich dann auch mal in einige Dinge aus denen sie sich vielleicht besser rausgehalten hätte, besonders bei einer Sache hätte ich ihr am liebsten gesagt, sie sollte da nicht so vehement drauf pochen, denn es könnte auch nach hinten losgehen. Vor allem ist Mabel eigentlich sonst recht besonnen und da war sie irgendwie ziemlich impulsiv, was sie aber nur noch menschlicher gemacht hat. Überhaupt war sie mir sehr sympathisch, was man nicht von allen Charakteren sagen konnte, der Inspektor, Rachels Vater, der Chauffeur und Abigail waren nämlich nicht so ganz mein Fall.

Sehr interessant fand ich ja den Tierarzt Victor Daniels, er wirkt oft sehr mürrisch, aber wenn man dann liest wie er sich um die Tiere kümmert, die seine Hilfe brauchen, dann merkt man, das er ein ziemlich liebevoller Mensch sein muß. Ich denke, wenn man ihn näher kennt und zu den Leuten gehört, die ihm wirklich nahe stehen, hat man einen Freund fürs Leben gefunden. Mabel und er geben ein sehr interessantes Paar ab und als Ermittler sind sie auch nicht schlecht, die beiden ergänzen sich irgendwie total gut und ihre Gespräche sind immer sehr lesenswert, besonders weil beide nicht auf den Mund gefallen sind und dem anderen eigentlich permanent offen sagen was er/sie gerade denkt.

Was mir auch gut gefallen hat ist, das wirklich alle Fragen, die im Laufe der Geschichte aufgetaucht sind, am Ende gelöst werden. Außerdem gibt es einige wirklich interessante Wendungen und man konnte gut selbst miträtseln. Die Story um Mary Lerrick fand ich ziemlich tragisch, aber sie hat zum Buch gepaßt, da die Tote damit (in)direkt zu tun hatte. Dieser Krimi ist wirklich empfehlenswert und sorgt für einige spannende Lesestunden. Auf ein Wiedersehen mit Mabel und Victor würde ich mich daher sehr freuen und wenn man sich das Ende so betrachtet, dann scheint es so, als würde es auch auf jeden Fall noch einen weiteren Band geben.

Von mir gibt es5 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

03 Nov, 2011 23:58 49 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
charlie charlie ist weiblich
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Lese gerade: Sylvia Lott - Die Fliederinsel

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Meine Meinung:

Mabel Clarence ist von London auf dem Weg zur Geburtstagfeier ihrer Cousine Abigail nach Cornwall. Doch das Schicksal meint es nicht so gut mit ihr. Zuerst bleibt sie im Stau stecken, dann verfährt sie sich hoffnungslos und zu allem Übel geht ihr das Benzin aus. Mabel besitzt kein Handy und so bleibt ihr nicht anderes übrig, als die Nacht in ihrem Wagen zu verbringen. Am Morgen wird sie von Victor dem Landarzt aufgegriffen, der sie zu dem Landsitz ihrer Cousine bringt. Dort angekommen, findet Mabel eine Frauenleiche. Sie alarmiert umgehend die Polizei, doch als diese auftaucht ist die Tote wie vom Erdboden verschluckt. Weder die Polizei noch ihre Cousine glauben Mabel. Der Einzige der Mabel in dieser Angelegenheit unterstützt ist Victor.

Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Der Leser kann die Verzweiflung von Mabel richtig spüren, als ihr weder die Polizei noch ihre Cousine ihr Glauben schenken. Victor macht in meinen Augen auch eine gewaltige Verwandlung mit. Zuerst ist er sehr mürrisch und mit der Zeit taut er bei Mabel richtig auf. Mit jeder Seite stieg die Spannung immer mehr und am Ende war ich sehr überrascht, wer der Täter war. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es mit sehr gutem Gewissen empfehlen. Was mich am meisten freut ist, dass es eine Fortsetzung von Mabel und Victor geben wird.

Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

06 Nov, 2011 15:04 25 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Meine Meinung

Mit diesem Buch habe ich das Siebte gelesen aus der Feder von Rebecca Michéle. Und sie konnte mich wieder überraschen und fesseln.

Mabel Clarence findet am frühen Morgen, in der Bibliothek von Higher Barton, eine weibliche Leiche.
Sir ruft sofort die Polizei, doch als diese eintrifft, ist die Leiche verschwunden.
Keiner will ihr Glauben schenken. Selbst der Kommissar sagt Mabel, dass er sie für etwas überspannt hält.
Doch Mabel weiß, was sie gesehen hat, sie macht sich auf eigene Faust daran, die Leichte und dessen Mörder zu finden.
Unverhofft bekommt sie Hilfe von dem ortsansässigen Veterinär. Dieser glaubt ihr die Geschichte. Doch Missverständnisse lassen auch diese Zusammenarbeit nicht ganz harmonisch werden.

Mit ihrem flüssigen Schreibstil hatte mich Rebecca Michéle schnell gefesselt an ihre Geschichte. Auf Spannung musste ich nicht lange warten. Und immer wenn ich dachte, so könnte es gewesen sein, machte die Story eine Kehrtwendung in ungedachte Regionen.
Nach und nach kamen auch die Eigenarten der Protagonisten zum Vorschein. Jeder hatte irgendwie was zu verheimlichen.

Erst kurz vor Ende des Werkes, als es zum Leichenfund kam, wurde ich auch mit dem Mörder konfrontiert.
Ich hätte nicht gedacht, dass es dieser war.

Und es war nicht der Gärtner!

Fazit: Spannend, fesselnd, flüssig zu lesen. Eine klare Empfehlung von mir.

Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

06 Nov, 2011 21:18 39 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Tuppi Tuppi ist weiblich
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Meine Meinung:
Mabel Clarence wurde von ihrer Cousine Abigail zum Geburtstag eingeladen. Seit 40 Jahren haben die Beiden keinen Kontakt mehr - seit Abigail ihr den Mann ausgespannt hatte.
Allerdings kommt Mabel nicht pünktlich, da sie eine Autopanne hatte. Nachdem sie ihr Ziel in den frühen Morgenstunden erreicht hat, gelangt sie durch die offene Terrassentür ins Haus und findet dort eine Leiche. Sofort ruft sie die Polizei, doch als diese eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Durch Zufall sieht sie die junge Frau auf einem Plakat wieder und heuert daraufhin bei der Theatergruppe an. Die junge Frau war für die Hauptdarstellerin vorgesehen, ist aber spurlos verschwunden...

Ein wundervolles Buch in der Art von Miss Marple. Die Autorin hat es geschafft, mich zu fesseln. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Ich habe mich sehr gut zurechtgefunden und konnte mir alles sehr lebhaft vorstellen. Die einzelnen Charaktere waren mir sofort sympathisch, bzw. auch unsympathisch. Ich hab beim lesen immer wieder vergessen, daß Mabel eigentlich eine alte Frau ist, aber durch ihr rüstiges und forsches Auftreten mußte ich mir das immer wieder ins Gedächtnis rufen.
Die Spannung hielt sich durch das ganze Buch. Manchmal war ich auf dem Holzweg, aber im Großen und Ganzen hatte ich eine gute Vorstellungskraft und durch die genauen Beschreibungen der einzelnen Figuren traf meine Menschenkenntnis zu.
Die Aufklärung kam zum Schluß und war teilweise sehr überraschend. Es wurde komplett aufgelöst und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

Fazit:
ein wundervoller Lesegenuß!
5 sterne

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Lesen3 Grüße Nicole

Lesen1 2008: 53 Bücher Lesen1 2009: 62 Bücher Lesen1 2010: 43 Bücher Lesen1 2011: 75 Bücher Lesen1 2012: 64 Bücher
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08 Nov, 2011 08:47 04 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Meine Meinung:

Die sich schon im fortgeschrittenen Alter befindliche Mabel ist auf dem Weg zu ihrer Cousine Abigail, als ihr Wagen liegen bleibt. Mit Hilfe des kauzigen Tierarztes Victor erreicht sie in den frühen Morgenstunden doch noch den Herrensitz und findet in dem noch „schlafenden“ Haus eine Leiche. Panisch rennt sie los um Hilfe zu suchen, als sie jedoch zurück kommt, ist die Leiche verschwunden.

Alle halten Mabel für verwirrt und glauben ihr die Geschichte nicht. Selbst der zuständige Kommissar fühlt sich von Mabel genervt. Nur der knurrige Tierarzt erklärt sie nicht für verrückt, sondern unterstützt ihre Suche nach der Leiche und dem Täter.

Als Mabel auf einem Plakat eine Schauspielerin entdeckt, die der Leiche sehr ähnlich sieht, schleust sie sich in die Theatergruppe ein und nimmt die Ermittlungen auf. Dabei gerät sie ins Visier des Mörders und ihr Leben in Gefahr.

Rebecca Michéle hat einen mit „Die Tote von Higher Barton einen wunderbaren „Häkelkrimi“ geschrieben. Die clevere Protagonistin Mabel erinnert sofort an Agatha Christies „Miss Marple“. Es ist aber kein „billiger Abklatsch“ der Kultkrimis, sondern Mabel ist ein eigener Charakter, der einem sofort sympathisch ist und mit dem man mitfiebert. Ihr zur Seite steht Victor, ein griesgrämiger Tierarzt, in dessen harter Schale aber ein weicher Kern steckt. Die Wortwechsel zwischen Mabel und Victor sind ein kleiner Höhepunkt dieses Romans.

Auch wenn die Lösung des Falles einleuchtend und nachvollziehbar ist, kam ich während des Lesens nicht auf sie. Zu viele Figuren waren verdächtig, dann wieder unverdächtig, oder doch wieder verdächtig? Ein leichter Spannungsbogen war bis zum Schluss vorhanden.
„Die Tote von Higher Barton“ schreit nach einer Fortsetzung, die es meines Wissens auch geben wird. Ich freue mich darauf!


Fazit:

Ein wunderbarer Kriminalroman! Ich fiebere einer Fortsetzung bereits entgegen.


Bewertung:

Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

17 Nov, 2011 16:12 35 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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