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Boenke, Michael - Nonnenfürzle Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Boenke, Michael
Titel: Nonnenfürzle
Originaltitel: -
Verlag: Gmeiner Verlag
Erschienen: 9. Juli 2012
ISBN-13: 978-3839213063
Seiten: 309
Einband: Taschenbuch
Serie: Oberschwabenkrimi Band 3
Preis: 11,90 €

Autorenportrait:

Zitat:
Michael Boenke wurde 1958 in Sigmaringen geboren und lebt heute im oberschwäbischen Bad Saulgau. Er absolvierte ein Studium der Germanistik und Katholischen Theologie. Von 2002 bis 2010 war er am Institut für berufsorientierte Religionspädagogik an der Universität Tübingen und als Schulbuchautor tätig. Seit September 2010 unterrichtet er am Berufsschulzentrum in Bad Saulgau. Nach Veröffentlichungen als Schulbuch-, Sachbuch- und Kinderbuchautor gab der begeisterte Harley-Fahrer 2010 sein Krimidebüt. »Nonnenfürzle« ist der dritte Teil der erfolgreichen Krimiserie.

Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
In der oberschwäbischen Provinz will der Berufsschullehrer und Lebenskünstler Daniel Bönle die Fasnetszeit trotz Schulunterricht entspannt genießen. Er besucht mit seiner Klasse ein nahegelegenes Kloster, doch ein Schneesturm zwingt ihn und die Jugendlichen zur Übernachtung bei den Nonnen. Der nächste Morgen hält eine tödliche Überraschung im klösterlichen Gottesdienst bereit …

Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung:

Daniel Bönle ist ein eher unkonventioneller Lehrer an einer Berufsschule. Im Religionsunterricht besucht er mit seiner Klasse ein Kloster. Bei einem Tagesausflug kann es aufgrund höherer Gewalt nicht bleiben – ein Schneesturm verhindert die Heimreise. Nach einer Nacht in den Klosterzellen erwartet die Klasse ein böses Erwachen. Der Referendar ist auf seiner durstigen Suche nach dem Messwein verschwunden. Es dauert nicht lang und es wird ein Toter aufgefunden. Aber der Referendar ist es nicht …

Dieser Mord war nicht der erste auf dem Klostergrund. Erst ein paar Tage zuvor hat eine Nonne eine kopflose Leiche gefunden. Ein perverser Mörder zerstückelte den Toten und häutete ihn. Und immer liegen „Nonnenfürzle“ bei den Leichen.

„Nonnenfürzle“ ist Michael Boenkes dritter Kriminalroman mit dem Berufsschullehrer Daniel Bönle. Für mich war es die erste Begegnung mit dem Autor. Jedoch kam ich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Romanen schnell in die Geschichte und konnte mich sogleich mit der Figur des Daniel Bönle anfreunden. Daniel ist ein eigenwilliger unkonventioneller Theologe und Berufsschullehrer, dem Oberflächlichkeiten zuwider sind. Er hat ein Händchen für die Auswahl schlechter Kleidung, worauf er immer wieder angesprochen wird und was sich wie ein „roter Faden“ durch den Roman zieht. Er ist der Typ „Kumpel“, den man gern zum Freund hätte. Seinen Wirkungskreis hat er in der schwäbischen Provinz, jedoch nimmt Boenke von ausgiebigen Landschaftsbeschreibungen Abstand.

Im ersten Drittel des Buches fand ich den ungewöhnlich erfrischenden Schreibstil des Autors ausgesprochen positiv. Michael Boenke spielt mit den Worten und hat einen eigenen Humor, der auch mich zum Schmunzeln brachte. Die Wortwechsel im Dialekt fand ich anfangs zum Lachen, im Verlaufe des Lesens wandelte sich das aber und hat zunehmend den Lesefluss unterbrochen.

Die Auflösung der Mordfälle ist nur mäßig spannend. Auch Leser mit weniger starken Nerven dürfte sie keine schlaflosen Nächte bereiten.

Fazit:

Ich fühlte mich von den „Nonnenfürzle“ angenehm unterhalten. Nicht mehr und nicht weniger.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

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