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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren D- F » [Historischer Roman] Fritz, Astrid - Die Himmelsbraut 3 Bewertungen - Durchschnitt: 3.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 3.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 3.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 3.67 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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manu1983 manu1983 ist weiblich
Schmöker Zeus




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Fritz, Astrid - Die Himmelsbraut Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Fritz, Astrid
Titel: Die Himmelsbraut
Originaltitel: -
Verlag: Kindler Verlag
Erschienen: September 2012
ISBN-13: 978-3463406244
Seiten: 480
Einband: gebunden
Serie: -
Preis: 16,95 €


Autorenportrait:

Zitat:
Astrid Fritz, Jahrgang 1959, ist im nordbadischen Pforzheim aufgewachsen. In München, Avignon und Freiburg studierte sie Germanistik und Romanistik. Nach dem Studium arbeitet sie zunächst als Fachzeitschriftenredakteurin, dann als Schulungsreferentin und technische Redakteurin für ein Freiburger Softwarehaus. 1994 ging sie mit ihrer Familie für drei Jahre nach Santiago de Chile, wo sie als freie Mitarbeiterin für eine deutsch-chilenische Wochenzeitung schrieb und ihr erstes Romanmanuskript entstand. Inzwischen ist sie freiberufliche Texterin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Waiblingen bei Stuttgart.

Quelle: buecher.de


Inhaltsangabe:

Zitat:
Südbaden, 1520: Auf dem Gutshof des Ritters von Holderstein erlebt Antonia eine unbeschwerte Kindheit. Der Höhepunkt des Tages ist für sie, den Unterrichtsstunden des Kammerfräuleins zu entkommen und mit ihrem Freund Phillip, dem Ritterssohn, durch die Natur zu streifen. Als Phillip ihr eines Tages von einem gewissen Martin Luther erzählt, der sich gegen die katholische Kirche erhebt und dessen Flugschriften schon die Runde machen, ahnt sie noch nicht, dass ihre heile Welt in Kürze zusammenbrechen wird. Sie muss ihr Zuhause, muss Phillip verlassen, und wird zu ihrer Schwester ins Kloster gezwungen, zu einem Leben, für das sie sich niemals freiwillig entschieden hätte. Hinzu kommt, dass die dortige Priorin ein skrupelloses Regiment führt und Angst und Schrecken verbreitet. Gefahr droht auch von außen: Längst haben sich die Bauern im Land gegen ihre Herren zusammengeschlossen und bekämpfen alles, was mit dem alten Glauben zusammenhängt. Während ihr Leben in Gefahr gerät, macht sich Phillip, der mittlerweile den lutherischen Glauben angenommen hat, auf die Suche nach ihr…

Quelle: www.astridfritz.de


Meine Meinung

Durch eine Lesung von Astrid Fritz wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Ich hatte auch das Vergnügen, es in einer Autorenbegleiteten Leserunde zu genießen.
Nach der Lesung war ich schon sehr neugierig und das Cover hat sein übriges dazu getan.

Darauf zu sehen ist eine junge Dame im mittelalterlichen Gewand. Sie steht in einem Gang am offenen Fenster und blickt hinaus. Der Raum ist im Hintergrund beleuchtet. Ich vermute bei der jungen Dame handelt es sich um Antonia, die Hauptfigur der Geschichte.

Antonia geht nach einer schrecklichen Tragödie unfreiwillig ins Kloster zu ihrer Schwester. Dort erlebt sie einige schreckliche Dinge und lebt in Angst vor den Bauernaufständen.
Philipp, ihr Freund aus der Kindheit erfährt durch Zufall, wo sich Antonia aufhält und macht sich auf die Suche nach ihr. Doch wird er sie noch rechtzeitig finden? Um das heraus zu finden, lest das Buch selbst.

Von der ersten Seite an war ich gefesselt und fühlte mich als Teil der Geschichte. Dies liegt jedoch aber auch daran, dass mir die Gegend sehr gut bekannt ist, da ich selbt in der Nähe der Handlungsorte lebe und aufgewachsen bin. Sehr bildhaft konnte ich daher die Szenen vor mir sehen.

Antonia und ihre Schwester Magdalena waren mir sehr sympathisch. Ich habe große Angst um sie gehabt und mit ihnen gelitten, mich aber auch mit ihnen gefreut.
Sehr erschüttert war ich über die Beschreibungen der Zustände im Kloster, die zu der Zeit geherrscht hatten.

Der Schreibstil ist einfach und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Antonia und Philipp beschrieben. Dies finde ich gut gelungen. So erfährt man immer, was beide in ungefähr der selben Zeit getan haben.

Fazit:

Ein toller historischer Roman von Astrid Fritz. Ich freue mich auf mehr Werke.

4 sterne

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"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele" (Cicero)

Ganz viele liebe Grüße
ManuCompi1

27 Feb, 2013 15:13 47 manu1983 ist offline Email an manu1983 senden Beiträge von manu1983 suchen Nehmen Sie manu1983 in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Meine Meinung

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde lesen dürfen.
Es ist für mich der erste Roman von Astrid Fritz gewesen.

Antonia, die Heldin dieser Geschichte, geht nach einem tragischen Überfall auf ihre Familie, mit Widerwillen ins Kloster. Dort lebt schon ihre Schwester Maria Magdalena. Diese ist aber aus freien Stücken ins Kloster gegangen. Da sie sich als Braut Christi bezeichnet.

Doch das Leben im Kloster ist alles andere als angenehm. Was die zukünftigen Nonnen dort erleben müssen ist einfach Sagenhaft.
Und nicht nur dort steigen die Ängste Antonias, außerhalb der Klostermauern rebellieren die Bauern. So das auch von diesen Bauernaufständen die Ängste der Mädchen schüren.

Philipp, der Kinder und Jugendfreund von Antonia lässt nichts unversucht um Antonia zu finden und sie zu retten vor der Nonnenschaft.

Die Autorin hat einen sehr detaillierten Schreibstil, was mich etwas im Lesefluss behinderte. Die Geschichte selber ist sehr interessant gewesen. Auch wenn es einige Gebäude nicht gab zu dieser Zeit, so hat Astrid Fritz doch aufgezeigt was sich damals hinter Klostermauern zugetragen haben kann.

Ich vergebe 3 Sterne

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

01 Mar, 2013 10:46 17 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Meine Meinung:

Antonia wächst als jüngstes von vier Kindern behütet auf Burg Holderstein auf. Mit Phillip, ihrem Freund aus Kindertagen, verbindet sie eine zarte Jugendliebe. Doch durch ein schreckliches Ereignis kommt alles ganz anders, als sie es sich erhofft hat. Sie muss sich zwischen einem ungeliebten Ehemann oder dem Leben im Kloster entscheiden. Da die Ehe mit einem anderen als Phillip für sie nicht in Frage kommt, entscheidet sie sich notgedrungen für das Kloster, in dem bereits ihre ältere Schwester Magdalena lebt. Sie kann sich nur schwer an das Gefangensein gewöhnen und hat Sehnsucht nach Phillip, der unterdessen in Freiburg studiert und Bekanntschaft mit den Anhängern Luthers macht. Es formieren sich Bauernaufstände, die es auf die Klöster und Kirchen abgesehen haben. Antonia und Magdalena befinden sich in großer Gefahr.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1520 und endet 1525. Handlungsort ist der Schwarzwald, der in dieser Zeit von Bauernaufständen geprägt war. Die Forderungen des Reformators Luther, den Glauben dem einfachen Volk, das der lateinischen Sprache nicht mächtig war, zugänglich zu machen, stößt auf offene Ohren. Die Klöster stellten hohe Forderungen an die Bauern. Mit deren Abgaben lebten die Nonnen und Mönche zum Teil in Saus und Braus. Am Beispiel der Protagonistin Antonia erzählt die Autorin hier auch von einem solchen Kloster, was jedoch das zweite Kloster war, in dem die Schwestern lebten. Im ersten Zisterzienserkloster ging es sehr gesittet und streng zu. Der Alltag des Klosterlebens wird sehr detailliert geschildert.

Im Wechsel zu Antonias Leben erfährt der Leser auch immer wieder, wie es dem Studenten Phillip in Freiburg ergeht. Er kommt mit einem der Anführer der Bauernbewegung, Hans Müller von Bulgenbach, in Kontakt. Dadurch bekommt der Leser einen Eindruck von dem Aufstand gegen die Obrigkeit.

Alles in allem hat der Roman mich gut unterhalten, wenn auch mir persönlich die Schilderungen des Klosterlebens und der Bauernaufstände zum Teil etwas zu detailliert waren. Das hat mir etwas die Spannung genommen. Das Ende war voraussehbar, hat mich aber dennoch zufriedengestellt.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in das Klosterleben und die Bauernaufstände im 16. Jahrhundert.

4 sterne

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

02 Mar, 2013 11:07 36 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Meine Meinung:

Antonia wächst mit ihren Geschwistern auf dem Rittergut Holderstein auf. Ihr Vater ist für damalige Verhältnisse sehr fortschrittlich und lässt den Kindern alle Freiheiten. Leider verstirbt er, wie auch Antonias Mutter, viel zu früh.

Antonias bester Freund ist Phillip. Die beiden gehen gemeinsam durch dick und dünn. Mit zunehmendem Alter wird aus der Freundschaft Liebe. Doch Phillips Vater, der nach dem Tode Antonias Vaters deren Vormund geworden ist, findet Antonia nicht standesgemäß und schickt sie in ein Kloster. Auch Antonias Schwester Magdalena lebt dort und ist glücklich, ihre Liebe zu Gott dort vollends ausleben zu können.

Antonia jedoch verzehrt sich nach wie vor nach Phillip und Phillip setzt alles daran, sie wieder zu sich zu holen. Aber stets werden dem jungen Glück Steine in den Weg gelegt und Antonia findet sich mit dem Klosterleben ab. Als jedoch das Land von Bauernkriegen erschüttert wird und Antonia aus dem Kloster flüchten muss, kreuzen sich ihre Wege erneut.

„Die Himmelsbraut“ ist ein hervorragend recherchierter historischer Roman von Astrid Fitz. Großes Thema ist die unerfüllte Liebe zwischen Antonia und Phillip, die durch den Eintritt Antonias in ein Kloster beendet scheint. Sehr ausführlich wird das damalige Klosterleben beschrieben. Sowohl in einem Kloster mit strengen Ordensregeln, die auch eingehalten werden, als auch in einem Kloster, das die Regeln nicht so ernst nimmt und Anlass für die Wut der Bauern ist. Außerdem erhält man Informationen über die Bauernkriege, die mir so nicht geläufig waren.

Wer sich für das Klosterleben interessiert, wird diesen Roman lieben. Für alle anderen könnte er einige Längen bieten. Da ich jedoch in die erste Kategorie gehöre, vergebe ich die volle Punktzahl.

Fazit:

Geschichtsunterricht über Klosterleben und Bauernkriege, verpackt in einen historischen Roman.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

14 Mar, 2013 17:41 34 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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