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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren J - L » [Historischer Roman] Klaus, Marlene - Das Buch des Kurfürsten 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Klaus, Marlene - Das Buch des Kurfürsten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Klaus, Marlene
Titel: Das Buch des Kurfürsten
Originaltitel: -
Verlag: Dryas
Erschienen: September 2012
ISBN-13: 978-3940855350
Seiten: 435
Einband: TB
Serie: -
Preis: 13,50 €



Autorenporträt:

Zitat:

Marlene Klaus ist ausgebildete Buchhändlerin. Bevor sie sich als Autorin selbstständig machte, jobbte sie als Taxifahrerin, Kellnerin, Postbotin und Bibliothekarin. Ihr erster Roman, „Beschützerin des Hauses“, ist im Dryas Verlag erschienen.

Quelle: Dryas Verlag

Inhaltsangabe:

Zitat:

Heidelberg, November 1595.
Hedwig und Philipp Eichhorn leben mit ihrem Kind in der Residenzstadt. Sie arbeitet als Magd, er als Knecht in der kurfürstlichen Kanzlei. Ihr junges Glück wird brutal zerstört, als man Hedwig und das Kind entführt. Die Entführer erpressen Philipp, er soll ein Buch, das den Besitz der kurfürstlichen Gefolgsleute auflistet, aus der Kanzlei stehlen.
Hedwig, die in einer Hütte außerhalb Heidelbergs festgehalten wird, fürchtet um ihr Leben und das ihrer Tochter. Aber auch Philipp ist in Gefahr. Immer enger zieht sich das Netz der Verschwörer um die Eheleute. Doch ihr Mut und ihre Liebe lässt sie nicht im Stich.

Quelle: Dryas Verlag

Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gelesen. Es war für mich der zweiter Roman von Marlene Klaus.

Hedwig und Philipp müssen wirklich unmenschliches durchmachen in dieser Geschichte. Ich möchte nicht mehr verraten als es die Inhaltsangabe schon macht um nicht zu viel zu verraten. Nur so viel das es den Entführern wirklich einerlei war was mit dieser kleinen Familie im Endeffekt passiert. Selbst der Tod des kleines Kindes wird in Kauf genommen. Für ihre Ziele gehen die Gauner sprichwörtlich über Leichen.

Aber die Liebe zueinander lässt Hedwig und Philipp schier unerträgliches aushalten. Diese Geschichte zeigt aber auch das eine Freundschaft regelrecht wachsen kann. Und das Vertrauen mehr wert sein kann als Platin.

Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, es war teils nicht möglich das Buch aus der Hand zu legen. Immer fragte ich mich wie geht das nur weiter, schaffen die Zwei das oder passiert noch mehr?

Der Schreibstil war sehr schön flüssig, die Geschichte nahm immer mehr an Spannung zu. Immer wenn ich dachte das wäre jetzt die Lösung kam es doch anders als erwartet.

Am Ende bekamen die Gauner ihre Strafe, auch wenn ich mit dieser Form der Strafe für so ein ungeheuerliches Verbrechen nicht einverstanden war, so hat mir die Autorin in der Leserunde bestätigt, dass so eine Strafe geschichtlich belegt ist.

Gegenüber ihres ersten Romans hat Marlene Klaus hiermit eine deutliche Steigerung abgeliefert.


Fazit:

Spannend, fesselnd und nur zu empfehlen


Ich gebe fünf von fünf Sternen 5 sterne

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
2013 = 67 Bücher 23852 Seiten - 2016 = 32 Bücher 11712 Seiten
2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

07 Mar, 2013 10:05 55 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Meggie Meggie ist weiblich
Chefassistenz




Dabei seit: 24 Nov, 2009
Beiträge: 4267
Heimatort: Rheinland-Pfalz
Hobbies: Lesen, Fotografieren
Beruf: Qualitätsprüfung
Mein SUB: wird langsam weniger ;-)

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Meine Meinung:
Für mich ist dies der erste Roman aus der Feder der Autorin und sie konnte mich gleich überzeugen.

Der den von ihr geschaffenen Charakteren Hedwig, Philipp und Ryss konnte ich mich gleich identifizieren und hatte die drei auch in mein Herz geschlossen, denn das, was sie durchmachen mussten, ist einfach nur die Hölle.

Nachdem Hedwig mitsamt der kleinen Tochter Juli entführt wird, um als Druckmittel für Philipp herzuhalten, ist man gleich in der Geschichte drin und bangt mit, ob sie es zusammen mit ihrer Tochter schafft, den Klauen der Entführer wieder zu entkommen. Mit Ryss, einem Wandermedicus, der zufällig an dem Ort ankommt, an welchen Hedwig verschleppt wurde, hat sie eine Möglichkeit, diesem Albtraum zu entkommen.
Philipp, Hedwigs Ehemann unterdess, wird gerade mit der Entführung erpresst, ein Buch aus der Kanzlei, in welcher er arbeitet, zu entwenden.
Philipp tut dies und verstrickt sich bei seinen Freunden und seiner Familie immer mehr in Lügen, um sich und seine kleine Familie zu schützen.

Im Rahmen einer Leserunde durfte ich dieses Buch zusammen mit der Autorin genießen, welche sich unseren Fragen gestellt hat und so einen Blick hinter die Entstehung des Buches gewährt hat. Dies machte es natürlich einfacher, manche Dinge zu verstehen und dies mal aus der Sicht der Autorin zu sehen. Dies ist immer wieder spannend und interessant, gerade weil man so mal in den "Kopf des Autors schauen und Gedankengänge verfolgen kann". Herzlichen Dank dafür, Marlene.

Gleich zu Anfang fiel mir der wunderbare Schreibstil der Autorin auf. Ich war gleich darin gefangen, denn er ist so schön "mittelalterlich". Und so hatte ich kein Problem mit meinem Kopfkino, das sich gleich ein paar Jahrhunderte zurückbegab und mir ein farbenfrohes Bild der Stadt Heidelberg zeigt sowie einen dramatischen Ablauf der Entführung, der Erpressung und des langen Wegs des Entkommens.

Und dies ist auch mein einziger Kritikpunkt. Der "lange Weg" den Hedwig und Ryss vor sich haben. Hier hat sich meiner Meinung nach das Buch etwas gezogen. Die Zeit, die Hedwig und Ryss im Wald verbracht haben, hat mir ein bisschen das Lesetempo rausgenommen.

Ansonsten war alles spannend und schlüssig. Hedwig, Philipp und Ryss habe ich kennen und schätzen gelernt. Und Hedwig's und Philipp's Familie haben gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet. Denn darum geht es vorwiegend in diesem Buch: Zusammenhalt und Freundschaft.

Fazit:
Einzig die etwas zähe Stelle in der Mitte des Buches gibt Punkteabzug, ansonsten erwartet einem ein spannender Roman über Liebe, Freundschaft und Respekt!

4 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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07 Mar, 2013 16:27 12 Meggie ist offline Email an Meggie senden Homepage von Meggie Beiträge von Meggie suchen Nehmen Sie Meggie in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Dabei seit: 17 Sep, 2008
Beiträge: 8338
Heimatort: Krefeld
Hobbies: Lesen, Lachen, Faulenzen
Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Meine Meinung:

Die Magd Hedwig und der Knecht Philipp Eichhorn führen mit ihrer kleinen Tochter Juli ein bescheidenes aber glückliches Leben in Heidelberg. Diese Idylle wird jäh zerstört, als Hedwig gemeinsam mit ihrer Tochter am Martinsabend entführt wird. Gleichzeitig wird ihr Mann erpresst, ein Buch aus der Kanzlei, in der er arbeitet, zu entwenden und den Entführern zu geben. Wenn er sich widersetzt, sieht er Frau und Kind nie wieder.

In seiner Not begeht Philipp den Diebstahl und verstrickt sich immer mehr in Lügen gegenüber Freunden und Familie. Hedwig und Juli dagegen werden in einer Hütte gefangen gehalten. Schon bald taucht ein weiterer Gefangener auf, der Handlungsreisende Ryss Williams.

Voller Spannung erzählt die Autorin die Geschichte und beleuchtet gleichzeitig auch die Hintergründe. Der Leser erfährt einiges über das Führen der Kopialbücher und deren Inhalt. Sowohl die Stadt Heidelberg als auch die Umgebung sind sehr bildhaft beschrieben. Besonders die Figur des Kilian, ein Freund Philipps, sowie die des kräuterkundigen Walisers Ryss Williams haben mir sehr gut gefallen. Mit Philipp und der entführten Hedwig habe ich mitgefiebert. Insbesondere Philipps ausweglose Situation hat mich mit ihm leiden lassen. So manches Mal hätte ich mir gewünscht, er würde sich endlich jemandem anvertrauen.

Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar, was sehr hilfreich ist. In einem Nachwort erklärt die Autorin einige historische Zusammenhänge. Das Werk konnte mich trotz einiger Längen im Mittelteil durch die gute Recherche und die detailgetreue Erzählweise überzeugen.

Fazit:

Eine spannende Geschichte über ein ungewöhnliches Verbrechen im Heidelberg des 16. Jahrhunderts.

4 sterne

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

02 Apr, 2013 06:07 18 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Dabei seit: 01 Aug, 2010
Beiträge: 2894
Heimatort: Ostfriesland
Hobbies: Meine Pferde, mein Hund, lesen, bookcrossing, kochen
Beruf: Verwaltungsfachwirtin

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Meine Meinung:

Hedwig, ihr Mann Philipp und der Säugling Juli sind eine kleine, glückliche Familie. Dieses Familienglück wird jedoch jäh gestört, als Hedwig und Juli entführt werden und Philipp erpresst. Philipp soll seinem Arbeitgeber ein Kopialbuch stehlen und den Entführer übergeben. Ansonsten wird er seine kleine Familie nicht mehr lebend wiedersehen.

Philipp geht auf die Bedingung ein und besorgt das Buch. Damit ist das Problem jedoch nicht aus der Welt, denn Hedwig und Juli werden nicht freigelassen. Um seine Tat zu decken, verstrickt Philipp sich in ein Lügennetz gegenüber Familie und Freunden.

In einer autorenbegleiteten Leserunde habe ich dieses Buch gelesen. So hatte ich bei Fragen immer gleich die kompetente Ansprechpartnerin zur Hand. Darüber hinaus befindet sich am Ende des Buches ein Glossar, was in einigen Fällen sehr hilfreich war.

Mit etwas gemischten Gefühlen habe ich das Buch nach dem Lesen geschlossen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Sprachlich ist die Geschichte schön abgerundet. Ich bekam einen guten Einblick in die Büroarbeit von Philipp. Jedoch gab es auch viele langatmige Stellen, insbesondere sich sehr ähnelnde Fluchtszenen. Hier habe ich mich dabei erwischt, dass ich diese Szenen mehr oder weniger „überflogen“ habe. Hier fehlte mir die Spannung.

Insgesamt handelt es sich um einen gut recherchierten historischen Roman, jedoch mit einigen Längen.

Ich vergebe vier von fünf Sternen.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

10 Apr, 2013 10:18 57 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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