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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: J - L » [Fantasy] Jaeger, Nathan - Der Schild 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Jaeger, Nathan - Der Schild Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Jaeger, Nathan
Titel: Der Schild
Originaltitel: --
Verlag: Selbstverlag
Erschienen: 2012
ASIN: B009LAMYW2
Printseiten: 555
Format: epub
Serie: --
Preis: 5,98 Euro

Autorenportrait:
Zitat:
Nathan Jaeger lässt seine meist jugendlichen Protagonisten gern im Ungewissen über das, was sie im Verlauf "ihrer" Geschichte noch erwartet. Den Lesern ergeht es deshalb oft ähnlich.
In zumeist urbane Fantasy verpackte Alltagsprobleme, Beziehungskrisen und Verwirrspiele bilden eine Grundlage für immer neue Leseerlebnisse.
Neben Veröffentlichungen bei Droemer-Knaur / neobooks, dem AAVAA Verlag und dem Twinmedia Verlag bietet der 1975 im Münsterland geborene Autor seine Texte auch über Selfpublishing-Plattformen an.


Quelle: amazon

Inhaltsangabe:
Zitat:
Das Leben von Jasmin könnte wirklich cool sein. Ihre Eltern haben Geld, sie ist das Prinzesschen und natürlich haben die Eheleute Claussen Pläne für das einzige Kind. Diese Pläne haben sie eindeutig ohne Jasmin, die sich nur Jazz rufen lässt, gemacht. Denn Jazz liebt das Laufen. Sie ist der neue Stern am Himmel ihrer Trainingsklasse und außerdem findet David, der beste Spieler des Baseballteams, sie toll.
Über diesen Umstand freut sich mindestens ein Dritter: Frederik, der Butler von Jazz' Eltern. Schon seit Langem steht fest, dass Jazz vor allem eines sein wird: L'Insigne - Der Schild des Equilibre. Was das alles bedeutet?
Klare Sache: Chaos!


Quelle: amazon

Meine Meinung:
Nachdem ich von „Graues Meer und blaue Sonnen“, einem homoerotischen Roman des Autors aufgrund der gefühlvollen Schreibweise begeistert war, nahm ich mich nun einem Werk von ihm an, dass einem ganz anderen Genre, nämlich der Urban Fantasy, entspricht.

Jazz liebt das Laufen, sehr zum Ärger ihrer Eltern, die doch eher etwas Gradlinigeres für die Zukunft ihrer Tochter geplant hatten. Doch Jazz lässt sich nicht unterkriegen, gerade auch, weil sich anscheinend David, ebenfalls ein sportbegeisterter junger Mann, für sie interessiert. Doch irgendetwas stimmt mit David nicht. Immer wenn sie meint, ihm näher gekommen zu sein, blockt er wieder ab und benimmt sich teilweise auch eigenartig.
Nur Frederik, der Butler von Jazz' Familie, scheint zu wissen, was genau dahintersteckt. Denn Jazz ist L'Insigne - Der Schild des Equilibre. Und David soll auf sie aufpassen. Und sich nicht in sie verlieben.

Und leider hat mir dieses nicht so gut gefallen. Zu Anfang war ich sehr verwirrt, denn es dauert lange, bis endlich eine kleine Aufklärung dessen kommt, was David eigentlich ist und zu tun hat. Die benutzten Fantasy-Begriffe werden zwar in einem Glossar erklärt, jedoch fand ich es sehr mühsam, immer wieder vorzublättern und nachzulesen, was denn alles bedeutet. Gerade weil es viele dieser Begriffe waren.

Ansonsten fand ich die Story gar nicht so schlecht, an der Umsetzung hat es mir nur etwas gehapert. Wüsste ich nicht, dass der Autor es von der Schreibweise besser kann und „Der Schild“ auch vor „Graues Meer und blaue Sonnen“ erschienen ist, würde ich sagen, dass die Bücher nicht von dem ein und selben stammen.

Trotzdem hatte die Geschichte dann doch einen gewissen Reiz, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Jazz und vor allem ihrer Zukunft weitergeht.

Besonders gut hat mir der Charakter des Frederik gefallen. Ein sehr „cooler“ Butler, der immer einen guten Ratschlag auf den Lippen hatte und für Jazz und auch David unersetzlich geworden ist.

Das Ende war nicht so nach meinem Geschmack, vielleicht zieht es aber noch einen nächsten Teil nach sich. Es bleibt dann doch einiges offen.

Fazit:
Letztlich liegt mir eine solide Geschichte vor, die mich zwar nicht richtig gepackt hat, aber doch einen Reiz ausgesprüht hat, mich doch noch näher mit dem Autor zu beschäftigen.

3 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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