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Henriette Henriette ist weiblich
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Niehaus, Ursula - Das Heiligenspiel Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Niehaus, Ursula
Titel: Das Heiligenspiel
Originaltitel: -
Verlag: Knaur
Erschienen: Dezember 2008
ISBN-10: 3426662574
ISBN-13: 9783426662571
Seiten: 576
Einband: Hardcover
Serie: -
Preis: € 16,95


Autorenportrait:

Zitat:
Original von knaur.de
Ursula Niehaus wurde 1965 geboren. Ihre Leidenschaft für Stoffe führte dazu, dass sie sich nach dem Studium mit einem Stoffgeschäft selbstständig machte. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem kleinen historischen Winzerstädtchen am Rhein, doch im Herzen ist die gebürtige Kölnerin ihrer Heimatstadt treu geblieben.


Quelle: Knaur


Inhaltsangabe:

Zitat:
Original von knaur.de
Augsburg im ausgehenden Mittelalter: Die junge Anna entspricht nicht gerade dem Schönheitsideal ihrer Zeit, aber mit Klugheit und Witz schlägt sie sich tapfer durchs Leben. Als sie das Opfer einer Intrige wird, wird sie aus ihrer geliebten Heimatstadt verjagt …

Bei Oda, einem alten Kräuterweib, das mitten im Wald lebt, findet sie Aufnahme und lernt bei ihr alles über die heilende Kraft der Natur. Nur Oda ist es zu verdanken, dass Anna schließlich nach Augsburg zurückkehren darf. Doch bald droht neues Unheil, denn durch einen unglücklichen Zufall kommt das Gerücht auf, Anna sei eine Hungerheilige und ernähre sich allein von der geweihten Hostie.
Mehrfach versucht Anna den Irrtum richtigzustellen, doch der Glaube ihrer Mitbürger, die ihre klugen Ratschläge und ihre Heilkunst zu schätzen wissen, ist stärker. Bald pilgern die Menschen von weit her zu ihr, von der sie sich Genesung und Trost erhoffen. Doch auch eine vermeintliche Heilige ist nicht gefeit gegen die Liebe: Der reiche Kaufmann Anton Welser ist nicht nur von Annas ungewöhnlicher Klugheit fasziniert.


Quelle: Knaur


Meine Meinung

Augsburg, 15. Jahrhundert: Anna, jung und unbedarft, wird Opfer einer Intrige. Sie wird der Stadt verwiesen.
Sie lebt bei Oda, eine Kräuterfrau, mitten im Wald. Anna lernt viel. Dank Oda wird Anna in Augsburg begnadet und darf wieder zurückkehren.
Anna lebt nun in einem Ordenshaus. Und verschreibt sich der Hilfe der Armen.
Durch Zufall wird bekannt, dass Anna eine Zeitlang sich nur von der Abendmahlhostie ernährt. Sie gilt nun als Heilige. Die Menschen pilgern zu ihr und erhoffen ihren Segen und Rat.
Als Anna wieder essen kann, möchte sie es aufklären, doch sie wird weiterhin in diese Ecke gedrängt.
Erst als sie den reichen Kaufmann Anton Welser kennenlernt, wird sich wieder einiges in ihrem Leben ändern.

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Lebensgeschichte. Für mich macht es den Eindruck, dass es gut recherchiert wurde. Am Ende des Buches wurde vom Autor klar gestellt, welche Dinge als künstlerische Freiheit gelten, welche Geschehnisse zeitlich verschoben wurden. Für mich ist das völlig in Ordnung. Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig zu lesen.
Beschriebene Begebenheiten ließen mich auch mal schmunzeln. Sicherlich war nicht alles erfreulich im Leben der Anna Laminit. Wer kann das schon von sich behaupten?
Ich mag historische Romane sehr gern. Sie vermitteln dem Leser einen schönen Eindruck damaliger Städte, Personen, Verhältnisse.
Es ist natürlich schwer, dass richtige Mittelmaß für die Geschichte zu finden. Konzentriert sich der Autor auf eine gewisse Zeitspanne im Leben der zentralen Gestalt in dem Roman, oder arbeitet er mit Zeitsprüngen, um mehr aus dem Leben der Hauptfigur zu erzählen. In diesem Roman gab es viele Zeitsprünge. Ich habe allerdings nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Die Geschichte fand ich sehr interessant und sehr spannend.

Fazit: Für diesen historischen Roman mit Unterhaltungswert vergebe ich gern fünf von fünf Sternen.

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Gruß von Hein...riette Flickan W2

15 Jan, 2012 14:09 52 Henriette ist offline Email an Henriette senden Beiträge von Henriette suchen Nehmen Sie Henriette in Ihre Freundesliste auf
 
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