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Wilkins, Kimberley - Der Wind der Erinnerung Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Wilkins, Kimberley
Titel: Der Wind der Erinnerung
Originaltitel: Wildflower Hill
Verlag: Knaur HC
Erschienen: 20. August 2012
ISBN-13: 978-3426652893
Seiten: 496
Einband: Gebundenes Buch
Serie: -
Preis: 19,99 €

Autorenportrait:

Zitat:
Kimberley Wilkins hat erfolgreich sowohl Kinder- und Jugendbücher als auch Romane für Erwachsene publiziert. Ihre Werke wurden unter anderem mit dem Romantic Book of the Year Award, dem Aurealis Award und dem Lynne Wilding Award ausgezeichnet sowie für zahlreiche andere Preise nominiert. Kimberley Wilkins lebt mit ihrer Familie in Brisbane, sie ist Dozentin an der Universität von Queensland.

Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
Als Emma das Haus ihrer verstorbenen Großmutter Beattie erbt, hat sie wenig Lust, sich mit Kisten voller Erinnerungsstücke herumzuschlagen. Doch ein mysteriö¬ses Foto lässt sie nicht mehr los. Es zeigt Beattie als junge Frau neben einem Mann, der besitzergreifend die Arme um sie legt. Zwischen den beiden: ein kleines rothaariges Mädchen. Der Mann ist nicht Emmas Großvater – und wer ist das Kind? Schon bald vermag sich Emma den Geheimnissen von Beatties Vergangenheit nicht mehr zu entziehen …

Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung:

Beatties Traum ist es, Schneiderin zu werden. Doch noch vor ihrem 19. Geburtstag wird sie schwanger und flieht mit ihrem verheirateten Liebhaber Henry von Glasgow nach Tasmanien. Henry kommt mit der neuen Situation nicht klar und tröstet sich mit Alkohol und Glücksspielen. Beattie ist ihm schon längst egal, nur ihre gemeinsame Tochter Lucy liebt er abgöttisch. Doch auch der Gedanke daran, dass Lucy verhungern könnte, hält ihn nicht davon ab, regelmäßig seinen Lohn zu verspielen.

Beattie erkennt ihre aussichtslose Lage und verlässt gemeinsam mit Lucy heimlich den mittlerweile gewalttätigen Henry. Über Umwege erhält sie eine Anstellung als Dienstmädchen auf einer Schaffarm. Doch Henry, inzwischen zu seiner Ehefrau zurückgekehrt und vermögend, findet sie dort und will ihr die gemeinsame Tochter abspenstig machen.

Rund siebzig Jahre später erbt Emma, Beatties Enkelin, die Schaffarm in Tasmanien. Sie findet Briefe und Fotos von Beattie, die sie neugierig machen, und sie taucht ein in die Geschichte ihrer Großmutter.

„Der Wind der Erinnerung“ ist mit Abstand das beste Buch, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich bin beim Lesen abgetaucht in Beatties traurige Geschichte und noch jetzt, über eine Woche nach dem Lesen, denke ich sehr oft an Beattie. Dass ein Buch bei mir, einer Schnell- und Vielleserin, einen so bleibenden Eindruck hinterlässt, ist selten.

Kimberly Wilkens schreibt unheimlich packend und gefühlvoll. Jede Emotion der Protagonisten habe ich mitgefühlt. Immer wieder hoffte und glaubte ich, Beattie habe ihr Glück gefunden und doch ließ der nächste Schicksalsschlag nicht auf sich warten. Ich habe gemeinsam mit Beattie viele Tränen vergossen und wäre gern ihre Freundin gewesen, in der Einsamkeit auf der Schaffarm.

Viele Handlungen in Bezug auf Lucy mochte ich kaum glauben, war fassungslos, aber verstehen konnte ich Beattie in ihrer ausweglosen Situation.

Fazit:

Ich habe dieses Buch geliebt und nur ungern aus der Hand gelegt.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch volle fünf Sterne. Aber nur, weil es nicht mehr Sterne zu vergeben gibt.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

16 Nov, 2012 10:47 52 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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