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Rennie
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Fischer, Stefan - Wie das Leben so bloggt Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Fischer Stefan
Titel: Wie das Leben so bloggt
Originaltitel: -
Verlag: Lerato
Erschienen: Juli 2008
ISBN-13: 978-3938882771
Seiten: 180
Einband: TB
Serie: -

Autorenportrait:
Zitat:
Stefan M. Fischer fand erst mit 21 Jahren durch den Tod seiner Mutter seine Liebe zum Geschichten erzählen. Anfangs war Schreiben für ihn eine Art Therapie. Mittlerweile ist es ihm eine Herzensangelegenheit. Und so schreibt er auch häufig das, was ihm am Herzen liegt. Und weil ihm vieles am Herzen liegt - Gesellschaft, Psychologie, Fantasie, Mystery, Komödie, Tragik - lassen sich seine Arbeiten nicht in spezielle Genres verpacken. In allem schreibt er aus der Seele. Wichtig ist ihm, sich treu zu bleiben. Egal, wie schwierig sich das auch gestalten mag.
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Inhaltsangabe:
Zitat:
Was treibt poppende Fliegen an? Sind Drachen in Wirklichkeit Verbündete des Helden? Warum ist der Löwe als Haustier ungeeignet?
Dieses Buch gibt Antworten auf Fragen, die man sich normalerweise nicht stellt und teilweise auch nicht stellen könnte.
Warum einem etwa das Glücklichsein auf die Nerven gehen kann, was es mit eskimotischen und fensterlosen Gefühlen auf sich hat oder warum sich der Magen des Autors verapfelt fühlt…
(Klappentext des Romans)

Meine Meinung:
In einem Forenthread habe ich von diesem Buch erfahren und die Begeisterung der User und Userinnen dort hat mich sehr neugierig darauf gemacht, so dass ich mir unbedingt selbst ein Bild machen wollte.

Ganz so leicht ist das aber nicht, musste ich feststellen, denn da diese Sammlung von Kurzprosageschichten in einem recht kleinen Verlag erschienen ist, hat man in der Buchhandlung vor Ort schon so seine Probleme, da heranzukommen. Aber bei den Online-Buchhändlern oder dem Verlag selbst ist es zum Glück kein Problem und schon einen Tag nach meiner Bestellung hielt ich also Fischers „Werk“ in Händen.

Ein ziemlich unscheinbares Büchlein und da nur 180 Seiten stark, eher ein „Heft“, als ein Buch – aber mit einem wahnsinnig geilen Cover, nämlich zwei poppenden Fliegen. Diese Witzigkeit hat mich doch echt schon mal sehr positiv angesprochen.

Also fing ich an zu lesen mit der ersten Erzählung „Liebe meines Lebens“ und legte es erst wieder aus der Hand nach der Episode „Preisanfrage“, dem letzten Kapitelchen.
Das Buch hat mich doch tatsächlich dermaßen gefesselt, dass ich die Zeit um mich herum schier vergessen habe und was ich zu sagen habe, lässt sich am besten so ausdrücken:

„Lieber Stefan,
ich habe gelacht mit Dir,
ich habe geweint mit Dir,
ich habe gegrübelt mit Dir,
und ich habe mich auch „zum Affen“ gemacht mit Dir.
Manches, da bin ich ehrlich…das habe ich nicht ganz verstanden,
aber das meiste hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und hin und wieder da kam es mir doch ach so bekannt vor.“

Dieses Buch wird auf keinen Fall in den „Weiten meines Bücherregals“ versinken, im Gegenteil, ich werde mir wohl immer mal wieder – je nach meinem „Gemütszustand“ – die eine oder andere Episode zur „Hilfe“ holen. An Tagen, an denen ich glücklich bin und auch an Tagen, an denen ich mich einfach ganz furchtbar scheußlich fühle.
Das Büchlein wird mich bestimmt noch länger begleiten.

„Kurzprosa“ heißt es so schön auf dem Cover des Buches.
Ein einfacher Begriff für so viele zu Herzen gehende kleine Erzählungen eines jungen Mannes, eines Onkels, eines Kindes, eines besten Freundes, eines Gentlemen, eines Tausendsassas und – was mir am besten gefallen hat – eines einfachen Lausbuben aus der Nachbarschaft.

„Wie das Leben so bloggt“ – ein absolut empfehlenswerter „Ratgeber“ für helle Stunden und dunkle Momente.

4 sterne

15 Jun, 2012 11:24 45
 
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