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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Belletristik - Deutsche Autoren » Belletristik Deutsch M - O » Nohl, Martina - Ein Jahr im Frühling 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Nohl, Martina - Ein Jahr im Frühling (E-Book) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Nohl, Martina
Titel: Ein Jahr im Frühling
Originaltitel: --
Verlag: Selbstverlag
Erschienen: 2012
ASIN: B00AFK6ON2
Printseiten: 385
Format: Kindle Edition
Serie: --
Preis: 2,99 Euro

Autorenportrait:
Zitat:
Dr. Martina Nohl ist Berufspädagogin und arbeitet als Lehrerin, Laufbahntrainerin und Übergangscoach. Immer wieder schreibt sie Ratgeber und Arbeitshefte und nun auch Romane, in denen Menschen vertraute Wege verlassen und ein wenig mehr zu sich selbst finden.


Quelle: Angaben im ebook

Inhaltsangabe:
Zitat:
Emily aus Hamburg wagt einen Neubeginn im romantischen Heidelberg. Sie verliebt sich in den schönen Witwer Josue und stellt ihm nach, bis er ebenfalls Interesse an ihr zeigt. Auf Biegen und Brechen versucht sie, in ihm ihren Traummann Wirklichkeit werden zu lassen. Gleichzeitig wird sie mit der Beziehungsrealität einer Patchworkfamilie und der Starcellistin Camilla als Konkurrentin konfrontiert. Emily ist blind aus Sehnsucht nach Liebe und verwechselt dabei möglicherweise ein Jobangebot als Mutter mit der großen Liebe. Ob ihr der unkonventionelle David, der Heidelberg und ihre Seele wie seine Westentasche kennt, dabei hilft, neu sehen zu lernen?


Quelle: amazon

Meine Meinung:
Emily flüchtet nach dem Tod ihres Bruders Fred und der Trennung von ihrem Freund Klaus von Hamburg nach Heidelberg, um ein neues Leben zu beginnen. Sie fängt an zu studieren und bewohnt ein kleines Zimmer in einer WG. Sie hat sich sofort in Heidelberg verliebt und auch in Josue, denn sie auf einem Spaziergang nur kurz gesehen hat. Doch er geht ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Sie setzt alles auf eine Karte und gesteht Josue, dass sie sich verliebt hat. Und es scheint tatsächlich mit den beiden zu funktionieren. Wäre da nicht David, ein Stadtführer, der Emily in- und auswendig zu kennen scheint.

Zuerst fällt an dem Roman ganz deutlich auf, dass die Autorin selbst auch Heidelberg wie ihre eigene Westentasche zu kennen scheint. Denn die sehr bildlichen Beschreibungen von Plätzen, Orten und Sehenswürdigkeiten in und um Heidelberg herum, machen einfach Lust, die Stadt zu besuchen und ebenfalls dort spazieren zu gehen oder gar eine Stadtführung mitzumachen.
Ich selbst war schon ein paar Mal in Heidelberg und konnte mir so auch meist gut vorstellen, wo genau man sich befand.

Als zweites fällt auf, dass die Autorin sich mit Emily sehr verbunden fühlt. Das Buch ist aus Sicht eines Dritten geschrieben und trotzdem hatte man das Gefühl, sich in Emily's Kopf zu befinden und die Geschichte von ihr erzählt zu bekommen.

Der Erzählstil der Autorin ist leicht lesbar und sehr flüssig. Da ich das ebook gelesen habe, hat mich teilweise aber gestört, dass ein paar Absätze gefehlt haben. So hat z. B Emily etwas gesagt, im nächsten Satz wurde dann aber gleich auf etwas anderes eingegangen und so musste ich manche Absätze zweimal lesen, um den Sinn dahinter zu verstehen. Wäre ein Absatz vorhanden gewesen, hätte man sich auf etwas „Neues“ einstellen können.
Dies hat den Lesefluss etwas gestört, wird aber vielleicht nach einer Überarbeitung zu beheben sein

Die Geschichte an sich ist nichts Neues. Eine Frau fängt neu an, verliebt sich in einen charmanten Mann und stellt sich mit ihm die große Liebe vor. Emily ist diese Frau und Josue der charmante Mann, obwohl ich von Anfang an eine Antipathie gegen ihn entwickelt habe. Er war mir zu schleimig, zu spießig und sah zu perfekt aus. Doch er passte genau in Emily's „Beuteschema“.
Da hat mir der junge, draufgängerische David schon besser gefallen.

Leider konnte ich Emily's Entscheidung nicht nachvollziehen und wollte sie einfach nur an den Schultern packen, schütteln und sie endlich zur Vernunft bringen. Aber sie muss ihren eigenen Weg gehen und ihre eigenen Fehler machen.

Mir hat auch die Namensauswahl nicht sehr gut gefallen. Emily's Eltern kamen mir sehr altmodisch daher, deswegen konnte ich auch nicht verstehen, warum sie ihrer Tochter einen so modernen Namen gegeben haben. Aber das ist reine Geschmackssache.

Ansonsten habe ich mir von dem Roman sehr gut unterhalten gefühlt, bis auf einige kleine Stellen, die mir eher als Lückenfüller vorkamen. Eine romantische Geschichte erwartet einem jedoch nicht, da Josue kein Romantiker ist. Aber Emily hätte dies definitiv verdient.

Das Ende ist vorhersehbar, aber es ist interessant zu lesen, wie es letztendlich zu genau diesem Ende kommt.

Fazit:
Eine schöne Geschichte im schönen Heidelberg mit sympathischen Charakteren, die nur eines im Leben suchen – die große Liebe.

© sina frambach

3 sterne

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