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etfrauantje
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Povey, Jeff - Der Club der Serienkiller Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Povey, Jeff
Titel: Der Club der Serienkiller
Originaltitel: The Serial Killers Club
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 1. März 2010
ISBN-13: 978-3453434592
Seiten: 384
Einband: TB
Serie: -
Preis: 8,95 EUR

Autorenportrait:

Zitat:
Jeff Povey wurde in England geboren, wuchs in Schottland auf und kehrte nach England zurück, um reich und berühmt zu werden. Nach einer Reihe ungeeigneter Jobs fing er mit dem Schreiben an, hat seitdem mehr als hundert Stunden Fernsehen geschrieben, überwiegend für die beste Sendezeit, und war einer der Hauptautoren der BBC-Serie EastEnders. Dies ist sein erster Roman, doch weitere warten schon in den Startlöchern. Povey lebt mit seiner Frau und seinen vier Kinder sowie seiner Spielleidenschaft in England.

Quelle: Randomhouse

Inhaltsangabe:

Zitat:
»Ich schätze, es geschieht nicht alle Tage, dass dir ein toter Serienkiller zu Füßen liegt.« Mit dieser Erkenntnis beginnt für unseren neugierigen Helden eine Odyssee in eine unglaubliche Welt. Nachdem er in der Brieftasche des Toten eine mysteriöse Einladung gefunden hat, nimmt er eine fremde Identität an und betritt den »Club der Serienkiller«, eine Vereinigung von Psychopathen, die sich regelmäßig trifft. Wie alle Minderheiten bestehen auch sie auf ihrem Recht auf Geselligkeit. Doch wie lange kann unser Held sein falsches Spiel geheim halten? Bald ist er gezwungen, sich der ersten misstrauischen Kollegen zu entledigen.

Quelle: amazon


Meine Meinung:
Eigentlich müsste das Buch heißen der Chlub der toten Serienkiller. Das Cover ist schwarz. 7 weiße Männchen und 1 rotes totes Männchen ist abgebildet. Mir ist jetzt erst aufgefallen, dass 2 der weißen Männchen eine rote Mordwaffe in der Hand halten. Keine Ahnung ob das was zu bedeuten hat. Die Publishers weekly wirbt für das Buch auf dem Cover mit dem Kommentar:
Zitat:
Eine herrlich schwarze Komödie

Und wisst ihr was, zu Recht! Das Buch ist irre komisch und beherbergt mal eine Handlung, die völlig neu und anders ist.

Der Held der Geschichte hatte ganz zu Beginn des Buches einen toten Serienkiller vor seinen Füßen liegen. Er wurde von ihm angegriffen, setzte sich zur Wehr und überlebte. In seinem Kreditkartenfach fand er eine Kontaktanzeige von Errol Flynn mit einer Einladung zu Kaffee und Kuchen. Unser Held antwortete auf diese kontaktanzeige und nach mehrmaligen hin un d her fand er sich in Chicago wieder und sollte auf den Club treffen. Da die Clubmitglieder nur Decknamen verwendeten, wandelte er unter dem Namen Douglas Fairbanks Jr.

Der Club wurde Dougies Leben. Er mochte die Mitglieder und er mochte die Geschichten. Endlich hatte er das Gefühl dazu zu gehören. Da alle von ihren neusten Opfern berichteten, sicherte sich Dougie mit dem Argument ab, er hätte eine Killblockade. Einige der Clubmitglieder musste er beseitigen, da sie ihm auf die Schliche gekommen waren.
Dann trat Agent Wade in sein Leben. Ein FBI Agent der wusste was Dougie tat und von ihm verlangte alle Clubmitglieder zu töten. Die Liste der zu tötenden Mitglieder änderte sich ständig, da immer wieder neue Mitglieder dazu kamen und Dougie stand selbst auf der Liste. Er selbst fand, er sei kein Serienkiller. Im Club schwanden die Mitglieder und es fing an unangenehm zu werden. Aber wer wen und warum tötete lass ich jetzt beiseite.
Das Buch ist schön geschrieben: mit klarer Linie.
Das Ende ist unvorhersehbar und absolut spannend wenn die Geschichte kurz vor der Auflösung ist. Wirklich mitreißend!!!!

Fazit: Das Buch ist sehr zu empfehlen.


Bewertung! 5 sterne

07 Jan, 2013 09:57 06
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
Admin




Dabei seit: 17 Sep, 2008
Beiträge: 8344
Heimatort: Krefeld
Hobbies: Lesen, Lachen, Faulenzen
Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Laut Verlag ist diese Buch in der Kategorie "Krimi & Thriller" einsortiert. Ich habe mir erlaubt, Deinen Beitrag zu verschieben, Antje.

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