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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER » Krimi & Thriller A - C » Cain, Chelsea » [Thriller] Cain, Chelsea - Furie (Archie Sheridan 1. Fall) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Rennie
Gast


Cain, Chelsea - Furie (Archie Sheridan 1. Fall) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Cain, Chelsea
Titel: Furie, Archie Sheridan 1. Fall
Originaltitel: Heartsick
Verlag: Blanvalet
Erschienen: September 2008
ISBN-13: 978-3442370047
Seiten: 384
Einband: TB
Serie: Archie Sheridan 1. Fall
Preis: € 8,95

Autorenportrait:
Zitat:
Chelsea Cain, geboren 1972, verbrachte ihre Kindheit als Tochter zweier Hippie-Eltern auf einer Farm in Iowa. Sie studierte Politikwissenschaft und Journalismus und arbeitet als freie Autorin und Journalistin. Nach einigen preisgekrönten Jugendbüchern ist „Furie“ ihr Debüt im Thriller-Genre. Chelsea Cain lebt mit ihrer Familie in Portland, Oregon.

(Klappentext des Romans)


Inhaltsangabe:
Zitat:
Wer tot sein will, muss leiden…... und manchmal ist der Tod ein Geschenk!
Nur der grausamen Willkür von Gretchen Lowell verdankt Archie Sheridan, dass er noch lebt. Nachdem er die eiskalte Serienmörderin jahrelang gejagt hat, wird der Detective selbst ihr Opfer und erleidet in ihren Händen unvorstellbare Qualen. Doch in letzter Sekunde rettet sie sein Leben und stellt sich der Polizei. Seitdem folgt Archie jeden Sonntag dem gleichen zerstörerischen Ritual: Er erhöht seine Dosis Psychopharmaka und fährt zu Gretchen, die ihm im Gefängnis nach und nach die Namen ihrer Opfer und die Leichenfundorte verrät. Doch da ist noch etwas, das ihn zu der aufregend schönen Frau treibt und weswegen er sogar seine Familie verlassen hat ... Als erneut ein Serienmörder in Portland auftaucht und Sheridan die Fahndung übernimmt, hofft er, dadurch seine Obsession in den Griff zu bekommen. Viel zu spät erkennt er: Gretchens Netz reicht weiter als vermutet.

(Klappentext des Romans)

Meine Meinung:
Einer der besten, spannendsten und auch brutalsten Thriller, die ich seit Cody McFadyens „Blutlinie“ gelesen habe. Von Anfang an gelang es der Autorin, mich mit der absolut spannenden und nervenaufreibenden Handlung um den Ermittler Archie Sheridan zu fesseln. Sheridan, der ein unglaubliches Folter-Martyrium durch die Serienmörderin Gretchen Lowell hinter sich hat, sieht sich wieder einem grausamen Mörder gegenüber, der es auf junge Mädchen abgesehen hat. Immer wieder werden Leichen von brutal vergewaltigten und misshandelten Mädchen gefunden und Archie Sheridan versucht seinen Pflichten als zuständiger Ermittler nachzugehen und den Mörder zu finden. Doch nach 10tägiger Gefangenschaft in Gretchens Händen ist Archie nicht mehr mit der Person zu vergleichen, die er einst war. Ein Leben ohne seine Pillen, wie er liebevoll seine starken Schmerz- und Aufputschmittel nennt, ist für den Detective nicht mehr möglich. Nur noch wenn er davon schon ziemlich „high“ ist, kann er sein gewohntes Leben einigermaßen fortsetzen. Und dann ist da noch seine unerklärliche Beziehung zu Gretchen. Immer wieder zieht es ihn zu ihr ins Gefängnis und immer wieder merkt er, dass er ohne die Frau – die ihm so viel Leid zugefügt hat – nicht mehr leben kann. Was für mich erst schwer zu verstehen war beim Lesen, hat sich immer mehr gelichtet und auch mich hat Gretchen in ihren Bann gezogen und ich werde mir sofort nach Beendigen diesen genialen Thrillers die Fortsetzung „Grazie“ auf meinen Nachttisch legen.

Ein grausamer Thriller der es in sich hat. Wer Cody McFadyen kennt, wird Chelsea Cain lieben. Aber Achtung: nichts für schwache Nerven!

4 sterne

10 Jun, 2012 14:44 12
Kytoma
Gast


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Meine Meinung

Ich liebe Krimis. Egal ob als Buch oder Film oder Serie. Das scheint in der Familie zu liegen, denn mein Vater sieht sich auch ständig Krimis an... Wie auch immer, dieses Buch wurde mir schon länger empfohlen, also auf gings.
Ich beschäftige mich häufig sehr intensiv mit den Büchern, die ich lese. Ich lese mir Kritiken durch, Forumsdiskussionen etc. Bei Gretchen Lovell habe ich öfter den Vermerk bemerkt, sie sei schlimmer als Hannibal Lecter. DAS ist eine starke Aussage, die ich prüfen musste.
Meine Ansicht: nein, ist sie nicht. Sie ist ohne Zweifel eine grausame Psychopathin, ja. Spannend zu lesen, wie sie ihr Opfer gepeinigt hat, es jetzt noch unter Kontrolle hat. Spannend auch, wie sie immer noch die Fäden in der Hand hält. Aber auf einer Stufe mit Hannibal Lecter? Nein. Gut, ich habe bis jetzt nur Teil 1 gelesen, vielleicht ändere ich im späteren Verlauf der Serie meine Meinung.
Auf jeden Fall ist Gretchen bislang die interessanteste und charismatischte Figur des Buches. Archie Sheridan: völlig austausbar, ein typischer gebrochener Kommissar, in dieser Art 100fach vorhanden, sowohl in Büchern als auch in Serien. Das einzig interessante an ihm waren die Rückblenden bezüglich seiner Gefangenschaft und Folterung durch Gretchen. Die Tablettensucht erinnert mich aber ein bißchen an einen bekannten Serien-Doktor... Susan Ward, die Reporterin, die gar keine Reporterin sein will war mir vor allem eins: unsympathisch. Ich weiß nicht, ob es an meiner generellen Abneigung gegenüber weiblichen Charakteren liegt, aber sie nervte mich. Vor allem mit diesen ständigen: ich will provozieren, ich will auffallen. Alle anderen Personen blieben mir nicht wirklich in Erinnerung, es gab den typischen älteren besorgten Partner des Kommissars, die immer noch liebende Exfrau... Niemand, den man besonders erwähnen muss.
Der Fall: Es fing interessant an, hörte aber irgendwie vollkommen uninteressant auf. Es ist wohl auch diesmal mein übliches Problem: ich erwarte, das etwas Schlimmes kommt, aber es kommt einfach nichts. Der Fall löste sich innerhalb weniger Seiten auf ohne besondere Spannungsmomente.
Der Stil: Es lässt sich flüssig lesen, ich habe gerade mal einen Tag dafür gebraucht. Besonders viel Spannung kam bei mir aber nicht auf. Ich fand das Buch interessant, aber bei weitem nicht so furchtbar, wie es überall beschrieben wird.
Fazit: Trotz der Schwächen war es kurzweilig zu lesen. Es gibt mit Gretchen Lovell einen sehr interessanten Charakter, der mich wohl und übel dazu bringen wird, auch die anderen Bücher zu lesen.

13 Apr, 2015 11:02 35
 
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