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Tuppi Tuppi ist weiblich
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Lind, Hera: Das Superweib Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Lind, Hera
Titel: Das Superweib
Verlag: Fischer
Erschienen: März 1996
ISBN-10: 3596122279
ISBN-13: 978-3596122271
Seiten: 400
Einband: Taschenbuch
Preis: momentan nicht erhältlich
Serie: -

Autorenporträt:
Zitat:
Hera Lind ist hauptberuflich Sängerin und lebt in Köln. Ihr Bestseller "Ein Mann für jede Tonart" wurde verfilmt. Die Fortsetzung des Romans erschien in der Reihe "Die Frau in der Gesellschaft" unter dem Titel "Frau zu sein bedarf es wenig". Ihr dritter Roman "Das Superweib" eroberte gleich nach Erscheinen die Bestsellerlisten und wird zur Zeit unter der Regie von Sönke Wortmann verfilmt. Im März 1996 wird der Film "Das Superweib" in die Kinos kommen. Soeben erschien der vierte Roman der erfolgreichen Autorin: "Die Zauberfrau".
Buchinnenseite

Inhaltsangabe:
Zitat:
Franziska sitzt mit ihren zwei Kleinkindern zu Hause, während ihr selbstgefälliger Gatte in der Karibik Dreizehnteiler dreht. Das ändert sich, als sie - unter Pseudonym - aus Versehen einen Bestseller schreibt, den ihr nichtsahnender Gatte verfilmt ...
Klappentext

Meine Meinung:
Franziska geht zu einem Anwalt, um vom Schmiergeld ihres Mannes eine Immobilie zu kaufen. Allerdings ist der Anwalt in erster Linie für Scheidungen zuständig. Durch ein Missverständnis in der Kommunikation faxt der Anwalt das Scheidungsgesuch an ihren Mann, der in der Karibik weilt. Als der Irrtum entdeckt wird, findet Franziska Gefallen daran und möchte sich wirklich scheiden lassen. Ihr Anwalt bittet sie, ihre Ehe zu Papier zu bringen, um vor Gericht etwas in der Hand zu haben. Seine Mutter, der er es zu lesen gibt, schickt es kurzerhand an einen Verleger, der es als Buch drucken lassen will.
Ihr Gatte erwirbt inzwischen die Filmrechte an diesem neuen Roman und erfährt kurz darauf, wer hinter dem Pseudonym steckt. Gemeinsam möchten sie das Drehbuch schreiben ...

Ich hatte sehr große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin. Eintönig wird das Leben und die Vergangenheit von Franziska beschrieben. Es handelt sich um eine von ihrem Mann vernachlässigte Mutter von zwei Kleinkindern, die über einen geringen Intellekt verfügt. Nicht nur naiv, sondern vollkommen verblödet kam sie mir vor. Ich fragte mich mehrmals, warum ich das Buch nicht einfach abbreche - aber das liegt mir nicht. Ich hatte Hoffnung, dass sich da noch eine lustige Geschichte entwickelt. Auch weil so viele Menschen von dem Film dermaßen begeistert sind. Ich kann das nicht verstehen und werde mir den Film mit Sicherheit nicht anschauen. Diese Frau mit Alkohol- und Männerproblem war nur oberflächlich und einfältig. Auch nachdem sie mit ihrer Vergangenheit unter die Autoren gegangen ist, wurde das nicht besser. Ihre Einstellung fand ich total daneben. Auf der einen Seite ihr Gatte, den sie eigentlich los werden möchte. Dann ihr Anwalt, mit dem sie knutscht und dessen Mutter sie als Oma für ihre Kinder auserkoren hat - aber eine Beziehung stellt sie ihm nur in Aussicht. Außerdem noch den Lektor, den sie schon als Schülerin angehimmelt hat und mit dem sie eine Affäre beginnt. Und zu guter letzt noch den Kollegen, den sie auf einer Lesereise beginnt und mit dem sie ebenfalls in die Kiste hüpft. Ab der Buchmitte wurde es etwas besser, als sie gemeinsam mit ihrem Gatten das Drehbuch schrieb.

Zwei Sterne bekommt das Buch von mir, weil zumindest die Story interessant und einigermaßen abgeschlossen ist. Auch wenn ich dem Schreibstil eher eine negative Bewertung gegeben hätte. Unverständlich wie so etwas in die Bestsellerlisten kommt...

Fazit:
Kein Buch zum weiterempfehlen.
2sterne

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Lesen3 Grüße Nicole

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