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Gerwien, Michael - Isarhaie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Gerwien, Michael
Titel: Isarhaie
Originaltitel: -
Verlag: Gmeiner
Erschienen: 4. Februar 2013
ISBN-13: 978-3839213865
Seiten: 323
Einband: Taschenbuch
Serie: Max Raintaler 4
Preis: 11,99 €

Autorenportrait:

Zitat:
Michael Gerwien, geboren 1957 in Biberach an der Riß, aufgewachsen in Mittenwald, lebt seit 1972 in München, wo er nach dem Abitur Germanistik studierte. 20 Jahre lang arbeitete er als Texter für diverse Fernsehformate, verfasste Artikel für Fachzeitschriften und schrieb Kurzgeschichten und Gedichte. Er arbeitet seit seinem 17. Lebensjahr außerdem als Komponist und Texter für Musikprojekte. Zudem steht er selbst als Sänger und Gitarrist im Studio und auf der Bühne. Mit „Alpengrollen“ startete er 2011 seine Krimiserie um den Münchner Exkommissar Max Raintaler. „Isarhaie“ ist dessen vierter Fall.

Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
Der Münchner Exkommissar Max Raintaler stolpert auf dem Nachhauseweg vom Griechen in Untergiesing über die Beine einer auf dem Boden liegenden, toten Frau. Offenbar wurde sie erstochen. Max ruft per Handy seinen alten Freund bei der Kripo zur Hilfe. Am nächsten Morgen wacht er in einer Gefängniszelle auf und weiß nicht mehr, wie er dort hingekommen ist. Wieder auf freiem Fuß nimmt Max die Ermittlungen auf, die ihn in die höchsten Kreise der Stadt führen …

Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung:

Max Raintaler hat auf dem nächtlichen Heimweg vom Griechen arge Gleichgewichtsprobleme, obwohl er gar nicht so viel getrunken hat. Als ein Hindernis im Weg liegt, stolpert er auf dieses – eine Frauenleiche! Er ruft die Polizei und landet prompt in der Ausnüchterungszelle. Den Mordverdacht gegen ihn kann er jedoch kurzfristig ausräumen, zumal festgestellt wird, dass ihm am fraglichen Abend K.O.-Tropfen verabreicht wurden. Jetzt ist Max` Jagdinstinkt geweckt, erst recht, als ein weiterer Anschlag auf ihn verübt wird.

Max ist sich seines Lebens nicht sicher. Er kann sich nicht erklären, wer ihn so sehr hasst. Bei seiner Freundin Monika braucht er nicht auf Hilfe zu hoffen. Zwischen ihnen ist wieder einmal dicke Luft. Nur gut, dass er bei seinen Ermittlungen die fesche Gesine kennenlernt. Mit ihr teilt er nun seine Gedanken – und sein Bett. Letztlich gerät aber auch Gesine in Gefahr und Max setzt alles daran, den Täter noch rechtzeitig zu schnappen.

„Isarhaie“ ist der vierte Kriminalroman mit dem Kommissar a. D. Max Raintaler. Während viele Serien zunehmend langatmiger werden, gefällt mir diese von Band zu Band besser.

Max ist nicht mehr der griesgrämige Hallodri. Trotz seiner wechselnden „Bettbekanntschaften“ ist er ein sympathischer, lebensfroher Mann. Seine kleinen und großen Streitereien mit Dauerfreundin Monika sind lebensecht und gehören schon richtig dazu. Ohne sie würde den Romanen etwas fehlen.

Die Kriminalgeschichte ist spannend, besonders da Max selbst im Visier steht. Einziges Manko ist der fehlende regionale Bezug. Und ich mache mir aufgrund des ständigen hohen Alkoholkonsums Sorgen um die Gesundheit von Max.

Fazit:

Mit den Krimis um Max Raintaler hat Michael Gerwien eine Serie geschaffen, die von Buch zu Buch interessanter wird.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier bis fünf von fünf Sternen.

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