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Groeper, Kerstin - Die Feder folgt dem Wind Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Groeper, Kerstin
Titel: Die Feder folgt dem Wind
Originaltitel: -
Verlag: Traumfänger Verlag
Erschienen: 9. Februar 2012
ISBN-13: 978-3941485150
Seiten: 499
Einband: Broschiert
Serie: -
Preis: 14,90 Euro

Autorenporträt:

Quelle: Traumfänger Verlag
Zitat:
Kerstin Gröper als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren, verbrachte einen Teil ihres Lebens in Kanada. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern entdeckte sie ihre Liebe zur indianischen Geschichte, Kultur und Sprache. Sie lernte Lakota, die Sprache der Teton-Sioux und ist aktives Mitglied einer Vereinigung, die sich der Unterstützung zum Fortbestehen der Sprache und Kultur der Teton-Sioux widmet und Mitarbeiterin beim Aufbau der Lakota Village Circle School auf der Pine Ridge Reservation in South Dakota. In Deutschland führt sie regelmäßig Referate und Seminare über die Sprache, Kultur und Spiritualität der Lakota-Indianer durch. Kerstin Groeper arbeitete als Autorin für Omni und Penthouse und schreibt heute Artikel zum Thema Indianer u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von München.


Inhaltsangabe:

Quelle: Traumfänger Verlag
Zitat:
Die Familie Bruckner lebt ein bescheidenes, aber durchaus zufriedenes Leben in Deutschland. So folgt Theresa ihrem Mann mit eher gemischten Gefühlen, als dieser 1863 nach Amerika auswandert. Nach dem Massaker an einem friedlichen Cheyennedorf am Sand-Creek durch weiße Soldaten überfallen die nach Rache sinnenden Cheyenne und verbündeten Lakota die abgelegene Farm der deutschen Familie. Schrecklich bemalte Indianer zerren Theresa aus dem Haus und entführen sie in eine Welt, die ihr völlig unbekannt und bedrohlich erscheint. Gestrandet in einem fortwährenden Alptraum, lehnt sie jede Annäherung ab und weigert sich die andere Sprache zu lernen. Auch Wakinyan-gleschka, der Mann, der sie eher aus Mitleid vor der Rache der Cheyenne bewahrt hat, weiß nichts mit der Frau anzufangen. In seinen Augen ist sie dumm und ungebildet, kaum in der Lage ein Tipi zu führen oder ihm in Bett zu erfreuen. Doch dann erreicht der Krieg der weißen Soldaten das Dorf der Brulé-Lakota, mit einer Brutalität, die Theresas Leben für immer verändern wird… Basierend auf wahren Begebenheiten beschreibt das Buch diese Geschichte abwechselnd aus dem Blickwinkel von Theresa und Wakinyan-gleschka.



Meine Meinung

Normalerweise gehört dieses Buch nicht zu meinem bevorzugten Genre. Die Inhaltsangabe hat mich aber doch neugierig gemacht und so habe ich mir einen Ruck und dem Werk eine Chance gegeben.
Das Cover ist vorwiegend in Braun gehalten, passend zu den erd- und naturverbundenen Indianern. In der Mitte ist eine Zeichnung zu sehen. Auf dieser erkennt man einen Indianer auf einem Pony reitend, neben ihm läuft eine gefesselte, zurückblickende weiße Frau.

Ende des 19. Jahrhunderts wandert Theresa mit ihrem Mann und ihrem Sohn von Deutschland nach Amerika aus, wie so viele Menschen zu dieser Zeit. Sie blickt skeptisch in die Zukunft, ihr Mann ist voller Tatendrang und guter Hoffnung. Leider sollte Theresa Recht behalten: Der Höhepunkt von vielen Tiefschlägen ist ihre Entführung durch einen Lakota-Indianer. Von nun an ist sie eine Gefangene und es fällt ihr sehr schwer, sich an diese völlig fremde Kultur zu gewöhnen.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, sie begann direkt interessant mit der Überfahrt nach Amerika. Nach wenigen Seiten gab es bei mir schon beinahe die ersten Tränen. Das Buch ist nicht nur spannend und interessant, sondern auch sehr rührend geschrieben. Ich hatte wenige Probleme, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen.
Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin die Geschichte aus beiden Sichtweisen, aus der des Lakota Kriegers und aus der von Theresa Bruckner erzählt hat. Somit konnte ich hinter die Kulissen beider Gefühlswelten blicken und für beide Seiten entweder Verständnis oder Unverständnis empfinden. Spannend fand ich die unterschiedlichen Auffassungen, wenn es um ganz alltägliche Dinge ging, wie um die Kindererziehung oder die Nahrungszubereitung. Dies fand ich alles sehr interessant, und es hat mich auch zum Überdenken meiner Sichtweisen gebracht.


Fazit:

Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht, im positiven Sinne. Hätte ich nicht so wenig Möglichkeiten im Moment zum Lesen, hätte ich das Werk wahrscheinlich in zwei Tagen durchgehabt, so hat es mich gefesselt. Ich kann diesen Roman nur wärmstens empfehlen!


5 sterne

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LG Iris
Komm her

31 May, 2013 10:27 19 cookie1511 ist offline Email an cookie1511 senden Beiträge von cookie1511 suchen Nehmen Sie cookie1511 in Ihre Freundesliste auf
 
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