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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » MYSTIK » Kizer, Amber - Meridian - Flüsternde Seelen » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Kizer, Amber - Meridian - Flüsternde Seelen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Kizer, Amber
Titel: Meridian – Flüsternde Seelen
Originaltitel: Wildcat Fireflies
Verlag: PAN
Erschienen: 1. Dezember 2011
ISBN-13: 978-3426283563
Seiten: 432
Einband: Gebundene Ausgabe
Serie: Meridian 2
Preis: 14,99 €

Autorenportrait:

Zitat:
Amber Kizer liebt saure Süßigkeiten, laute Popmusik und den Geruch von Lilien. Außerdem backt sie für ihr Leben gerne und lebt auf Whidbey Island, einer Insel, die leider nicht in der Südsee liegt, sondern vor der Küste des US-Bundesstaats Washington.

Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
Das Mädchen Meridian schwebt in größter Gefahr: Als Fenestra ist es ihre Aufgabe, den Seelen der Verstorbenen den Weg in dem Himmel zu weisen – doch sie hat dunkle Gegenspieler, die dies verhindern wollen. Auf der Flucht vor den Aternocti gelangt Meridian in eine friedlich wirkende Kleinstadt, in der sie die Gegenwart einer anderen Fenestra spürt. Kann sie diese finden, bevor die Aternocti es tun?

Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung:

Meridian ist eine Fenestra. Durch sie können die Seelen Verstorbener in den Himmel gelangen. Dies hat sie erst vor kurzer Zeit erfahren und zu verstehen gelernt. Ihr Wächter ist Tens. Er beschützt sie, wenn die Seelen bewusst oder unbewusst versuchen, Meridian mit sich zu ziehen. Aus der engen Zusammengehörigkeit der beiden hat sich eine Liebesbeziehung entwickelt.

Meridian und Tens befinden sich auf der Flucht vor den Aternocti. Durch die Aternocti reisen auch Seelen – jedoch nicht in den Himmel, sondern geradewegs in die Hölle. Natürlich sind ihnen die Fenestrae ein Dorn im Auge, und sie setzen alles daran, sie zu vernichten.

Auf ihrer Flucht suchen Meridian und Tens andere Fenestrae, um sich gegenseitig zu schützen und zu unterstützen. Durch neu gewonnene Freunde und Hilfe aus dem Jenseits werden sie auf Juliet aufmerksam. Juliet weiß noch nichts von ihren besonderen Fähigkeiten und dennoch haben die Aternocti bereits ein Auge auf sie geworfen. Es bleibt Meridian nur wenig Zeit, Juliet von Gut und Böse zu überzeugen.

„Flüsternde Seelen“ ist nach „Dunkle Umarmung“ Amber Kizers zweiter Roman um die Fenestra Meridian. Während Meridian im ersten Band erfahren hat, dass sie eine Fenestra ist und was es damit auf sich hat, hat sie sich nun zum Ziel gesetzt, andere Fenestrae zu schützen. Unterstützt wird sie von Tens, der als ihr Wächter geboren ist und ganz in dieser Aufgabe aufgeht. Es handelt sich bei den beiden um Teenager, die auf sich gestellt sind. Ihre Familien haben sie wegen ihrer besonderen Art verlassen. Auf ihrer Reise lernen sie nette Menschen kennen, die zu Freunden werden. Diese Freunde werden von Amber Kizer sehr liebevoll beschrieben, auch ich fühlte mich gleich mit ihnen verbunden.

Ein Geschichtsstrang befasst sich ganz mit Juliet, die noch nichts von ihrer Begabung weiß und unter katastrophalen Umständen in einem Pflegeheim lebt. Sie und ihre kleinen Mitbewohner habe ich gleich ins Herz geschlossen. Ein bisschen Liebeskummer und Herzschmerz runden die Geschichte ab, die auf Jugendliche als Zielgruppe ausgerichtet ist.

Ich bin durchaus kritisch an das Fenestra-Thema herangegangen, wurde aber positiv überrascht! Abschließend möchte ich noch empfehlen, unbedingt mit dem Lesen des ersten Bandes zu beginnen. Die Erklärungen über das Wesen der Fenestrae, Aternocti und Wächter ist in dem zweiten Band sehr knapp gehalten und eventuell zum Verstehen nicht ausreichend.

Fazit:

Für Fantasy-Fans unbedingt empfehlenswert.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen.

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