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Henriette Henriette ist weiblich
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Pötzsch, Oliver - Die Henkerstochter Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Pötzsch, Oliver
Titel: Die Henkerstochter
Originaltitel: -
Verlag: Ullstein
Erschienen: April 2008
ISBN-10: 3548268528
ISBN-13: 9783548268521
Seiten: 512
Einband: Taschenbuch
Serie: Henkerstochter-Reihe
Preis: € 8,95


Autorenportrait:

Zitat:
Original von ullstein.de
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitet seit Jahren als Filmautor für den Bayerischen Rundfunk, vor allem für die Kultsendung "quer". Er ist selbst ein Nachfahre der Kuisls, die 300 Jahre lang die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren.
Besuchen Sie den Autor auf seiner Homepage http://www.oliver-poetzsch.de/


Quelle: Ullstein


Inhaltsangabe:

Zitat:
Original von ullstein.de
Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.


Quelle: Ullstein


Meine Meinung

Schongau, Mitte des 17. Jahrhunderts: Alles ist ruhig in dieser kleinen bayerischen Stadt. Eines Tages im April stirbt ein Junge, ein Waise. Der Junge sowie auch noch andere Kinder, auch Waisen, waren oft bei der ortsansässigen Hebamme zu finden. Auf der Haut des toten Jungen wird eine Tätowierung gefunden, die die Leute mit der Hebamme und mit Hexerei in Verbindung bringen. Der Henker Jakob Kuisl kommt gerade rechtzeitig, um sie gerade noch vor der aufgebrachten Menge retten. Er sperrt sie vorsorglich ins Gefängnis. Kuisl ist von der Unschuld der Hebamme überzeugt. Mit dem jungen Medicus Simon und seiner Tochter Magdalena macht er sich auf die Suche nach dem Mörder des Jungen. Leider sind sie nicht schnell genug, denn eine weitere Kinderleiche wird gefunden. Und jetzt wollen die Bürger Schongaus die vermeintliche Hexe brennen sehen. Werden Jakob, Simon und Magdalena dem Mörder finden? Was hat die Tätowierungen zu bedeuten? Können sie die Hebamme vor dem Feuer retten?

Oliver Pötzsch gestaltet Schongau mit seinen Einwohner sehr realistisch. Ich konnte den Aberglaube, aber auch den Zweifel der Menschen erleben.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Dialoge sind sogar im Dialekt geschrieben. Das hat mir gut gefallen.
Die Figuren wirken sehr lebendig. Protagonist Jakob Kuisl wird mit all seinen Ecken und Kanten intensiv beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in das Leben des Henkers hinein versetzen.
Historisch wirkt alles recht schlüssig recherchiert. Und dann noch mit Krimi gemixt war genau mein Genre.
Erst im Laufe des Buches passten die Puzzleteile zusammen. Und erst am Ende war das komplette Bild zu sehen. Alles war sehr gut inszeniert.

Fazit: Ich vergebe für diese gute, aber auch schon anspruchsvolle Unterhaltung gern fünf von fünf Sterne. Es ist ein Krimi mit historischem Hintergrund.

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Gruß von Hein...riette Flickan W2

11 Dec, 2011 17:34 28 Henriette ist offline Email an Henriette senden Beiträge von Henriette suchen Nehmen Sie Henriette in Ihre Freundesliste auf
 
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