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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KINDER & JUGENDBÜCHER » Kinder & Jugendbücher G - I » [Thriller] Hogan, Edward - Diese Stunde gehört mir nicht 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mandy Mandy ist weiblich
Schmöker Legende




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Hobbies: mit meiner Familie was unternehmen, lesen, Briefe schreiben
Beruf: -
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Hogan, Edward - Diese Stunde gehört mir nicht Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Hogan, Edward
Titel: Diese Stunde gehört mir nicht
Originaltitel: Daylight Saving
Verlag: Thienemann Verlag
Erschienen: 20. März 2013
ISBN 13: 978-3522201438
Seiten: 237 Seiten
Einband: Broschiert
Serie: -
Empfohlenes Alter: 13-16 Jahre
Preis: 12,95 Euro

Autorenportrait:

Zitat:
Edward Hogan wurde 1980 in Derby geboren und lebt in Brighton. Er hat einen Abschluss in Kreativem Schreiben und wurde durch den David Higham Award gefördert. Sein erster Roman „Blackmoor“ schaffte es auf die Shortlist des „Sunday Times Young Writer of the Year Award“ und des „Dylan Thomas Prize“ und gewann den „Desmond Elliot Prize“.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Daniels Erwartungen sind nicht sehr hoch, als er mit seinem Vater in dem Sport-Ferienpark Englands eintrifft, in dem sie eine Woche Urlaub machen wollen. Seine Eltern haben sich gerade getrennt, in der Schule gilt er als Loser, und Sport konnte er noch nie leiden. Doch gleich am ersten Tag begegnet er Lexi, einer jungen Frau, die ihn sofort in den Bann zieht. Er spürt, dass sie ein dunkles Geheimnis umgibt, merkt schnell, dass sie jemanden braucht, um sich den Schatten ihrer Vergangenheit zu stellen.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Daniel und sein Vater Richard fahren in einen Sport-Ferienpark und das obwohl gerade Daniel mit Sport nicht wirklich was am Hut hat, aber sein Vater meint, sie beide müßten einfach mal raus. Daniels Eltern haben sich nämlich vor kurzem getrennt und er selbst gibt sich die Schuld daran und auch sein Vater scheint dieser Meinung zu sein, obwohl das überhaupt nicht stimmt. Richard ist seit der Trennung ziemlich eigen und kümmert sich lieber um seine Tomatenpflanze, die er auch mit in Urlaub genommen hat, als um seinen Sohn. Als Daniel Lexi kennenlernt fühlt er sich nicht mehr so allein, aber irgendwas stimmt nicht mit ihr, denn anscheinend kann nur er sie sehen und bei jedem Treffen hat sie mehr Wunden an ihrem Körper. Daniel versucht herauszufinden was mit ihr los ist, aber die Wahrheit ist ungeheuerlicher als er gedacht hat und bringt ihn selbst in große Gefahr.

Daniel fand ich am Anfang eigentlich recht sympathisch und er tat mir ziemlich leid, allerdings leistet er sich dann einmal eine Sache, die mich echt sprachlos gemacht hat und die ich ihm ehrlich gesagt auch nicht zugetraut hätte, denn diese Aktion war wirklich unnötig. Lexi konnte ich erst nicht so richtig einschätzen, aber je mehr man über sie erfährt desto besser versteht man sie und ihr Verhalten auch. Richard, Daniels Vater, hat mich manchmal echt ratlos zurückgelassen, gerade wenn er mal wieder eine Menge Alkohol intus hatte, daher kam es mir öfters so vor, als wäre Daniel der Erwachsene und nicht Richard. Allerdings finde ich seine Wandlung ganz passabel und auch glaubwürdig rübergebracht, trotzdem hätte ich mir einfach mehr EInfühlungsvermögen von ihm gewünscht, gerade was Daniel angeht.

Die Geschichte hat mich die ersten Seiten noch ziemlich in ihren Bann geschlagen, aber das hat sich dann leider mit der Zeit etwas geändert, denn es wird ein Thema behandelt, über das es mir ziemlich schwer fällt etwas zu lesen. Aber auch so läßt die Story etwas nach, denn manche Szenen fand ich teilweise recht überflüssig, genauso wie einige Charaktere, wie zum Beispiel die Jungs, die immer mal kurz erwähnt werden. Außerdem fand ich es schade, das Chrissy am Ende so untergeht, denn ich fand sie recht interessant und ich denke ein Gespräch zwischen ihr und Daniel wäre nochmal ganz aufschlußreich gewesen. Überhaupt ging am Schluß alles ziemlich schnell und das Ende fand ich sehr traurig, wobei das manche sicher auch anders sehen. Generell war das Buch aber recht bedrückend und hoffnungslos. Allerdings läßt es sich, durch die kurzen Kapitel, auch ziemlich schnell lesen.

Von mir gibt es3 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

10 May, 2013 18:00 58 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
 
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